Integriertes Geschäftsprozessmanagement pp 111-247 | Cite as
Vorgehensmodelle zur Einführung von integrierten Geschäftsprozessmanagement-Lösungen
Chapter
Zusammenfassung
Nachdem im vorangehenden Teil der Arbeit der Gestaltungsrahmen des integrierten Geschäftsprozessmanagement beschrieben wurde, geht es nun darum, ein valides Vorgehensmodell für die Einführung von IGPM-Lösungen herzuleiten. Das nachfolgend beschriebene Vorgehensmodell nimmt mehrfach auf das im vorherigen Teil entwickelte Metamodell Bezug, das insofern als wissenschaftlich-theoretischer Leitfaden dient.
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Literaturverweise und Anmerkungen zu diesem Kapitel
- 189.Eine ähnliche Vorgehensweise wählte auch Elgass in ihrer empirischen Untersuchung zur teambasierten Geschäftsprozessplanung, vgl. Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 131.Google Scholar
- 190.Vgl. ebenda und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
- 191.Vgl. oben Abschn. 0, S. 19ff.Google Scholar
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- 195.Erste Ergebnisse des MO VE-Projektes wurden bisher in einem Sammelband veröffentlicht, vgl. Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen — Von der Erhebung zum Sollkonzept, Heidelberg 1998; weitere Projektveröffentlichungen sollen im Verlaufe des Jahres 1999 folgen.Google Scholar
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- 198.Vgl. Krcmar, h.; Schwarzer, B.; Zerbe, S., Innovativer Werkzeugeinsatz zur Unterstützung prozessorientierter Organisationen — Einsatz der IT zur Einführung prozessorientierter Standardsoftware und zur Unterstützung flexibler Workflows, in: Corsten, H. (Hsrg.), Management von Geschäftsprozessen, Stuttgart et al. 1997, S. 153–193, insbes. Abschnitt 1.2, in: http://domino. bwl.uni-hohenheim.de, zugegriffen am 15.12.98.Google Scholar
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- 200.Vgl. Krcmar, H.; Schwarzer, B.; Zerbe, S., Innovativer Werkzeugeinsatz zur Unterstützung prozessorientierter Organisationen — Einsatz der IT zur Einführung prozessorientierter Standardsoftware und zur Unterstützung flexibler Workflows, in: Corsten, H. (Hsrg.), Management von Geschäftsprozessen, Stuttgart et al. 1997, S. 153–193, insbes. Abschnitt 2, in: http://domino.bwl.uni-hohenheim.de, zugegriffen am 15.12.98.Google Scholar
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- 202.Vgl. Krickl, O., Business Redesign — Neugestaltung von Organisationsstrukturen unter besonderer Berücksichtigung der Gestaltungspotenziale von Workflowmanagementsystemen, Wiesbaden 1995, S. 151.Google Scholar
- 203.Vgl. oben Abschnitt 0, S. 20.Google Scholar
- 204.Vgl. Keller, G., Informationsmanagement in objektorientierten Organisationsstrukturen, Wiesbaden 1993 und Kruse, C.; Scheer, A.-W., Dezentrale Prozesskoordination in Planungsinseln, in: IM Information Management, Heft 3/ 1994. Gegenstand des Projektes “Funktionsintegration in Planungsinseln” ist die Entwicklung und Umsetzung eines Reorganisationsansatzes, der unter Beachtung der organisatorischen Prinzipien der Geschäftsprozessorientierung und Dezentralisierung die indirekt-planerischen Bereiche von Industrieunternehmen in vernetzt-dezentralen Unternehmensorganisationseinheiten — den sogenannten Planungsinseln — zusammenführt. Die Zielsetzung dieser gruppenorientierten Organisationsform liegt darin, neben geringeren Kosten, eine wesentliche Verkürzung der Produktions- und Entwicklungszeiten sowie eine höhere Kundenorientierung durch verstärkte Mitarbeiterbeteiligung zu gewährleisten.Google Scholar
