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Eugen Schmalenbach (1873 bis 1955)

  • Franz Rudolph

Zusammenfassung

Schon Zeitgenossen sprachen ihm für die Betriebswirtschaftslehre eine Bedeutung zu, wie sie Adam Smith für die Nationalökonomie besessen hatte. Dabei zog der praxisliebende Professor Schmalenbach eine angewandte Kunstlehre sowie brauchbare, benötigte Verfahrensregeln der hohen Wissenschaft vor. Ein in diesem Sinne gesunder Pragmatismus rückte den bodenständigen Westfalen eher in die Nähe amerikanischer Forscher. Dies galt auch für die Lockerheit seiner Denkungsart und seinen Widerwillen gegen jede Art von „Systemen“. Dennoch war er auf seine Weise zutiefst philosophisch und knüpfte das Kapital unnachgiebig an die Bedingung, Ausdruck gemeinschaftlich nützlicher Leistung zu sein.

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Schriften über Eugen Schmalenbach

  1. Eugen Schmalenbach. Der Mann - sein Werk - die Wirkung. Stuttgart, 1984Google Scholar
  2. Forrester, David A.: Schmalenbach and after. Glasgow 1977Google Scholar
  3. Lehmann, Wolfgang: Die dynamische Bilanz Schmalenbachs. Wiesbaden, 1963Google Scholar
  4. Zimmermann, Doris: Schmalenbachs Aktivierungsgrundsätze. Frankfurt/Main, 1985Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Franz Rudolph

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