Zusammenfassung
Das Denken des Menschen besteht zu einem großen Teil darin, Aussagen zu neuen Aussagen zu verknüpfen und aus ihnen Schlußfolgerungen zu ziehen. Diese Tätigkeit läßt sieh mit geeigneten Schaltungen simulieren, weil für die Verknüpfung von Aussagen und die Zusammensetzung von Schaltungen die gleichen Gesetze gelten. Diese der Aussagenalgebra und der Schaltalgebra gemeinsamen Gesetze bezeichnet man nach dem englischen Logiker G. Boole als Gesetze der Booleschen Algebra. Sie unterscheiden sich wesentlich von den Gesetzen der Algebra der Zahlen. Mit den Gesetzen der Booleschen Algebra und einigen Anwendungen befaßt sich das erste Kapitel dieses Buches.
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Literature
- 1).Aus: E. Merkel, SIMULOG-HandbuchGoogle Scholar
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© Friedr. Vieweg + Sohn GmbH, Verlag, Braunschweig 1972