Vorgehensmodelle zur Einführung von integrierten Geschäftsprozessmanagement-Lösungen

  • Olaf Gierhake
Part of the Edition Wirtschaftsinformatik book series (XEWI)

Zusammenfassung

Nachdem im vorangehenden Teil der Arbeit der Gestaltungsrahmen des integrierten Geschäftsprozessmanagement beschrieben wurde, geht es nun darum, ein valides Vorgehensmodell für die Einführung von IGPM-Lösungen herzuleiten. Das nachfolgend beschriebene Vorgehensmodell nimmt mehrfach auf das im vorherigen Teil entwickelte Metamodell Bezug, das insofern als wissenschaftlich-theoretischer Leitfaden dient.

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Literaturverweise und Anmerkungen zu diesem Kapitel

  1. 189.
    Eine ähnliche Vorgehensweise wählte auch Elgass in ihrer empirischen Untersuchung zur teambasierten Geschäftsprozessplanung, vgl. Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 131.Google Scholar
  2. 190.
    Vgl. ebenda und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  3. 191.
    Vgl. oben Abschn. 0, S. 19ff.Google Scholar
  4. 192.
    Vgl. Jablonski, s.; Böhm, M.; Schulze, W. (Hsrg.), Workflow-Management — Entwicklung von Anwendungen und Systemen, Heidelberg 1997, s. 146ff.Google Scholar
  5. 193.
    Scheer, A.-W.; Nüttgens, M.; Zimmermann, V., Rahmenkonzept für ein integriertes Geschäftsprozessmanagement. In: Wirtschaftsinformatik, Heft 5/ 1995.Google Scholar
  6. 194.
    Ferstl, O. K.; Sinz, E. J., Der Ansatz des Semantischen Objektmodells (SOM) zur Modellierung von Geschäftsprozessen. In: Wirtschaftsinformatik, Heft 3/ 1995.Google Scholar
  7. 195.
    Erste Ergebnisse des MO VE-Projektes wurden bisher in einem Sammelband veröffentlicht, vgl. Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen — Von der Erhebung zum Sollkonzept, Heidelberg 1998; weitere Projektveröffentlichungen sollen im Verlaufe des Jahres 1999 folgen.Google Scholar
  8. 196.
    Vgl. z. B. Deiters, W.; Gruhn, V.; Striemer, R., Der FUNSOFT-Ansatz zum integrierten Geschäftsprozessmanagement. In: Wirtschaftsinformatik, Heft 5/ 1995.Google Scholar
  9. 197.
    Vgl. Brohl, A.-P.; Dröschel, W. (Hrsg.), Das V-Modell — Der Standard für die Softwareentwicklung mit Praxisleitfaden, 2. Auflage, München et al. 1995Google Scholar
  10. 198.
    Vgl. Krcmar, h.; Schwarzer, B.; Zerbe, S., Innovativer Werkzeugeinsatz zur Unterstützung prozessorientierter Organisationen — Einsatz der IT zur Einführung prozessorientierter Standardsoftware und zur Unterstützung flexibler Workflows, in: Corsten, H. (Hsrg.), Management von Geschäftsprozessen, Stuttgart et al. 1997, S. 153–193, insbes. Abschnitt 1.2, in: http://domino. bwl.uni-hohenheim.de, zugegriffen am 15.12.98.Google Scholar
  11. 199.
    Vgl. Hammer, M.; Champy, J., Reengineering the Corporation -A Manifesto for Business Revolution, New York 1993, S. 50f.Google Scholar
  12. 200.
    Vgl. Krcmar, H.; Schwarzer, B.; Zerbe, S., Innovativer Werkzeugeinsatz zur Unterstützung prozessorientierter Organisationen — Einsatz der IT zur Einführung prozessorientierter Standardsoftware und zur Unterstützung flexibler Workflows, in: Corsten, H. (Hsrg.), Management von Geschäftsprozessen, Stuttgart et al. 1997, S. 153–193, insbes. Abschnitt 2, in: http://domino.bwl.uni-hohenheim.de, zugegriffen am 15.12.98.Google Scholar
  13. 201.
    Rolf, A. et al, Technikleitbilder und Büroarbeit — Zwischen Werkzeugperspektive und globalen Vernetzungen, Opladen 1990, S. 26.Google Scholar
  14. 202.
    Vgl. Krickl, O., Business Redesign — Neugestaltung von Organisationsstrukturen unter besonderer Berücksichtigung der Gestaltungspotenziale von Workflowmanagementsystemen, Wiesbaden 1995, S. 151.Google Scholar
  15. 203.
    Vgl. oben Abschnitt 0, S. 20.Google Scholar
  16. 204.
    Vgl. Keller, G., Informationsmanagement in objektorientierten Organisationsstrukturen, Wiesbaden 1993 und Kruse, C.; Scheer, A.-W., Dezentrale Prozesskoordination in Planungsinseln, in: IM Information Management, Heft 3/ 1994. Gegenstand des Projektes “Funktionsintegration in Planungsinseln” ist die Entwicklung und Umsetzung eines Reorganisationsansatzes, der unter Beachtung der organisatorischen Prinzipien der Geschäftsprozessorientierung und Dezentralisierung die indirekt-planerischen Bereiche von Industrieunternehmen in vernetzt-dezentralen Unternehmensorganisationseinheiten — den sogenannten Planungsinseln — zusammenführt. Die Zielsetzung dieser gruppenorientierten Organisationsform liegt darin, neben geringeren Kosten, eine wesentliche Verkürzung der Produktions- und Entwicklungszeiten sowie eine höhere Kundenorientierung durch verstärkte Mitarbeiterbeteiligung zu gewährleisten.Google Scholar
  17. 205.
