Wirtschaftliche Produktion „Geistiger Güter“ in einer selbstbestimmten Erwerbswelt pp 207-213 | Cite as
Schlußbemerkung
Zusammenfassung
Die Analyse und der Gang der Untersuchungen haben gezeigt, daß die industriewirtschaftlich-normative Wirtschaftsordnung, die ständig von einem normativistischen161 Einfluß der Medien auf die Gesellschaft begleitet wird, die Führung aller Institutionen beherrscht. Dadurch wird ein quantitatives Wachstum gefördert, in dem die Produktion und der Konsum im weitesten Sinne miteinander verkettet sind. Darüber hinaus ist seit einigen Jahrzehnten eine technologische Entwicklung zu verzeichnen, die einerseits zunehmend durch geistige Leistungen vorbereitet wird und die andererseits sowohl neue technische Produkte als auch fragwürdige Verwendungen neuer Technologien hervorbringt. Bedenklich ist hingegen festzustellen, daß den immer kürzer werdenden Innovationszyklen und einem zunehmenden Bedarf an hochwertigem Humanvermögen ein wettbewerblich zurückfallender Nachwuchs gegenübersteht.
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