- 205.Vgl. oben Kap. 2.2.3 Organisatorischer Handlungsrahmen, S. 32ff.Google Scholar
- 206.Vgl. S. 26ff.Google Scholar
- 207.Vgl. S. 89Google Scholar
- 208.Vgl. Schmidt-Breitenstein, B., Vorgangsorientierte Organisation mit „Work Party“, in: Office Management, Heft 5/ 1994, S. 41–43.Google Scholar
- 209.Vgl. S. 20ff.Google Scholar
- 210.Zum analytischen Instrumentarium zur Ermittlung der organisatorischen Ausgangsvoraussetzungen und der Zielbestimmung vgl. oben S. 32ff.Google Scholar
- 211.Vgl. die §§ 87, 90, 91, 106 und 111 des Betriebsverfasssungsgesetzes (BetrVG) in der Fassung vom 23.12.88, in: Becksche Textausgaben: Wirtschaftsgesetze, Textsammlung für Juristen und Wirschaftsfachleute, München 1990; Tiemeyer, E.;Weber, H., Das moderne Büro in kleinen und mittleren Betrieben: ein Leitfaden zur Einführung neuer Techniken im Büro, Projektarbeit des Wuppertaler Kreises e.V., Deutsche Vereinigung zur Förderung der Weiterbildung von Führungskräften (Hrsg.), Köln 1985, S.157.Google Scholar
- 212.Vgl. auch Saxer, R. P., Monitoring des Informationssystems — ein Instrument zur Organisationsanalyse, Diss. St. Gallen 1993, S. 102 f.; Erdl, G.; Schönecker, H. G., Vorgangssteuerungssysteme im Überblick: Herkunft, Voraussetzungen, Einsatzschwerpunkte, Ausblick, in: Office Management, Heft 3/ 1993, S. 13–21 insbes. S. 16.Google Scholar
- 213.Vgl. hierzu später S. 133ff.Google Scholar
- 214.Vgl. auch Erdl, G.; Schönecker, H. G., Geschäftsprozessmanagement, Vorgangssteuerungssysteme und integrierte Vorgangsbearbeitung, Studie der B.BIT Consult GmbH (Hrsg.), München, Baden-Baden 1992, S. 150ff.Google Scholar
- 215.Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 123ff.Google Scholar
- 216.Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 19.MATHGoogle Scholar
- 217.Vgl. hierzu auch Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 117ff.Google Scholar
- 218.Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 472f.Google Scholar
- 219.Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3- Auflage, München, Wien 1995, S. 50f.; Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Informationsmanagement: Planung, Überwachung und Steuerung der Informations-Infrastruktur, 3. Auflage, München, Wien 1990, S. 130f.Google Scholar
- 220.Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 476.Google Scholar
- 221.Die negative Beurteilung der Organisationsform der Einfluss-Projektorganisation in der Literatur deckt sich mit den Erfahrungen des Verfassers, nach denen sich diese Form in der Praxis als zu schwach für die zügige Umsetzung der Projektziele erwiesen hat.Google Scholar
- 222.Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 52.Google Scholar
- 223.Vgl. Wischnewski, E., Modernes Projektmanagement, Braunschweig 1991, S. 27.Google Scholar
- 224.Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 523f.; Madauss, B. J., Handbuch Projektmanagement: mit Handlungsanleitungen für Industriebetriebe, Unternehmensberater und Behörden, 5. Auflage, Stuttgart 1994, S. 87f.Google Scholar
- 225.Vgl. z. B. Kummer, W.; Spühler, R.; Wyssen, R., Project-Management, Leitfaden zu Methode und Teamführung, Zürich 1986.Google Scholar
