Ursachen für die Legendenbildung

  • Birgit Gottschalk

Zusammenfassung

Wie Jungmann bereits im Jahre 1935 konstatierte, ist der Name Kaspar Hauser „als Begriff in unser Sprachgut eingegangen“1 und zum Inbegriff von Isolation und Vereinsamung geworden, wie es u. a. die Übertragungsleistungen eines A. Mitscherlich (Kaspar Hauser-Komplex2) und I. Eibl-Eibesfeldt (Kaspar Hauser-Versuche3) zeigen.

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Literatur

  1. 11.
    J. H. Garnier, Einige Beiträge zur Geschichte Caspar Hausers, nebst einer dramaturgischen Einleitung, Straßburg 1834 (zit. n. Pies, „Die deutschen politischen Rüchtlinge im Vormärz“, S. 17).Google Scholar
  2. 12.
    Sebastian Seiler, Kaspar Hauser, der Thronerbe Badensy, Paris 1840 (zit. n. Pies „Die deutschen politischen Flüchtlinge im Vormärz“, S. 38).Google Scholar

Copyright information

© Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Birgit Gottschalk

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