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Personale Positionsfindung

  • Alfried Längle

Zusammenfassung

Phänomenologische Methode der → Existenzanalyse zur Behandlung von Passivierungsgefühlen bei Angst, Depression, generalisierenden Annahmen etc. Die Aktivierung der → Person und Festigung ihres → Willens geschieht über das Beziehen von Stellungnahmen, wodurch die Methode zu den primär stützenden Verfahren zählt. Als Vorläuferin der → Personalen Existenzanalyse teilt sie mit ihr eine formale Analogie, stellt aber inhaltlich eine Ausgestaltung ihres 2. Schrittes (authentische Restrukturierung) dar.

Literatur

  1. Längle A (1994) Die personale Positionsfindung (PP). Bulletin der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse 10(3): 6–21Google Scholar
  2. Längle A (1997) Die personale Positionsfindung (PP) in der Angsttherapie. In: Hofmann P, Lux M, Probst C, Steinbauer M, Taucher J, Zapotocky H-G (Hg), Klinische Psychotherapie. Wien, Springer, S 284–297Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag/Wien 2000

Authors and Affiliations

  • Alfried Längle

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