Agentensysteme pp 193-226 | Cite as
Ein exemplarisches Agentensystem für das Wertpapiermanagement
Zusammenfassung
Während es im Bereich der Distributed Artificial Intelligence zahlreiche, jedoch zumeist laborexperimentelle oder im Prototypenstadium befindliche Agentensysteme gibt1), bilden die Versuche, verteilte ES zu realisieren oder zu konzeptualisieren, d.h. multipersonale Anwendungssituationen in einem Agentensystem abzubilden, bislang die Ausnahme2). Umfang und Anzahl der mit der Verteiltheit von Wissen und seiner kooperativen wie kompetitiven Anwendung verbundenen Probleme sind, wie die erörterten Themen zeigen, hoch und in ihren Grenzen nicht abschätzbar, so daß weitere Forschungsarbeit erbracht werden muß, um zu praxisfähigen Anwendungen von Agentensystemen zu gelangen.
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Notes
- 1).Vgl. Lesser87, Decker88, Hern88, Huhns88, Bond88, Davis88, Gasser89.Google Scholar
- 2).Vgl. Kirn90a, Kirn90b, Mertens89a:839ff, Klett89.Google Scholar
- 1).Vgl. zu nichtinstitutionellen Finanzdienstleistern Stracke87:539ff.Google Scholar
- 2).Auf eine nähere Differenzierung wird hier verzichtet, vgl. dazu Welkker81:13ff.Google Scholar
- 1).Vgl. Loistl90:10ff.Google Scholar
- 2).Vgl. im weiteren Loistl90:202ff.Google Scholar
- 3).Vgl. Welcker81:44ff.Google Scholar
- 4).Vgl. im weiteren Loistl90:78ff, Welcker81:87ff, Perk90.Google Scholar
- 1).Vgl. Hansmann80:125ff.Google Scholar
- 2).Vgl. Loistl90:16.Google Scholar
- 3).Vgl. Loistl90:16ff und Loistl90:433ff.Google Scholar
- 4).Vgl. Loistl90:469ff.Google Scholar
- 1).Vgl. Loistl90:33f.Google Scholar
- 2).Vgl. Bechtolsheim91a:29.Google Scholar
- 1).Die Abbildung wurde entnommen bei Bechtolsheim 91a:29.Google Scholar
- 1).Vgl. Reuters89a, Schmerken89a:12ff, Schmerken89b:85ff, Loistl90:3ff.Google Scholar
- 2).Vgl. o.V.90:24ff.Google Scholar
- 3).Vgl. Reichlin90; EuroAmericanGroup90.Google Scholar
- 4).Vgl. Diederich90:4, Bestmann91:159, 207.Google Scholar
- 1).Vgl. Inasys89b:lff, weitere Systeme sind verzeichnet bei: Nomina90a, Nomina90b. Vergleiche einzelner Systeme bei Kulkowsky88:24ff und Freund89:10ff.Google Scholar
- 2).Vgl. Shumate86:47ff, Inasys89b:lff.Google Scholar
- 1).Vgl. Inasys89d.Google Scholar
- 2).Vgl. Inasys89f.Google Scholar
- 3).Vgl. MAD Systems89.Google Scholar
- 4).Vgl. Pannell86:6ff, Reuters89b, Reuters89c.Google Scholar
- 1).In Anlehnung an Bechtolsheim91a:30f.Google Scholar
- 1).Vgl. Beiträge bei Bachem87, Mui87:33ff, Heuer88:60ff, Roy89:326ff, Schmidt91.Google Scholar
- 1).Diese Funktionalität ist im Beispielsystem allerdings nicht vorgesehen, um die Komplexität gering zu halten.Google Scholar
- 1).Mit $ notierte Namen stellen lokale Variable dar, an die die Ergebnisse eines Prädikattests im Bedingungsteil einer Regel gebunden und im Aktionsteil weiterverwendet werden können.Google Scholar
- 1).Vgl. Woitass90:94ff.Google Scholar
- 1).Vgl. Börding89:101ff.Google Scholar
- 1).verschlüsselt als Ganzzahl ab dem Datum 1. Januar 1900.Google Scholar
- 1).Ein Moving-Average ist ein gleitender arithmetischer Mittelwert und eliminiert kurzfristige Kursschwankungen. Je kürzer der betrachtete Zeitraum, um so stärker wirken sich kurzfristige Schwankungen aus, vgl. Welcker81:96ff.Google Scholar
- 2).Einen Oszillator ermittelt man aus der Differenz von zwei gleitenden Durchschnitten. Er ist ein Maß für die kurzfristigen zyklischen Schwankungen einer Kurszeitreihe, vgl. Inasys 89c:81f.Google Scholar
- 1).Vgl. Davis84, Harmon87:107ff.Google Scholar