Fallstudie I: Provinziale Raumordnungspolitik

  • Joachim Jens Hesse
  • Ralf R. Kleinfeld
Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW)

Zusammenfassung

Die Anfange der niederländischen Regionalplanung reichen zurtick bis in das Jahr 1901, als mit dem Wohnungsgesetz erstmals eine gesetzliche Grundlage für städtebauliche Planungen im kommunalen Bereich geschaffen wurde. In den zwanziger Jahren diskutierte man dann eine Erweiterung dieser Planungen auch auf die regionale Ebene,1 doch wies das Wohnungsgesetz aus dem Jahre 1931 die Regionalplanungskompetenz den in einer Region zusammenarbeitenden Gemeinden zu. Die Rolle der Provinzen beschränkte sich darauf, Regionalpläne zu genehmigen bzw. Gemeinden erforderlichenfalls zur Zusammenarbeit zu verpflichten. In den dreißiger Jahren wurde nur ein einziger Regionalplan rechtskräftig erstellt.2

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Anmerkungen zu Kapitel 2.3

  1. 2.
    van Leeuwen, 1972, S. 20 ff.Google Scholar
  2. 7.
    Streekplan Rijnmond, 1974, S. 43–45Google Scholar
  3. 8.
    Openbaar Licham Rijnmond, 1979, S. 8Google Scholar
  4. 12.
    Grundlage hierfür ist die Einteilung im Jahresbericht 1976 des RPD. Vgl. RPD, 1967, S. 11 ff.Google Scholar

Copyright information

© Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1990

Authors and Affiliations

  • Joachim Jens Hesse
    • 1
  • Ralf R. Kleinfeld
  1. 1.SpeyerDeutschland

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