- 226.Diese Aussagen werden durch eine an der Universität Saarbrücken durchgeführte empirische Untersuchung gestützt, bei der 17 Unternehmen vorwiegend aus dem Dienstleistungssektor nach ihren Erfahrungen bei der Einführung von Workflow-Management-Systemen befragt wurden. Etwa 60% der Befragten erachteten die externe Unterstützung, z. B. durch Unternehmensberater und Softwarehäuser, für sinnvoll. Vgl. Galler, J.; Scheer, A.-W.; Peter, S., Workflow-Projekte: Erfahrungen aus Fallstudien und Vorgehensmodell, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Schriften des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 117, Saarbrücken 1995, S. 22f.Google Scholar
- 227.Galler, J.; Scheer, A.-W., Workflow-Projekte: Vom Geschäftsprozessmodell zur unternehmensspezifischen Workflow-Anwendung, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 23.Google Scholar
- 228.Vgl. hierzu auch die Ausführungen zur Analyse- und Gestaltungsphase, S. l64ff.Google Scholar
- 229.Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeug-Shell, Wiesbaden 1995, S. 143ff., insbes. S. 147.Google Scholar
- 230.Vgl. Burghardt, M., Projektmanagement — Leitfaden für die Planung, Überwachung und Steuerung von Entwicklungsprojekten, Berlin et al. 1988, S. 113ff.Google Scholar
- 231.Vgl. Nagel, K., Nutzen der Informationsverarbeitung: Methoden zur Bewertung von strategischen Wettbewerbsvorteilen, Produktivitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen, München et al. 1988.Google Scholar
- 232.Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeug-Shell, Wiesbaden 1995, S. 157.Google Scholar
- 233.Neben diesen drei Aspekten nennt Nüttgens die Projektinitialisierung, die jedoch in dem hier vorgestellten Vorgehensmodell bereits im Rahmen der Voruntersuchung stattgefunden hat. Vgl. ebenda, S. 143ff., insbes. S. 148ff.Google Scholar
- 234.Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München et al. 1991, S. 506–512.Google Scholar
- 235.Zur Versions- und Variantenverwaltung im Rahmen des Konfigurationsmanagements vgl. z. B. Hesse, W.; Merbeth, G.; Frölich, R., Software-Entwicklung: Vorgehensmodelle, Projektführung, Produktverwaltung, München et al. 1992, S. 264.MATHGoogle Scholar
- 236.Zu den verschiedenen Konstrukten, die Gegenstand des Konfigurationsmanagements sein können vgl. Tichy, F., Programming-in-the-Large: Past, Present, and Future, in: Proceedings of the International Conference on Software Engineering (Melbourne, Mai 1992), New York 1992, S. 362–367.Google Scholar
- 237.Vgl. Feldman, S. I., Software Configuration Management: Past Uses and Future Challanges, in: Lambweerde, A. v.; Fugetta, A. (Hrsg.), Proceedings of the 3rd European Software Engineering Conference, ESEC ’91 (Mailand, Oktober 1991), Berlin et al. 1991, S. 2f.Google Scholar
- 238.Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert-dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeugshell, Wiesbaden 1995, S. 165.Google Scholar
- 239.Vgl. dazu auch Keller, G., Informationsmanagement in objektorientierten Organisationsstrukturen, Wiesbaden 1993 und Kruse, C.; Scheer, A.-W., Dezentrale Prozesskoordination in Planungsinseln, in: Information Management, Heft 3/ 1994.Google Scholar
- 240.Vgl. im Folgenden auch Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995.Google Scholar
- 241.Vgl. auch oben S. 26ff.Google Scholar
- 242.Das ARIS-Toolset wurde von der IDS Prof. Scheer Gesellschaft für integrierte Datenverarbeitungssysteme mbH, Saarbrücken entwickelt; vgl. auch den Exkurs auf S. 160ff.Google Scholar