    Vgl. oben Kap. 2.2.3 Organisatorischer Handlungsrahmen, S. 32ff.Google Scholar
  18. 206.
    Vgl. S. 26ff.Google Scholar
  19. 207.
    Vgl. S. 89Google Scholar
  20. 208.
    Vgl. Schmidt-Breitenstein, B., Vorgangsorientierte Organisation mit „Work Party“, in: Office Management, Heft 5/ 1994, S. 41–43.Google Scholar
  21. 209.
    Vgl. S. 20ff.Google Scholar
  22. 210.
    Zum analytischen Instrumentarium zur Ermittlung der organisatorischen Ausgangsvoraussetzungen und der Zielbestimmung vgl. oben S. 32ff.Google Scholar
  23. 211.
    Vgl. die §§ 87, 90, 91, 106 und 111 des Betriebsverfasssungsgesetzes (BetrVG) in der Fassung vom 23.12.88, in: Becksche Textausgaben: Wirtschaftsgesetze, Textsammlung für Juristen und Wirschaftsfachleute, München 1990; Tiemeyer, E.;Weber, H., Das moderne Büro in kleinen und mittleren Betrieben: ein Leitfaden zur Einführung neuer Techniken im Büro, Projektarbeit des Wuppertaler Kreises e.V., Deutsche Vereinigung zur Förderung der Weiterbildung von Führungskräften (Hrsg.), Köln 1985, S.157.Google Scholar
  24. 212.
    Vgl. auch Saxer, R. P., Monitoring des Informationssystems — ein Instrument zur Organisationsanalyse, Diss. St. Gallen 1993, S. 102 f.; Erdl, G.; Schönecker, H. G., Vorgangssteuerungssysteme im Überblick: Herkunft, Voraussetzungen, Einsatzschwerpunkte, Ausblick, in: Office Management, Heft 3/ 1993, S. 13–21 insbes. S. 16.Google Scholar
  25. 213.
    Vgl. hierzu später S. 133ff.Google Scholar
  26. 214.
    Vgl. auch Erdl, G.; Schönecker, H. G., Geschäftsprozessmanagement, Vorgangssteuerungssysteme und integrierte Vorgangsbearbeitung, Studie der B.BIT Consult GmbH (Hrsg.), München, Baden-Baden 1992, S. 150ff.Google Scholar
  27. 215.
    Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 123ff.Google Scholar
  28. 216.
    Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 19.MATHGoogle Scholar
  29. 217.
    Vgl. hierzu auch Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 117ff.Google Scholar
  30. 218.
    Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 472f.Google Scholar
  31. 219.
    Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3- Auflage, München, Wien 1995, S. 50f.; Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Informationsmanagement: Planung, Überwachung und Steuerung der Informations-Infrastruktur, 3. Auflage, München, Wien 1990, S. 130f.Google Scholar
  32. 220.
    Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 476.Google Scholar
  33. 221.
    Die negative Beurteilung der Organisationsform der Einfluss-Projektorganisation in der Literatur deckt sich mit den Erfahrungen des Verfassers, nach denen sich diese Form in der Praxis als zu schwach für die zügige Umsetzung der Projektziele erwiesen hat.Google Scholar
  34. 222.
    Vgl. Litke, H. D., Projektmanagement: Methoden, Techniken, Verhaltensweisen, 3. Auflage, München, Wien 1995, S. 52.Google Scholar
  35. 223.
    Vgl. Wischnewski, E., Modernes Projektmanagement, Braunschweig 1991, S. 27.Google Scholar
  36. 224.
    Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 523f.; Madauss, B. J., Handbuch Projektmanagement: mit Handlungsanleitungen für Industriebetriebe, Unternehmensberater und Behörden, 5. Auflage, Stuttgart 1994, S. 87f.Google Scholar
  37. 225.
    Vgl. z. B. Kummer, W.; Spühler, R.; Wyssen, R., Project-Management, Leitfaden zu Methode und Teamführung, Zürich 1986.Google Scholar
  38. 226.
    Diese Aussagen werden durch eine an der Universität Saarbrücken durchgeführte empirische Untersuchung gestützt, bei der 17 Unternehmen vorwiegend aus dem Dienstleistungssektor nach ihren Erfahrungen bei der Einführung von Workflow-Management-Systemen befragt wurden. Etwa 60% der Befragten erachteten die externe Unterstützung, z. B. durch Unternehmensberater und Softwarehäuser, für sinnvoll. Vgl. Galler, J.; Scheer, A.-W.; Peter, S., Workflow-Projekte: Erfahrungen aus Fallstudien und Vorgehensmodell, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Schriften des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 117, Saarbrücken 1995, S. 22f.Google Scholar
  39. 227.
    Galler, J.; Scheer, A.-W., Workflow-Projekte: Vom Geschäftsprozessmodell zur unternehmensspezifischen Workflow-Anwendung, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 23.Google Scholar
  40. 228.
    Vgl. hierzu auch die Ausführungen zur Analyse- und Gestaltungsphase, S. l64ff.Google Scholar
  41. 229.
    Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeug-Shell, Wiesbaden 1995, S. 143ff., insbes. S. 147.Google Scholar
  42. 230.
    Vgl. Burghardt, M., Projektmanagement — Leitfaden für die Planung, Überwachung und Steuerung von Entwicklungsprojekten, Berlin et al. 1988, S. 113ff.Google Scholar
  43. 231.
    Vgl. Nagel, K., Nutzen der Informationsverarbeitung: Methoden zur Bewertung von strategischen Wettbewerbsvorteilen, Produktivitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen, München et al. 1988.Google Scholar
  44. 232.
    Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeug-Shell, Wiesbaden 1995, S. 157.Google Scholar
  45. 233.
    Neben diesen drei Aspekten nennt Nüttgens die Projektinitialisierung, die jedoch in dem hier vorgestellten Vorgehensmodell bereits im Rahmen der Voruntersuchung stattgefunden hat. Vgl. ebenda, S. 143ff., insbes. S. 148ff.Google Scholar
  46. 234.
    Vgl. Lehner, F.; Auer-Rizzi, W.; Bauer, R.; Breit, K.; Lehner, J.; Reber, G., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München et al. 1991, S. 506–512.Google Scholar
  47. 235.
    Zur Versions- und Variantenverwaltung im Rahmen des Konfigurationsmanagements vgl. z. B. Hesse, W.; Merbeth, G.; Frölich, R., Software-Entwicklung: Vorgehensmodelle, Projektführung, Produktverwaltung, München et al. 1992, S. 264.MATHGoogle Scholar
  48. 236.
    Zu den verschiedenen Konstrukten, die Gegenstand des Konfigurationsmanagements sein können vgl. Tichy, F., Programming-in-the-Large: Past, Present, and Future, in: Proceedings of the International Conference on Software Engineering (Melbourne, Mai 1992), New York 1992, S. 362–367.Google Scholar
  49. 237.
    Vgl. Feldman, S. I., Software Configuration Management: Past Uses and Future Challanges, in: Lambweerde, A. v.; Fugetta, A. (Hrsg.), Proceedings of the 3rd European Software Engineering Conference, ESEC ’91 (Mailand, Oktober 1991), Berlin et al. 1991, S. 2f.Google Scholar
  50. 238.
    Vgl. Nüttgens, M., Koordiniert-dezentrales Informationsmanagement — Rahmenkonzept — Koordinationsmodelle — Werkzeugshell, Wiesbaden 1995, S. 165.Google Scholar
  51. 239.
    Vgl. dazu auch Keller, G., Informationsmanagement in objektorientierten Organisationsstrukturen, Wiesbaden 1993 und Kruse, C.; Scheer, A.-W., Dezentrale Prozesskoordination in Planungsinseln, in: Information Management, Heft 3/ 1994.Google Scholar
  52. 240.
    Vgl. im Folgenden auch Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995.Google Scholar
  53. 241.
    Vgl. auch oben S. 26ff.Google Scholar
  54. 242.
    Das ARIS-Toolset wurde von der IDS Prof. Scheer Gesellschaft für integrierte Datenverarbeitungssysteme mbH, Saarbrücken entwickelt; vgl. auch den Exkurs auf S. 160ff.Google Scholar
  55. 243.
    Zu den Anforderungen, denen Prozessbeschreibungen nach der Norm DIN EN ISO 9001 genügen müssen, vgl. S. 305ff.Google Scholar
  56. 244.
    Vgl. Galler, J.; Remme, M.; Scheer, A.-W., Unternehmensspezifische, computergestützte Qualifizierung in Planungsinseln, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 127, Saarbrücken 1995.Google Scholar
  57. 245.
    Vgl. Elgass, P., Teambasierte Geschäftsprozessplanung — Konzeption und prototypische Umsetzung eines computergestützten Planungsmodells, Wiesbaden 1996, S. 4; eine alternative Vorgehensweise zu der hier vorgestellten wird beschrieben in Just-Hahn, K., Hagemeyer, J., Striemer, R., Erhebung von Geschäftsprozessen bei der Einführung von Workflow Management, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 15–72.Google Scholar
  58. 246.
    Vgl. Jost, W.; Meinhardt, S., DV-gestützte SAP-Einführung mit dem R/3-Referenzmodell und dem ARIS-Toolset, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Rechnungswesen und EDV, 15. Saarbrücker Arbeitstagung 1994, Heidelberg 1994, S. 547.Google Scholar
  59. 247.
    Vgl. auch Bullinger, H.-J.; Rathgeb, M., Prozessorientierte Organisationsstrukturen und Workflow-Management für Dienstleister, in: Bullinger, H.-J. (Hrsg.), Workflow-Management bei Dienstleistern. Integrierte Bearbeitung von Geschäftsprozessen, Stuttgart 1994, S. 20.Google Scholar
  60. 248.
    Zu den verschiedenen Darstellungselementen der Methoden EPK und eEPK vgl. auch S. 66ff.Google Scholar
  61. 249.
    Vgl. auch Remme, M, Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.3.Google Scholar
  62. 250.
    Vgl. auch die Anmerkungen im Anhang S. 305.Google Scholar
  63. 251.
