Zusammenfassung
In Bergün wird ein Wahrzeichen über ein gewordenes Wahrzeichen: ein Museum zur Albulabahn. Entworfen vom St. Moritzer Architekten Hans-Jörg Ruch und dem Zürcher Büro Knapkiewicz + Fickert. Sie bauen für die alten Züge und all ihr Drumherum eine Unterkunft und ein Informationshaus. Dafür befreien sie das Zeughaus neben dem Bahnhof von allen Einbauten und schaffen ein Riesenvolumen unter einem imposanten Dachstuhl. Für die Ausstellung der Lokomotiven und Wagen wird daneben ein Schuppen mit einer kostbar leuchtenden Messinghaut entstehen. Als Ausstellungsarchitekten sind Pius Tschumi und Juri Steiner engagiert. Sie werden eine Inszenierung in der französischen Tradition der großen Kabinette von Fortschritt und Technik einrichten.
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