Nutzung jenseits systematischer Aneignung — Informalisierung und Kontextualisierung

  • Claus J. Tully
Part of the Schriften des Deutschen Jugendinstituts: Jugend book series (DJIJUG)

Zusammenfassung

In diesem Beitrag1 geht es darum, wie neue Technik vor allem von Jugendlichen aufgegriffen und benutzt wird. Der Umgang mit dem Internet ist als habitualisiertes Tun zu betrachten, ein systematischer Kompetenzerwerb für das Surfen im Netz dürfte die Ausnahme sein. Ferner sollen die sozialen Folgen aufgezeigt und Empfehlungen aus medienpädagogischer Sicht formuliert werden. Damit geht es darum, was es bedeutet, in einer mit moderner Kommunikationstechnik ausgestatteten Welt aufzuwachsen. Gezeigt wird:
  1. 1.

    Die Netztechnik verbreitet sich hoch dynamisch in der Gesellschaft und der Umgang mit ihr ist für Jugendliche heute selbstverständlich.

     
  2. 2.

    Netztechnik zeichnet sich durch große Gestaltbarkeit aus. Wichtig ist demnach, welchen Umgang Kinder und Jugendliche inner- und auβerhalb von Bildungsinstitutionen pflegen und wie Erwachsene, Arbeitslose, Bildungsengagierte etc. die qua Netz gesellschaftlich verfügbaren technischen Optionen aufgreifen und in ihren Alltag einbauen.

     
  3. 3.

    Es kommt damit auf die Kontextualisierung des „Webs“ und seiner Optionen an. Denn die Kontextualisierung bestimmt, was aus den Optionen der Software und Internetangebote wird; es geht um die. „Einbetrung“ als eine spezifische, subjektive Leistung. In bisher nicht gekanntem Ausmaß wird die Benutzung virtueller Welten motivational gesteuert, denn es kommt in ganz besonderem Maße auf das individuelle Interesse an, das der Nutzung der Multimedia Welt vorausgeht. Jugendliche greifen die Offerte zum Surfen auf den Datenhighways in spielerischer Weise auf, Ältere versuchen die gleichen Angebote in ihre bereits erprobten Handlungssysteme einzubauen. Von daher sind generationsspezifische Umgangsstile zu erwarten. Die klassische, von der Sorge um die Technikakzeptanz getragene Frage, ob Jugendliche in der Lage und motiviert seien, die gesellschaftlich verfügbaren Neuerungen moderner Computer und das Internet aufzugreifen, erweist sich als überholt.

     
  4. 4.

    Abschließend werden Überlegungen angestellt, welche die soziale Formung, die mit der Techniknutzung einhergeht, betreffen. Vor allem sollen darauf aufbauend mögliche Effekte sozialer Ungleichheit (Überforderung, Ausgrenzung, etc.) angesprochen werden.

     

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004

Authors and Affiliations

  • Claus J. Tully

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