Zusammenfassung
Beim gegenwärtigen Stand der Organisationsforschung (vgl. dazu NEUBERGER, 1989a) ist nicht zu erwarten, daß eine bestimmte Organisationstheorie den vielfältigen Ansprüchen gerecht werden kann, die sich aus einer Berücksichtigung der Kriterien für alternative Ansatzpunkte in der Führungsforschung auf individueller, interindividueller und struktureller Untersuchungsebene ergeben. In diesem Kapitel sollen daher zunächst die Möglichkeiten der Metaphernanalyse von Organisationen aufgezeigt werden, um im Anschluß daran ein Organisationsmodell auszuwählen und zu beschreiben, welches durch seine perspektivische Flexibilität besonders gut zur Entfaltung eines facettenreichen Bildes von Organisationen geeignet ist.
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