- 243.Zu den Anforderungen, denen Prozessbeschreibungen nach der Norm DIN EN ISO 9001 genügen müssen, vgl. S. 305ff.Google Scholar
- 244.Vgl. Galler, J.; Remme, M.; Scheer, A.-W., Unternehmensspezifische, computergestützte Qualifizierung in Planungsinseln, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 127, Saarbrücken 1995.Google Scholar
- 245.Vgl. Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 4; eine alternative Vorgehensweise zu der hier vorgestellten wird beschrieben in Just-Hahn, K., Hagemeyer, J., Striemer, R., Erhebung von Geschäftsprozessen bei der Einführung von Workflow Management, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 15–72.Google Scholar
- 246.Vgl. Jost, W.; Meinhardt, S., DV-gestützte SAP-Einführung mit dem R/3-Referenzmodell und dem ARIS-Toolset, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Rechnungswesen und EDV, 15. Saarbrücker Arbeitstagung 1994, Heidelberg 1994, S. 547.Google Scholar
- 247.Vgl. auch Bullinger, H.-J.; Rathgeb, M., Prozessorientierte Organisationsstrukturen und Workflow-Management für Dienstleister, in: Bullinger, H.-J. (Hrsg.), Workflow-Management bei Dienstleistern. Integrierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen, Stuttgart 1994, S. 20.Google Scholar
- 248.Zu den verschiedenen Darstellungselementen der Methoden EPK und eEPK vgl. auch S. 66ff.Google Scholar
- 249.Vgl. auch Remme, M, Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.3.Google Scholar
- 250.Vgl. auch die Anmerkungen im Anhang S. 305.Google Scholar
- 251.Eine ausführliche Beschreibung der Methoden findet sich bei Grap, R., Neue Formen der Arbeitsorganisation, Leitfaden für die Stahlindustrie Teil II, Aachen 1993, S. 9–28; vgl. auch Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Systemplanung: Planung und Realisierung von Informations- und Kommunikationssystemen, Band 1: Der Prozess der Systemplanung der Vorstudie und der Feinstudie, 5. Auflage, München, Wien 1991, S. 313.Google Scholar
- 252.Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S. 4.Google Scholar
- 253.Hagemeyer und Striemer weisen in diesem Zusammenhang auf die Problematik der mangelnden Erweiterbarkeit üblicher Prozessmodellierungsmethoden und -Werkzeuge um spezifische, auf die gegebene Zielrichtung ausgerichtete Elemente hin, vgl. Hagemeyer, J., Striemer, R., Anforderungen an die Erweiterbarkeit von Metamodellen, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 176ff.Google Scholar
- 254.Vgl. S. 301ff.Google Scholar
- 255.Vgl. Hars, A., Referenzdatenmodelle: Grundlagen effizienter Datenmodellierung, Wiesbaden 1994, S.15ff.Google Scholar
- 256.Vgl. auch Remme, M., Galler, J., Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.10.Google Scholar
- 257.Hierzu werden Kärtchen, die den Symbolen der Methode eEPK entsprechen, je nach Bedarf beschriftet und an die Pinnwand gesteckt.Google Scholar
- 258.Vgl. Hars, A., Referenzdatenmodelle: Grundlagen effizienter Datenmodellierung, Wiesbaden 1994, S.15ff.Google Scholar
- 259.Innerhalb der Modellierung ist es sinnvoll, gewisse Konventionen einzuhalten, um die Allgemeinverständlichkeit der Modelle zu erreichen; vgl. auch IDS GmbH (Hrsg.), Konventionenhandbuch zum ARIS Toolset, Saarbrücken 1995, S. 1–1ff.Google Scholar
- 260.Der Fragenkatalog ist abgestimmt auf die ARIS-Methode, vgl. Remme, M, Galler, J, Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.13.Google Scholar
- 261.Vgl. Scheer, A.-W., ARIS-Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, 3. Auflage, Berlin 1998.Google Scholar