    Eine ausführliche Beschreibung der Methoden findet sich bei Grap, R., Neue Formen der Arbeitsorganisation, Leitfaden für die Stahlindustrie Teil II, Aachen 1993, S. 9–28; vgl. auch Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Systemplanung: Planung und Realisierung von Informations- und Kommunikationssystemen, Band 1: Der Prozess der Systemplanung der Vorstudie und der Feinstudie, 5. Auflage, München, Wien 1991, S. 313.Google Scholar
  64. 252.
    Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S. 4.Google Scholar
  65. 253.
    Hagemeyer und Striemer weisen in diesem Zusammenhang auf die Problematik der mangelnden Erweiterbarkeit üblicher Prozessmodellierungsmethoden und -Werkzeuge um spezifische, auf die gegebene Zielrichtung ausgerichtete Elemente hin, vgl. Hagemeyer, J., Striemer, R., Anforderungen an die Erweiterbarkeit von Metamodellen, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 176ff.Google Scholar
  66. 254.
    Vgl. S. 301ff.Google Scholar
  67. 255.
    Vgl. Hars, A., Referenzdatenmodelle: Grundlagen effizienter Datenmodellierung, Wiesbaden 1994, S.15ff.Google Scholar
  68. 256.
    Vgl. auch Remme, M., Galler, J., Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.10.Google Scholar
  69. 257.
    Hierzu werden Kärtchen, die den Symbolen der Methode eEPK entsprechen, je nach Bedarf beschriftet und an die Pinnwand gesteckt.Google Scholar
  70. 258.
    Vgl. Hars, A., Referenzdatenmodelle: Grundlagen effizienter Datenmodellierung, Wiesbaden 1994, S.15ff.Google Scholar
  71. 259.
    Innerhalb der Modellierung ist es sinnvoll, gewisse Konventionen einzuhalten, um die Allgemeinverständlichkeit der Modelle zu erreichen; vgl. auch IDS GmbH (Hrsg.), Konventionenhandbuch zum ARIS Toolset, Saarbrücken 1995, S. 1–1ff.Google Scholar
  72. 260.
    Der Fragenkatalog ist abgestimmt auf die ARIS-Methode, vgl. Remme, M, Galler, J, Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S.13.Google Scholar
  73. 261.
    Vgl. Scheer, A.-W., ARIS-Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, 3. Auflage, Berlin 1998.Google Scholar
  74. 262.
    Vgl. zum Folgenden auch Remme, M.; Galler, J.; Gierhake, O.; Scheer, A.-W., Die Erfassung der aktuellen Unternehmensprozesse als erste operative Phase für deren Re-engineering — Ein Erfahrungsbericht, in: Scheer, A.-W. (Hrsg.), Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik, Heft 118, Saarbrücken 1995, S. 14–25.Google Scholar
  75. 263.
    Vgl. hierzu auch das Kapitel 2.2.3 Organisatorischer Handlungsrahmen, S. 32ff.Google Scholar
  76. 264.
    Scheer unterscheidet in seinem ARIS-Konzept die Organisations-, Daten-, Funktions-, Steuerungsund Leistungssicht auf einen Geschäftsprozess, vgl. Scheer, A.-W., ARIS — Modellierungsmethoden, Metamodelle, Anwendungen, Berlin 1998, S. 1.Google Scholar
  77. 265.
    Jablonski unterscheidet beispielsweise Sichten der Extension, der Intension, der Koordination, der Organisation und der Handhabung zur Erklärung von Operationen im Prozesszusammenhang; vgl. hierzu Jablonski, S., Böhm, M., Schulze, W. (Hrsg.): Workflow-Management — Entwicklung von Anwendungen und Systemen, Heidelberg 1997, S. 48.Google Scholar
  78. 266.
    Vgl. auch Bornschein-Grass, C., Groupware und computergestützte Zusammenarbeit — Wirkungsbereiche und Potenziale, Wiesbaden 1995, S. 115; Nippa, M., Gestaltungsgrundsätze für die Büroorganisation — Konzepte für eine informationsorientierte Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung neuer Bürokommunikationstechnologien, Berlin 1988, S. 68ff.Google Scholar
  79. 267.
    Vgl. unten S. 209.Google Scholar
  80. 268.
    Vgl. hierzu auch die Anmerkungen zur 3.6 Implementierung von Prozessunterstützungssystemen, S. 197ff.Google Scholar
  81. 269.
    Die DV-technische Medienintegration bietet meist die zur Bearbeitung notwendigen Unterlagen gleichzeitig mehreren beteiligten Bearbeitern an; im Falle von durchzuführenden Schreibzugriffen auf die Unterlagen werden diese jedoch (zumindest für weitere Schreibzugriffe) für diese Bearbeitungszeit vom System gesperrt, um sog. “lost updates” durch Mehrfachüberschreiben zu vermeiden.Google Scholar
  82. 270.
    Vgl. den Überblick zu verschiedenen Workgroup-Computing-Systemen auf S. 55ff.Google Scholar
  83. 271.
    Sog. Abwesenheitsassistenten erlauben in vielen Workgroup-Computing-Systemen, wie z. B. bei Microsoft Exchange, die routinemässige Weiterleitung von bestimmten Nachrichten an dedizierte Stellvertreter.Google Scholar
  84. 272.
    Vgl. auch den Begriff der „organisatorischen Nähe“ in Nastansky, L., Teamarbeit in virtuellen Corporate Office — Produktivitätsoptionen durch Integration von Intranet, Internet und Extranet mit Groupware, in: Diebold Management Institut (Hsrg.), Tagungsdokumentation zur Diebold Management Konferenz am 27.-28.05.1997, Wiesbaden, 1997, S. 17.Google Scholar
  85. 273.
