Rezeption einer hegemonialen Szene: „Mann mordet Frau“

  • Jutta Röser

Zusammenfassung

In den Diskussionen zur Szene wird sehr deutlich, dass dieses Medienkonstrukt ein bekanntes Muster mit hohem Wiedererkennungswert repräsentiert. Die Deutungen des Geschehens durch die Gruppen-Mitglieder weisen viele Übereinstimmungen auf; die Bedeutungen für das persönliche Erleben unterscheiden sich jedoch beträchtlich. Diverse Elemente der Szene werden als ‘typisch’ identifiziert. Die Rekonstruktionen verweisen auf ein kulturell geteiltes Wissen über Genrecodes und ihre angemessene Entschlüsselung mit Blick auf das ‘wirkliche’ Leben.

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© Westdeutscher Verlag GmbH, Wiesbaden 2000

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  • Jutta Röser

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