Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Ergebnisse der Vergleichsgruppen präsentiert, wobei mit den universitären Vergleichsgruppen begonnen wird, d. h. den Studierenden in Ostdeutschland, den Bibliothekaren, den Sekretärinnen sowie den Hochschullehren-den; danach werden die Resultate der außeruniversitären Vergleichsgruppen vorgestellt; es handelt sich dabei um EDV-Umschüler und -Dozenten sowie Auszubildende im Verwaltungs- und Bankbereich.
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Literatur
- 525.
- 526.UniversitätsbibliothekGoogle Scholar
- 527.Zur Benutzungsabteilung zählen: die Informationsvermittlung (Recherchen in Fachdatenbanken sowie in bibliographischen Datenbanken), die Literaturversorgung Sehgeschädigter (Auswahl, Produktion und Bearbeitung sehgeschädigten-gerechter Medien sowie die Beratung Sehgeschädigter), die Orts- und Fernleihe (inclusive der Lehrbuchsammlung und des Signier- und Bibliographierdien-stes), der Lesesaal, der Katalogsaal (inclusive der Marburger Bibliographie), das Magazin sowie Benutzungsdienstleistungen (Post- und Packstelle, Auto- und Kopierdienst).Google Scholar
- 528.Zur Betriebsabteilung zählen: die Akzession (Monographien- und Zeitschriftenakzession sowie Dissertations- und Tauschstelle), die Gesamtkataloge (Titelaufnahme und Katalogfuhrung, Marburger Periodikaverzeichnis) und der bibliothekstechnische Dienst (Einbandstelle, Buchbinderei, Druckstelle).Google Scholar
- 529.Dirk Barth und Ralf Brugbauer: Zwischen Fachreferat, Management und Informationstechnologie, in: ABI-Technik 18, Nr. 2, München 1998Google Scholar
- 530.Zur Vereinfachung werden die Begriffe wie Bibliothekar und Fachreferent als generische Berufsbezeichnung verwendet, um eine akzeptable Lesbarkeit zu ermöglichen. Damit sind selbstverständlich auch alle Bibliothekarinnen und Fachreferentinnen eingeschlossen, die gegenüber ihren männlichen Kollegen stark in der Überzahl sind.Google Scholar
- 531.Marshall McLuhan: Die Gutenberggalaxis, Bonn 1995.Google Scholar
- 532.restringieren (lat.), einschränkenGoogle Scholar
- 533.Dirk Barth, Ralf Brugbauer, a.a.O., S. 128 f.Google Scholar
- 534.„Allen Gesellschaftssystemen und zwischenmenschlichen Beziehungen ist Macht inhärent. Sie ist nicht ein Ding, sondern sie ist ein Aspekt jeglicher Beziehungen zwischen Menschen. Somit ist sie unentrinnbar und neutral, an sich weder gut noch schlecht.“ Alvin Toffler: Machtbeben. Wissen, Wohlstand und Macht im 21. Jahrhundert, Düsseldorf 1990, S. 566.Google Scholar
- 535.Benutzt wurde eine modifizierte Methodik von Leo Kißler u. a.: Das kleine Rathaus, Baden-Baden 1994Google Scholar
- 536.vgl. Siegfried Lamnek: Qualitative Sozialforschung, München 1989;Google Scholar
- 536a.Philipp Mayring: Einführung in die qualitative Sozialforschung, Weinheim 1996Google Scholar
- 537.So entstand unser Konzept im Kontext der Ergebnisse der Gefahren-Chancen-Auswertung, die auf den Theorien Claus Hässigs basierten, sowie aus den Eigenheiten, die sich beim bibliothekarischen Dienst ergeben, gestützt durch Dokumentenanalyse und Expertengespräche.Google Scholar
- 538.Interviewer-Handbuch der GFM-Getas/GFM (Mitglied im Arbeitskreis Deutscher Marktforschungsinstitute e.V.), Bonn 1997, S. 22.Google Scholar
- 539.Bei der Analayse von qualitativen Interviews geht die wissenschaftliche Literatur (Oevermann, Lam-nek, Mayring, Heinze etc.) von 5–8 Experten aus, die ein 30seitiges Protokoll pro verschriftlichter Interviewseite erstellen. Die Erfassung und Analyse der Interviews wurde von den beiden Autoren dieses Berichtes durchgeführt.Google Scholar
- 540.in Anlehnung an Philipp Mayring, a.a.O., S. 106 f.Google Scholar
- 541.T-Stecker: Verbindungsstück zwischen PC und NetzkabelGoogle Scholar
- 542.Server: Zentraler Computer, der ein Netzwerk mit dezentralen PCs steuert und Datenbanken zur Verfügung stellt.Google Scholar
- 543.Bei den dezentralen Bibliotheken können verschiedene Anlaufstellen in Frage kommen, wie zum Beispiel das Hochschulrechenzentrum (HRZ) oder die Zentralbibliothek.Google Scholar
- 544.Dirk Barth, Ralf Brugbauer: Zwischen Fachreferat, Management und Informationstechnologie, in: ABI-Technik 18, Nr. 2, München 1998, S. 126 f.Google Scholar
- 545.Mailingliste: Elektronischer Verteiler von E-mail an alle eingetragenen MitgliederGoogle Scholar