    Vgl. auch Scheer, A.-W., Wirtschaftsinformatik, Referenzmodelle für industrielle Geschäftsprozesse, 6. Auflage, Berlin et. al. 1995, s. 26f.Google Scholar
  86. 274.
    Vgl. oben S. 121ff.Google Scholar
  87. 275.
    Vgl. Metken, M., Prozessorientierte Organisationsoptimierung, in: Office Management, Heft 3/ 1993, S. 6–12.Google Scholar
  88. 276.
    Vgl. McHugh, P.; Merli, G, Wheeler III, W. A., Beyond Business Process Reengineering — Towards the Holonic Enterprise, Chichester 1995.Google Scholar
  89. 277.
    Vgl. später Abschnitt 3.6.2 Organisatorische Implementierung, S. 200ff.Google Scholar
  90. 278.
    Vgl. auch unten S. 221Google Scholar
  91. 279.
    Weitere Aspekte wären die Parallelisierbarkeit von Elementarfunktionen, Vermeidung von Bearbeitungsrendundanzen oder die Automatisierung von Elementarfunktionen. Eine Liste zu analysierender möglicher Schwachstellen wird auch vorgestellt in Schmidt, Y., Die Praxis der Sollprozessgestaltung, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 148ff.Google Scholar
  92. 280.
    Zu verschiedenen Rollenkonzepten in Workflow-Management-Systemen vgl. z. B. Rupietta, W., Organisationsmodellierung zur Unterstützung kooperativer Vorgangsbearbeitung, in: Wirtschaftsinformatik, Heft 1/ 1992, S. 26–37 oder Esswein, W., Das Rollenmodell der Organisation: Die Berücksichtigung aufbauorganisatorischer Regelungen in Unternehmensmodellen, in: Augsburger, W.; Sinz, E. J., Bamberger Beiträge zur Wirtschaftsinformatik, Nr. 14, Bamberg 1992.Google Scholar
  93. 281.
    Vgl. hierzu S. 77ff.Google Scholar
  94. 282.
    Die Notwendigkeit zur Integration der beiden Basistechnologien wird auch in anderen Untersuchungen bestätigt, vgl. z. B. Baecker, R., New Paradigms for Computing in the Nineties, in: Proceedings of Graftes Interface, Los Altos, CA, USA 1991, S. 224–229; Sakamoto, Y.; Kuwana, E., Towards integrated support of synchronous and asyncronous communication in cooperative work: An empirical study of real group communication, in: Kaplan, S. (Hrsg.), COOS′93 — Conference on Organizational Computing Systems, Proceedings, Milpitas, California, USA, New York 1993, S. 90–97.Google Scholar
  95. 283.
    Vgl. auch Picot, A.; Rohrbach, P., Organisatorische Aspekte von Workflow-Management-Systemen, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 28.Google Scholar
  96. 284.
    Vgl. Osterle, H.; Brenner, W.; Hilbers, K., Unternehmensführung und Informationssystem: der Ansatz des St. Galler Informationssystem-Managements, 2. Auflage, Stuttgart 1992, S. 313f.Google Scholar
  97. 285.
    Zu den Anforderungen, denen Prozessbeschreibungen nach der Norm DIN EN ISO 9001 genügen müssen, vgl. S. 305ff.Google Scholar
  98. 286.
    Vgl. auch Galler, J.; Scheer, A.-W., Workflow-Projekte: Vom Geschäftsprozessmodell zur unternehmensspezifischen Workflow-Anwendung, in: IM Information Management, Heft 1/ 1995, S. 20ff.Google Scholar
  99. 287.
    “Kaufe die Software, die die Geschäftsprozesse deines Unternehmens angemessen unterstützt, produziere individuell die Komponenten für Geschäftsprozesse, die den spezifischen Wettbewerbsvorteilen deines Unternehmens dienen, und verbinde (assemble) alle Komponenten zu einem funktionsfähigen Anwendungssystem. Dieses System wird dann so über eine Client/ Server-Architektur verteilt, wie es zu der Organisation des Unternehmens am besten passt.”; Hansen, W.-R., Componentware: OLE ruft den Mainframe, in: Business Computing, Heft 4/ 1996, S. 78.Google Scholar
  100. 288.
    Vgl. Abbildung 41, S. 173Google Scholar
  101. 289.
    In der Literatur werden Erfassungskosten zwischen 0,30 DM und 1,50 DM pro Seite genannt, vgl. Petri, K.; Schönecker, H. G., Dokumentenmanagementsysteme: Die Wahrheit liegt in der Mitte, in: Office Management, Heft 4/ 1996, S. 15.Google Scholar
  102. 290.
    Vgl. auch Wenzel, I., Elektronische Archivierung: Das Archiv als Goldgrube, in: Office Management, Heft 4/ 1996, S. 26.Google Scholar
  103. 291.
    Vgl. oben Tabelle 3, S. 52Google Scholar
  104. 292.
    Nastansky unterscheidet in diesem Zusammenhang verschiedene Komplexitätsniveaus, die zum Einen von der Heterogenität der beteiligten technischen Systeme, zum Anderen von der organisatorischen Reichweite der Lösung abhängen, vgl. Nastansky, L., Teamarbeit in virtuellen Corporate Office — Produktivitätsoptionen durch Integration von Intranet, Internet und Extranet mit Groupware, in: Diebold Management Institut (Hsrg.), Tagungsdokumentation zur Diebold Management Konferenz am 27.–28.05.1997, Wiesbaden, 1997, S. 19.Google Scholar
  105. 293.
