Zusammenfassung
Wie bereits in der Einleitung gesagt, ist das Hauptproblem einer Schaltung die Herstellung einer geeigneten Verbindung zwischen Hochfrequenzerzeuger und -verbraucher. Dabei kann der Generator bereits von der Elektronenstrecke an, welche die Hochfrequenzenergie hervorbringt, mit zur Schaltung gerechnet werden. Es geht stets darum, einen mehr oder weniger grossen Anteil der erzeugbaren Hochfrequenzwirkleistung zum Verbraucher zu führen. Als Generator in diesem Sinne ist sowohl die erzeugende Elektronenstrecke einer Senderöhre als auch eine Empfangsantenne zu verstehen; als Verbraucher sowohl eine Sendeantenne als auch die Gleichrichterstrecke in einem Empfänger.
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Literatur
- 1).
- 1).Da ein Wellenwiderstandssprung in der Leitung auftritt, berechnet man zunächst die Detektorimpedanz, bezogen auf den Anfang B (Abb. 49. 8) der ausziehbaren Leitung.Google Scholar
- 1).Siehe Note 1 auf Seite 14. — Im angloamerikanischen Nachkriegsschrifttum wird das Generatorkennlinienfeld als «Rieke diagram. bezeichnet. Der erste unveröffentlichte Bericht von F. Riebe scheint laut Collins, Microwave Magnetrons, vom September 1943 zu stammen. Der in Note 1 auf Seite 14 genannte Aufsatz des Verfassers erschien im Maiheft 1943.Google Scholar
- 1).Dementsprechend ist es auch unmöglich, alle hier in Frage kommenden Veröffentlichungen zu nennen. Die Diskussion einiger Beispiele findet man bei H. Meinke, Das Bolometer als Leistungsmesser bei sehr kurzen Wellen, Ent. 19, 27 (1942).Google Scholar
- 1).Frequenzgangkompensationen durch Schwingkreise und ihre Verwirklichung bei Dezimeter-wellen finden sich bei O. Zinke, Vorträge über ausgewählte Fragen über Theorie und Technik von Antennen, Zwb.-Forschungsbericht (März 1943).Google Scholar
- 2).Siehe Note 1 auf Seite 183 und A. WEissFloch, Ein neues Verfahren zur Breitbandanpassung, Zwb.-Forschungsbericht (1943).Google Scholar
- 1).Um Verwechslungen mit den Bezeichnungen der Abb. 33.1, 33.4 und 33.5 zu vermeiden, werden nachfolgend im Gegensatz zu Abb. 28.1 und 28.2 die Hohlrohrbreite mit d und die Ein-tauchtiefe mit e bezeichnet.Google Scholar
- 1).Bei diesen Berechnungen wird vorausgesetzt, dass allfällige Störwellen am Ort der nächsten Blende bereits abgeklungen sind. Andernfalls sind kleine Korrekturen nötig, die sich aus Messungen ergeben.Google Scholar
- 1).R. Peter hat einige Filter zur sukzessiven Anpassung mit Hilfe des Reflexionskoeffizienten berechnet (siehe Note I auf Seite 241).Google Scholar
- 2).Siehe K. Franz, Eine Verallgemeinerung des Fosterschen Reaktanztheorems auf beliebige Impedanzen, Ent. 20, 89 (1943), und R. M. Fano, Theoretical Limitations an the Broaband Matching of Arbitrary Impedances, J. F. I. (Jan./Febr. 1950), S. 57/139. Die vom Verfasser dieses beim Beweis der Anpassungsmöglichkeit für beliebig viele Frequenzen (siehe Note 1 auf Seite 183) ausgesprochene Folgerung, dass damit grundsätzlich jeder Frequenzgang auskompensierbar sei, geht also über die Tatsachen hinaus.Google Scholar
- 3).Eine Reihe solcher Schaltungen beschreibt H. Meinke in Breitband-Transformationsschaltungen, EC 94 (März 1944); EC 112 (November 1944).Google Scholar
- 4).A. Ruhrmann, Transformierende Kettenleiter, Dissertation (Stuttgart 1946).Google Scholar
- 1).Am besten wertet man die angegebenen Formeln graphisch aus.Google Scholar
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- 1).
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- H. Piloty, Konjugierte Impedanzen und Weichenfilter, Telegr.-Techn. 31, 255 (1942).Google Scholar
- 1).Einige solche Kurven sind in dem in Note 2 auf Seite 292 genannten Zwb.-Forschungsbericht berechnet.Google Scholar
- 2).Betreffs Breitbandanpassung sei noch auf die nachfolgenden Arbeiten verwiesen: W. P. Mason und R. A. Sykes, The use of coaxial and balanced transmission lines in filters and wide-band transformers for high radio frequencies, Bell Syst. Tech. J. 16, 275 (1937).Google Scholar
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