- 262.Vgl. zum Folgenden auch Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S. 14–25.Google Scholar
- 263.Vgl. hierzu auch das Kapitel 2.2.3 Organisatorischer Handlungsrahmen, S. 32ff.Google Scholar
- 264.Scheer unterscheidet in seinem ARIS-Konzept die Organisations-, Daten-, Funktions-, Steuerungsund Leistungssicht auf einen Geschäftsprozess, vgl. Scheer, A.-W., ARIS — Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, Berlin 1998, S. 1.Google Scholar
- 265.Jablonski unterscheidet beispielsweise Sichten der Extension, der Intension, der Koordination, der Organisation und der Handhabung zur Erklärung von Operationen im Prozesszusammenhang; vgl. hierzu Jablonski, S., Böhm, M., Schulze, W. (Hrsg.): Workflow-Management — Entwicklung von Anwendungen und Systemen, Heidelberg 1997, S. 48.Google Scholar
- 266.Vgl. auch Bornschein-Grass, C., Groupware und computergestützte Zusammenarbeit — Wirkungsbereiche und Potenziale, Wiesbaden 1995, S. 115; Nippa, M., Gestaltungsgrundsätze für die Büroorganisation — Konzepte für eine informationsorientierte Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung neuer Bürokommunikationstechnologien, Berlin 1988, S. 68ff.Google Scholar
- 267.Vgl. unten S. 209.Google Scholar
- 268.Vgl. hierzu auch die Anmerkungen zur 3.6 Implementierung von Prozessunterstützungssystemen, S. 197ff.Google Scholar
- 269.Die DV-technische Medienintegration bietet meist die zur Bearbeitung notwendigen Unterlagen gleichzeitig mehreren beteiligten Bearbeitern an; im Falle von durchzuführenden Schreibzugriffen auf die Unterlagen werden diese jedoch (zumindest für weitere Schreibzugriffe) für diese Bearbeitungszeit vom System gesperrt, um sog. “lost updates” durch Mehrfachüberschreiben zu vermeiden.Google Scholar
- 270.Vgl. den Überblick zu verschiedenen Workgroup-Computing-Systemen auf S. 55ff.Google Scholar
- 271.Sog. Abwesenheitsassistenten erlauben in vielen Workgroup-Computing-Systemen, wie z. B. bei Microsoft Exchange, die routinemässige Weiterleitung von bestimmten Nachrichten an dedizierte Stellvertreter.Google Scholar
- 272.Vgl. auch den Begriff der „organisatorischen Nähe“ in Nastansky, L., Teamarbeit in virtuellen Corporate Office — Produktivitätsoptionen durch Integration von Intranet, Internet und Extranet mit Groupware, in: Diebold Management Institut (Hsrg.), Tagungsdokumentation zur Diebold Management Konferenz am 27.-28.05.1997, Wiesbaden, 1997, S. 17.Google Scholar
- 273.Vgl. auch Scheer, A.-W., Wirtschaftsinformatik, Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse, 6. Auflage, Berlin et. al. 1995, s. 26f.Google Scholar
- 274.Vgl. oben S. 121ff.Google Scholar
- 275.Vgl. Metken, M., Prozessorientierte Organisationsoptimierung, in: Office Management, Heft 3/ 1993, S. 6–12.Google Scholar
- 276.Vgl. McHugh, P.; Merli, G, Wheeler III, W. A., Beyond Business Process Reengineering — Towards the Holonic Enterprise, Chichester 1995.Google Scholar
- 277.Vgl. später Abschnitt 3.6.2 Organisatorische Implementierung, S. 200ff.Google Scholar
- 278.Vgl. auch unten S. 221Google Scholar
- 279.Weitere Aspekte wären die Parallelisierbarkeit von Elementarfunktionen, Vermeidung von Bearbeitungsrendundanzen oder die Automatisierung von Elementarfunktionen. Eine Liste zu analysierender möglicher Schwachstellen wird auch vorgestellt in Schmidt, Y., Die Praxis der Sollprozessgestaltung, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 148ff.Google Scholar