    Vgl. Frank, U., Anwendungsnahe Standards der Datenverarbeitung: Anforderungen und Potenziale - illustriert am Beispiel von ODA/ODIF und EDIFACT, in: Wirtschaftsinformatik, Heft 2/ 1991, S. 106–110.Google Scholar
  106. 294.
    Vgl. Appelt, W., Dokumentaustausch in offenen Systemen: Einführung in die ISO-Norm 8613: „Office Document Architecture (ODA) and Interchange Format“, Berlin, Heidelberg 1990, S.6.Google Scholar
  107. 295.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  108. 296.
    Vgl. ebenda, S.9.Google Scholar
  109. 297.
    Vgl. Frank, U., Anwendungsnahe Standards der Datenverarbeitung: Anforderungen und Potenziale- illustriert am Beispiel von ODA/ODIF und EDIFACT, in: Wirtschaftsinformatik, Heft 2/ 1991, S. 104–106.Google Scholar
  110. 298.
    Krönert, G., Genormte Austauschformate für Dokumente, in: Informatik Spektrum, Heft 1/ 1988, S. 80; vgl. Scheller, A., Dokumentenstandards: Stand und Wertung, in: Paul, M. (Hrsg.), 17. GI-Jahrestagung, Computerintegrierter Arbeitsplatz im Büro, München 1987, S. 376–377.Google Scholar
  111. 299.
    Zum Begriff der Kollaboration im Groupware-Kontext vgl. z. B. Nastansky, L., Groupware-Kommunikation, Kollaboration, Koordination. Vorlesungsskript der Universität Paderborn, Paderborn 1998, in: http://gcc.uni-paderborn.de zugegriffen am 10.12.1998.Google Scholar
  112. 300.
    Vgl. Lehner, F. et al., Organisationslehre für Wirtschaftsinformatiker, München, Wien 1991, S. 224.Google Scholar
  113. 301.
    Anforderungen an die Flexibilität von Workflow-Management-Systemen werden z. B. beschrieben in Rolles, R., Kontinuierliche Verbesserung von workflow-gestützten Geschäftsprozesssen, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 122ff.; vgl. auch Scheer, A.-W.; Loos, P.; Allweyer, T.; Klabunde, S.; Kraus, M.; Zimmermann, V., Modellbasiertes Geschäftsprozessmanagement, in: m&c Management & Computer, Heft 4/ 1994, S. 287f.Google Scholar
  114. 302.
    Zu den verschiedenen Arten von Workflows vgl. Schäl, T.; Zeller, B., Supporting Cooperative Processes with Workflow-Management Technology, Tutorial at the Third European Conference on Computer Supported Cooperative Work, Mailand 1993.Google Scholar
  115. 303.
    Zu den verschiedenen Möglichkeiten der Workflow-Modellierung vgl. oben S. 66ff.Google Scholar
  116. 304.
    Vgl. Grudin, J., Groupware and Social Dynamics: Eight Challenges for Developers, in: Communications of the ACM, Heft 1/ 1994, S. 92–105.Google Scholar
  117. 305.
    Vgl. Krcmar, H.; Schwarzer, B.; Zerbe, S., Innovativer Werkzeugeinsatz zur Unterstützung prozessorientierter Organisationen — Einsatz der IT zur Einführung prozessorientierter Standardsoftware und zur Unterstützung flexibler Workflows, in: Corsten, H. (Hsrg.), Management von Geschäftsprozessen, Stuttgart et al. 1997, S. 153–193, insbes. Abbildung 8, in: http://domino.bwl.uni-hohenheim.de, zugegriffen am 15.12.98.Google Scholar
  118. 306.
    Vgl. zur Simulation von Abläufen z. B. Gais, U.; Patzina, P.; Adler, U., Simulieren geht über probieren, München 1992.Google Scholar
  119. 307.
    Vgl. Heilmann, H., Workflow-Management: Integration von Organisation und Informationsverarbeitung in: HMD — Theorie und Praxis der Wirtschaftsinformatik, Heft 176/ 1994, S. 13.Google Scholar
  120. 308.
    Zu den verschiedenen Beweggründen, die zu einer Workflow-Ausnahmebehandlung führen, vgl. z. B. Karbe, B. H.; Ramsperger, N. G., Influence of Exception Handling on the Support of Cooperative Office Work, in: IFIP WG 8.4 (Hrsg.), Conference on Multi-User Interfaces and Applications, Proceedings, Heraklion, Kreta, Griechenland 1990, inbes. S. 357–359; Agostini, A.; De Michelis, G.; Grasso, M. A.; Patriarca, S., Reengineering a Business Process with an Innovative Workflow-Management-System: a Case Study, in: Kaplan, S. (Hrsg.), COOS'93 — Conference on Organizational Computing Systems, Proceedings, Milpitas, California, USA, New York 1993, S. 157.Google Scholar
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    Vgl. Erfle, R.; Vogel, P., Backtracking Office Procedures, in: DEXA 92 — International Conference on Database and Expert System Applications, Proceedings, Valencia, Spanien 1992, S. 506ff.; zu Ausnahmebehandlungsverfahren vgl. auch Nastansky, L.; Hilpert, W., The GroupFlow Framework: Enterprise Model and Architecture of the Workflow System. CSDS Project Group, Paderborn 1994, S. 14ff.; Reinwald, B., Workflow-Management in verteilten Systemen — Entwurf und Betrieb geregelter arbeitsteiliger Anwendungssysteme, in: Buchmann, J.; Lipecki, U.; Ramming, F. J.; Wechsung, G. (Hrsg.), Teubner Texte zur Informatik, Stuttgart, Leipzig 1993, S. 222.Google Scholar
  122. 310.