- 546.Akzessionierung: Erwerb im weitesten Sinne (inkl. Bestellung, Inventarisierung etc.)Google Scholar
- 547.Back Office: kundenextensiver Bereich (vers. Front Office: kundenintensiver Bereich)Google Scholar
- 548.Front Office: kunden- bzw. publikumsintensiver BereichGoogle Scholar
- 549.vgl. Praxistypen in Kapitel 4.2Google Scholar
- 550.auf einer Skala von 1 = sehr gut bis 5 = gar nichtGoogle Scholar
- 551.B = Bibliothekare, S = Studierende, die Zahlen stellen Mittelwerte darGoogle Scholar
- 552.1 = „sehr stark“ im Sinne der Akzeptanz, 5 = „gar nicht“Google Scholar
- 553.Jürgen Habermas: Theorie des kommunikativen Handelns, Frankfurt a. M. 1981Google Scholar
- 554.vgl. Kap. 4.6Google Scholar
- 555.v07_09,v07_10Google Scholar
- 556.Ohne Hilfswissenschaftler und VerwaltungsangestellteGoogle Scholar
- 557.Siehe Kap. 1 dieses Bandes, insbesondere Kap. 1.1.5.Google Scholar
- 558.Dies gilt nicht nur für den Computer, sondern für jede Technologie. Siehe hierzu besonders anschaulich: Neil Postman: Das Technopol. Die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1992Google Scholar
- 559.Die Erfahrung und die Einstellung der Professoren wurde in den jeweiligen Interviews erfragt.Google Scholar
- 560.Hierbei wurden Hinweise auf versteckte Hierarchien gesucht.Google Scholar
- 561.„Sekretärinnen haben ein nüchternes Verhältnis zum Computer. Sie sehen ihn ausschließlich als berufliches Werkzeug.“Google Scholar
- 562.„Computer haben die alltägliche Arbeit eher vermehrt und verkompliziert als vereinfacht.“Google Scholar
- 563.Die Umstellung der Arbeitsplätze auf Computertechnik fand bei den meisten interviewten Sekretärinnen Ende der 80er Jahre statt.Google Scholar
- 564.Ältere Angestellte des öffentlichen Dienstes mußten ihren Arbeitsplatz nicht auf Computertechnik umstellen lassen, wenn sie dies ausdrücklich ablehnten.Google Scholar
- 565.ALBUS 1980–96, vgl. Kap. 4.1.3Google Scholar
- 566.vgl. Kap. 4.3Google Scholar
- 567.vgl. Kap. 4.5Google Scholar
- 568.vgl. Kap. 4.7Google Scholar
- 569.Die Bewertung dieser Ergebnisse muß unter Berücksichtigung der Tatsache gesehen werden, daß die absoluten Fallzahlen für eine gültige statistische Aussage zu gering sind und auch keinerlei Reprä-sentativität unterstellt wird.Google Scholar
- 570.Informationsverarbeitung und angewandte DatentechnikGoogle Scholar
- 571.ArbeitsförderungsgesetzGoogle Scholar
- 572.Sozialgesetzbuch IIIGoogle Scholar
- 573.Nach halbjähriger nachgewiesener Arbeitslosigkeit übernimmt das Arbeitsamt Unterhaltskosten, Fahrtkosten und erstattet die Lehrgangsgebühren.Google Scholar
- 574.Die Darstellungen sind den von der IAD herausgegebenen aktuellen Informationsblättern für die einzelnen Lehrgänge entnommen.Google Scholar
- 575.Gemeint ist der Commodore 64. Die Abkürzung wird im folgenden beibehalten.Google Scholar
- 576.Der Express ist ein wöchentlich in den Städten Marburg und Gießen erscheinendes kostenloses Magazin.Google Scholar
- 577.Gemeint ist ein Einstellungstest der IAD für diesen Kurs als Aufnahmekriterium.Google Scholar
- 578.Nähere Ausführungen zum Inglehart-Index siehe Kapitel 4.1.3Google Scholar
- 579.Der Beschreibung liegen Informationen aus den Beratungsdiensten des Arbeitsamtes und von entsprechenden Ausbildungsbetrieben zugrunde.Google Scholar
- 580.Achim Bühl: Die virtuelle Gesellschaft, Opladen 1997, S. 242CrossRefGoogle Scholar
- 581.Skala von 1 bis 11, in der 1 eine linke und 11 eine rechte Grundhaltung bedeuten.Google Scholar
- 582.siehe Kap. 4.1.3Google Scholar
- 583.Die Skalenpunkte 1 und 2 des Items v03_22 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 584.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 585.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 586.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 587.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 588.Bei Studierenden ergibt sich für Item v02_21 ein Mittelwert von 2,2, bei Auszubildenden von 2,85.Google Scholar
- 589.Lediglich der E-mail-Account kostet pro Semester 10 DM.Google Scholar
- 590.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 591.Die Skalenpunkte 1 und 2 des Items v04_06 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
- 592.Die Skalenpunkte 1 und 2 wurden zusammengefaßt.Google Scholar
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