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Erkennungstheoretische Hauptrichtungen

  • Jürgen Kromphardt
  • Peter Clever
  • Heinz Klippert

Zusammenfassung

Nachdem wir Ihnen im ersten Kapitel dieses Buches die methodologischen Probleme der Wissenschaften und damit der Sozialwissenschaften vorgestellt haben, werden Sie in den folgenden Kapiteln erfahren, welche Wege zu ihrer Lösung heute beschritten werden.

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Literaturempfehlungen zu Kapitel 2

  1. 1.
    Karl Popper, Logik der Forschung, 5. Aufl., Tübingen 1973, 1. Kapitel, Grundprobleme der Erkenntnislogik.Google Scholar
  2. Wir empfehlen die Lektüre dieses Kapitels dringend im Zusammenhang mit den hier erörterten wissenschaftstheoretischen Problemen, insbesondere bei der Behandlung des Kritischen Rationalismus. Den Kommentar zu diesem Literaturhinweis finden Sie in den Literaturempfehlungen zu Kapitel I. 1.Google Scholar
  3. 2.
    K. D. Opp, Methodologie der Sozialwissenschaften, Einführung in die Probleme ihrer Theorienbildung, 2. Aufl., Reinbek 1976, Abschnitt III. 2. (S. 134 - 145 ).Google Scholar
  4. Die angegebene Textstelle ist für das Verständnis des Begriffs der induktiven Wahrscheinlichkeit hilfreich. Darüber hinaus empfehlen wir die Lektüre des gesamten Buches, weil es sich unter dem Aspekt des Informationsgehaltes und der Prüfbarkeit in instruktiver Weise mit einer ganzen Reihe von sozialwissenschaftlichen Theorien befaßt.Google Scholar
  5. 3.
    Niklas Luhmann, Funktionale Methode und Systemtheorie. In: Niklas Luhmann, Soziologische Aufklärung, Aufsätze zur Theorie sozialer Systeme, Köln und Opladen 1970.Google Scholar
  6. Wir empfehlen diesen Aufsatz zur Lektüre, weil in ihm die Auffassung von der Eigenständigkeit der Methode des Äquivalenzfunktionalismus enthalten ist. Wir halten es für wichtig, daß der Leser diese Auffassung im Original kennenlernt, weil wir in unserem Text Kritik an dieser Auffassung üben.Google Scholar
  7. 4.
    Karl Popper, Herbert Marcuses Revolution oder Reform. Eine Konfrontation. Hrsg. Franz Starke, 3. Aufl., München 1972.Google Scholar
  8. Dieses Bändchen enthält die Aufzeichnung der Fernsehdokumentation des Bayrischen Rundfunks vom 5. Januar 1971, in der die grundsätzlich verschiedenen Standpunkte von Popper und Marcuse bzw. des Kritischen Rationalismus und des Marxismus in der Frage der Veränderung sozialer Systeme dargelegt werden. Hier werden in großer Dichte auf wenigen Seiten Argumente vorgetragen, deren Darlegung sonst erheblich mehr Raum beansprucht.Google Scholar
  9. 5.
    Karl Popper, Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, 2. Bd., 2. Aufl., Bern 1970, 14. Kapitel: Die orakelnde Philosophie und der Aufstand gegen die Vernunft, S. 275 - 319.Google Scholar
  10. In diesem Kapitel liefert Popper die Begründung für seine Entscheidung gegen den Irrationalismus und für den Kritischen Rationalismus. Hier finden Sie Argumente wieder, die Sie bereits in der Auseinandersetzung zwischen Popper und Marcuse kennengelernt haben, nur werden sie hier sehr viel ausführlicher dargelegt. Dieses Kapitel ist wie die gesamte „Offene Gesellschaft“ außerordentlich lesenswert. Es bietet eine Fülle von Argumenten und Literaturhinweisen und ist in einer einfachen (nicht „wissenschaftlich“ geschraubten) Sprache geschrieben und von klarer Gedankenführung. Jedem, der einen Überblick über die Philosophie von Heraklit bis zur Gegenwart unter dem Gesichtspunkt ihrer jeweiligen gesellschaftspolitischen Bedeutung gewinnen möchte, sei die Lektüre der „Offenen Gesellschaft“ sehr empfohlen.Google Scholar
  11. 6.
    H. Seiffert, Einführung in die Wissenschaftstheorie, 2. Bd. (2.Aufl.,München 1971 ). Aus diesem Band empfehlen wir den 2. Teil, der sich ausführlich mit der Hermeneutik beschäftigt, sowie den 3. Teil über Dialektik für diejenigen Leser, die sich insbesondere über die Kritik an dieser Methode informieren möchten.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler KG, Wiesbaden 1979

Authors and Affiliations

  • Jürgen Kromphardt
  • Peter Clever
  • Heinz Klippert

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