    Vgl. Nastansky, L.; Hilpert, W., The GroupFlow Framework: Enterprise Model and Architecture of the Workflow System. CSDS White Papers, Paderborn 1994, S. 17.Google Scholar
  123. 311.
    Häufig setzen solche Ad-hoc Workflow Tools auf einer vorhandenen Groupware-Lösung auf; Pavone GroupFlow setzt z. B. auf Lotus Notes; FileNet Panagon Integrated Workflow auf Novell Groupwise oder Microsoft Exchange.Google Scholar
  124. 312.
    Vgl. Rolles, R., Kontinuierliche Verbesserung von workflow-gestützten Geschäftsprozesssen, in: Herrmann, T., Scheer, A.-W., Weber, H. (Hrsg.), Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-Systemen, Heidelberg 1998, S. 127ff.Google Scholar
  125. 313.
    Vgl. auch ROCK-EVANS, R., Middleware — the Key to Distributed Computing, OVUM-Report, London 1995, S. 5.Google Scholar
  126. 314.
    Rock-Evans, R., Middleware — the Key to Distributed Computing, OVUM-Report, London 1995, S. 40.Google Scholar
  127. 315.
    Vgl. z. B. die Posix-Standards, die ursprünglich von IEEE entwickelt wurden, und nun von dem Standardisierungsgremium X/Open weitergeführt werden.Google Scholar
  128. 316.
    Vgl. z. B. die Standards ODMA 1.0 (1997) und DMA 1.1 (1998) (AIIM, u.a. FileNET, Xerox Xsoft, Eastman Software)Google Scholar
  129. 317.
    Vgl. die Standards DRDA (IBM), ODBC (Microsoft), IDAPI (Borland, IBM, Novell, WordPerfect), u.a.Google Scholar
  130. 318.
    Vgl. die Standards WOSA (Microsoft), Presentation Manager (IBM); Motif, u. a.Google Scholar
  131. 319.
    Vgl. die Standards SGML (ISO 8879), MIME (Public domain), RTF (Microsoft), PDF (Adobe), u.a.Google Scholar
  132. 320.
    Vgl. die Standards MHS (Novell), MAPI (Microsoft), VIM (Vendor Independent Messaging), SMTP u.a.Google Scholar
  133. 321.
    Open Database Connectivity (ODBC) — Ein von Microsoft geprägter Standard zur universellen Ansteuerung von Datenbanksystemen; vgl. Microsoft Corp. (Hrsg.), TechNet — Technical Information Network, Volume 3, CD-Issue 12/ 1995, Redmond, USA 1995.Google Scholar
  134. 322.
    Vgl. Coulouris, G. F.; Dollimore, J., Distributed Systems, 2. Auflage, Workingham 1989, S. 91; vgl. auch Mühlhauser, M.; Schill, A., Software Engineering für verteilte Anwendungen, Berlin, Heidelberg 1992, S. 353.Google Scholar
  135. 323.
    Rosenberry, W.; Teague, J., Distributing Applications Across DCE and Windows NT, Sebastopol, USA 1993, S. 8.MATHGoogle Scholar
  136. 324.
    ebenda, S. 6.MATHGoogle Scholar
  137. 325.
    Die Workflow-Management-Coalition bezeichnet diese Kopplung als “Tool Invocation Service (Interface 3)” des Workflow-Referenzmodells (vgl. S. 64 und die dort gegebenen Erläuterungen).Google Scholar
  138. 326.
    Die Standardisierung der Kopplung verschiedener prozessunterstützender Systeme wird von der Workflow-Management Coalition mit der Propagierung des “Interface 4: Other Workflow-Enactment Services” vorwärtsgetrieben; auch hier spielt MOM eine besondere Rolle. Vgl. S. 66.Google Scholar
  139. 327.
    Vgl. Schill, A., DCE — Das OSF Distributed Computing Environment, Berlin, Heidelberg 1993, S. V.MATHGoogle Scholar
  140. 328.
    Rosenberry, W.; Teague, J., Distributing Applications Across DCE and Windows NT, Sebastopol, USA 1993, S. 8ff.MATHGoogle Scholar
  141. 329.
    Vgl. Mühlhäuser, M.; Schill, A., Software Engineering für verteilte Anwendungen, Berlin, Heidelberg 1992, S. 71.MATHGoogle Scholar
  142. 330.
    Vgl. Meyer, H.-M., Softwarearchitekturen für verteilte Verarbeitung, in: Hansen, W.-R. (Hrsg.), Client-Server-Architektur, Bonn, Paris 1993, S. 101.Google Scholar
  143. 331.
    Vgl. Mühlhäuser, M.; Schill, A., Software Engineering für verteilte Anwendungen, Berlin, Heidelberg 1992, S. 354.MATHGoogle Scholar
  144. 332.