- 280.Zu verschiedenen Rollenkonzepten in Workflow-Management-Systemen vgl. z. B. Rupietta, W., Organisationsmodellierung zur Unterstützung kooperativer Vorgangsbearbeitung, in: Wirtschaftsinformatik, Heft 1/ 1992, S. 26–37 oder Esswein, W., Das Rollenmodell der Organisation: Die Berücksichtigung aufbauorganisatorischer Regelungen in Unternehmensmodellen, in: Augsburger, W.; Sinz, E. J., Bamberger Beiträge zur Wirtschaftsinformatik, Nr. 14, Bamberg 1992.Google Scholar
- 281.Vgl. hierzu S. 77ff.Google Scholar
- 282.Die Notwendigkeit zur Integration der beiden Basistechnologien wird auch in anderen Untersuchungen bestätigt, vgl. z. B. Baecker, R., New Paradigms for Computing in the Nineties, in: Proceedings of Graftes Interface, Los Altos, CA, USA 1991, S. 224–229; Sakamoto, Y.; Kuwana, E., Towards integrated support of synchronous and asyncronous communication in cooperative work: An empirical study of real group communication, in: Kaplan, S. (Hrsg.), COOS′93 — Conference on Organizational Computing Systems, Proceedings, Milpitas, California, USA, New York 1993, S. 90–97.Google Scholar
- 283.Vgl. auch Picot, A.; Rohrbach, P., Organisatorische Aspekte von Workflow-Management-Systemen, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 28.Google Scholar
- 284.Vgl. Osterle, H.; Brenner, W.; Hilbers, K., Unternehmensführung und Informationssystem: der Ansatz des St. Galler Informationssystem-Managements, 2. Auflage, Stuttgart 1992, S. 313f.Google Scholar
- 285.Zu den Anforderungen, denen Prozessbeschreibungen nach der Norm DIN EN ISO 9001 genügen müssen, vgl. S. 305ff.Google Scholar
- 286.Vgl. auch Galler, J.; Scheer, A.-W., Workflow-Projekte: Vom Geschäftsprozessmodell zur unternehmensspezifischen Workflow-Anwendung, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 20ff.Google Scholar
- 287.“Kaufe die Software, die die Geschäftsprozesse deines Unternehmens angemessen unterstützt, produziere individuell die Komponenten für Geschäftsprozesse, die den spezifischen Wettbewerbsvorteilen deines Unternehmens dienen, und verbinde (assemble) alle Komponenten zu einem funktionsfähigen Anwendungssystem. Dieses System wird dann so über eine Client/ Server-Architektur verteilt, wie es zu der Organisation des Unternehmens am besten passt.”; Hansen, W.-R., Componentware: OLE ruft den Mainframe, in: Business Computing, Heft 4/ 1996, S. 78.Google Scholar
- 288.Vgl. Abbildung 41, S. 173Google Scholar
- 289.In der Literatur werden Erfassungskosten zwischen 0,30 DM und 1,50 DM pro Seite genannt, vgl. Petri, K.; Schönecker, H. G., Dokumentenmanagementsysteme: Die Wahrheit liegt in der Mitte, in: Office Management, Heft 4/ 1996, S. 15.Google Scholar
- 290.Vgl. auch Wenzel, I., Elektronische Archivierung: Das Archiv als Goldgrube, in: Office Management, Heft 4/ 1996, S. 26.Google Scholar
- 291.Vgl. oben Tabelle 3, S. 52Google Scholar
- 292.Nastansky unterscheidet in diesem Zusammenhang verschiedene Komplexitätsniveaus, die zum Einen von der Heterogenität der beteiligten technischen Systeme, zum Anderen von der organisatorischen Reichweite der Lösung abhängen, vgl. Nastansky, L., Teamarbeit in virtuellen Corporate Office — Produktivitätsoptionen durch Integration von Intranet, Internet und Extranet mit Groupware, in: Diebold Management Institut (Hsrg.), Tagungsdokumentation zur Diebold Management Konferenz am 27.–28.05.1997, Wiesbaden, 1997, S. 19.Google Scholar
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