Zusammenfassung
Das Referenzmodell bildet mit seiner weitestgehenden Abstraktion Bezugs- und Ausgangspunkt einer Modellsequenz, die sukzessiv Annahmen auflöst und generalisiert. Das Referenzmodell wird jeweils für die spezielle Pfadpräferenz (Konzeption A) sowie die allgemeine Pfadpräferenz (Konzeption B) entworfen. Für jedes Annahmenset wird das Spielgleichgewicht, soweit es die Allgemeinheit der Modellierung zuläßt, bestimmt. Damit resultieren Steuerungskonzeption und ‘Erklärungsfenster’ eines konkaven bzw. konvexen Gleichgewichtzielerreichungspfads, welche diskutiert werden.
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