    Vgl. Sinz, E. J., Geschäftsprozessmodellierung als Grundlage für den Einsatz von Workflow-Management-Systemen, in: Hasenkamp, U. (Hrsg.), Einführung von CSCW-Systemen in Organisationen, Tagungsband der D-CSCW ′94, Braunschweig, Wiesbaden 1994, S. 125–144.Google Scholar
  145. 333.
    Vgl. Mohan, C. et al., Exotica: A Project on Advanced Transaction Management and Workflow Systems, Research Report, IBM Almaden Research Center, Almaden 1994.Google Scholar
  146. 334.
    Vgl. Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Informationsmanagement: Planung, Überwachung und Steuerung der Informations-Infrastruktur, 3- Auflage, München, Wien 1990, S. 95.Google Scholar
  147. 335.
    Vgl. Jordan, B., Praxisbericht: Einführung einer ganzheitlichen Kreditbearbeitung, in: Hasenkamp, U. (Hrsg.), Einführung von CSCW-Systemen in Organisationen, Tagungsband der D-CSCW ′94, Braunschweig, Wiesbaden 1994, S. 111–123, bes. S. 115.Google Scholar
  148. 336.
    Die genannten Aspekte wurden von Anwenderunternehmen des FileNET-Anwenderkreises e.V. und vom Autor im Rahmen eines Expertenworkshops zu “Arbeitspsychologischen und ergonomischen Aspekten beim Einsatz von Workflow-Systemen” am 17.06.96 bei der Firma FileNet GmbH, Bad Homburg zusammengetragen.Google Scholar
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    Vgl. hierzu auch Österle, H.; Brenner, W.; Hilbers, K., Unternehmensführung und Informationssystem: der Ansatz des St. Galler Informationssystem-Managements, 2. Auflage, Stuttgart 1992, S. 290.Google Scholar
  150. 338.
    Zur Akzeptanz eines EDV-Systems vgl. Heinrich, L. J.; Burgholzer, P., Informationsmanagement: Planung, Überwachung und Steuerung der Informations-Infrastruktur, 3. Auflage, München, Wien 1990, S. 215.Google Scholar
  151. 339.
    Vgl. Picot, A.; Reichwald, R., Bürokommunikation: Leitsätze für den Anwender, 3. Auflage, Halbergmoos 1987, S. 159–180.Google Scholar
  152. 340.
    Vgl. Tiemeyer, E. Weber, H., Das moderne Büro in kleinen und mittleren Betrieben: Ein Leitfaden zur Einführung neuer Techniken im Büro, Projektarbeit des Wuppertaler Kreises e.V., Deutsche Vereinigung zur Förderung der Weiterbildung von Führungskräften (Hrsg.), Köln 1985, S. 153ff.Google Scholar
  153. 341.
    Vgl. Bocher, R.; Brandauer, H. et al., Kommunikationsergonomie — Benutzerfreundlichkeit in der Bürokommunikation, Köln 1989.Google Scholar
  154. 342.
    Die genannten Aspekte wurden von Anwenderunternehmen des FileNet-Anwenderkreises e.V. und vom Autor im Rahmen eines Expertenworkshops zu “Arbeitspsychologischen und ergonomischen Aspekten beim Einsatz von Workflow-Systemen” am 17.06.96 bei der Firma FileNet GmbH, Bad Homburg zusammengestellt.Google Scholar
  155. 343.
    Herrmann, T., Dispositionsspielräume bei der Kooperation mit Hilfe vernetzter Systeme, in: Frese, M. et al. (Hrsg.), Software für die Arbeit von morgen, o. O. 1991, Seite 57–68; Herrmann, T., Grundsätze ergonomischer Gestaltung von Groupware, in: Hartmann, A.; Herrmann, T.; Rohde, M.; Wulf, V. (Hrsg.), Menschengerechte Groupware — Software-ergonomische Gestaltung und partizipative Umsetzung, Stuttgart 1994, S. 65–107.Google Scholar
  156. 344.
    Vgl. z. B. Mackay, W., Diversity in the use of electronic mail: A preliminary inquiry, in: ACM Transactions on Office Information Systems, Heft 6/ 1988, S. 380–397 oder Sproull, L.; Kiesler, S., Reducing social context cues: Electronic mail in organizational communication, in: Greif, I. (Hrsg.), Computer-supported cooperative work: A book of readings, o. O. 1988, S. 683–712.Google Scholar
  157. 345.
    Vgl. Krcmar, H., Schwarzer, B., BPR and IT: A Comprehensive Framework for Understanding BPR, in: Proceedings of the Second SISnet Conference, Barcelona, September 1994, S. 14.Google Scholar
  158. 346.
    Vgl. Alemann, H.v., Der Forschungsprozess — Eine Einführung in die Praxis der empirischen Sozialforschung. Teubner Studienskripten, Stuttgart 1984, S. 216f.Google Scholar
  159. 347.
    Vgl. Gierhake, O., Integriertes Geschäftsprozessmanagement — Effektive Organisationsgestaltung mit Workflow-, Workgroup- und Dokumentenmanagementsystemen, 2. Aufl., Wiesbaden 1998, S. VI.Google Scholar
  160. 348.
    Vgl. Abschnitt 6.3 Veranstaltungen und Gesprächspartner zur Validierung des Vorgehensmodells, S. 310ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Olaf Gierhake

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