Silber

  • Hasso Moesta
  • Peter Robert Franke
Chapter

Zusammenfassung

Silber nimmt unter den Münzmetallen eine besondere Stellung ein. Zu seiner Gewinnung ist seit ältester Vorzeit ein besonderer extraktiver Hüttenprozeß notwendig gewesen.

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Anmerkungen und Quellen

  1. 1.
    Forbes, 1940; Gale und Stos-Gale, 1981Google Scholar
  2. 2.
    Gale (et al.), 1980, 1982, 1981, 1988; Heinrich, 1986; Jones, 1984, 1985; Kalcyk, 1982, 1988; Pernicka, Bachmann, 1983. Pernicka, Wagner, 1983 geben nur einen kleinen Ausschnitt aus der Flut der neueren Arbeiten über Laurion und das griechische Silber. Eine kritische Betrachtung der Forschungsarbeiten findet sich bei Weisgerber und Heinrich, 1983. Zur Geologie Marinou und Petrascheck, 1956.Google Scholar
  3. 3.
    siehe z.B. Lauffer, 1989, S. 5 ff.Google Scholar
  4. 4.
    siehe Kapitel 1, Anm. 3Google Scholar
  5. 5.
    Eine moderne Diskussion der verschiedenen Ansichten über die Entstehung der Silbergewinnung anhand der neuesten Erkenntnisse und Funde geben Pernicka und Wagner, 1985; Gale, 1982; Gale, Gentner, Wagner, 1980; Gale und Stos-Gale, 1981; Jones, 1980; Kalcyk, 1982; Pernicka und Bachmann, 1983; Wagner (ed.), 1985; Wagner und Pernicka, 1982; Weisgerber und Heinrich, 1983.Google Scholar
  6. 6.
    Bernal, 1970, zit. nach Suhling, 1976Google Scholar
  7. 7.
    z.B. Hetherington, 1980Google Scholar
  8. 8.
    siehe, um nur ein Beispiel von vielen zu zitieren: Jones, 1984Google Scholar
  9. 9.
    Bachmann, 1982Google Scholar
  10. 10.
    vgl. Kalcyk, 1982Google Scholar
  11. 11.
    Kohlmeyer und Hennig, 1954; Schneider, 1992, S. 78ff.Google Scholar
  12. 12.
    Da in allen thermochemischen Nachschlagewerken immer noch die alte Einheit at verwendet wird, wollen wir hier die für den Leser eher verwirrende Umrechnung in die neuen gesetzlichen Einheiten vermeiden.Google Scholar
  13. 13.
    Hörbe und Knacke, 1959; Kohlmeyer und Hennig, 1954Google Scholar
  14. 14.
    Assimenos, Begemann, Doumas, 1983; Dörpfeld, 1902; Forbes, 1940; Gale und Stos-Gale, 1981Google Scholar
  15. 15.
    Ein experimentelles Beispiel findet sich in Moesta, 1986.Google Scholar
  16. 16.
    z.B. bei Bayley und McDonell, 1990Google Scholar
  17. 17.
    Eine umfassende Darstellung der Kupellation mit ihren Tricks und Schwierigkeiten findet sich in: Die Edelmetallanalyse, Heidelberg 1964.Google Scholar
  18. 18.
    Von lat. pustula (bei Plinius u.a. auch pusula), das Bläschen auf dem geschmolzenen Silber, im übertragenen Sinne für reines Silber, vgl. Martial [7, 86, 7;8, 51, 5]; Sueton, Nero [44]Google Scholar
  19. 19.
    schon bei Pseudo-Aristoteles, Probl. phys. 936 b LoebGoogle Scholar
  20. 20.
    Conophagos, Badecca, Tsaimou, 1976Google Scholar
  21. 21.
    Ähnliche Stücke gibt es z.B. im Museum von Nikosia/Zypern (vgl. Nicolaou, Mørkholm, Paphos I, A Ptolemaic Coin Hoard, Nicosia 1976) und aus dem keltischen Oppidum von Manching. Zu einem Fund im Hof der Zitadelle von Jerusalem aus der Zeit um 70 n. Chr. vgl. Amiran und Eitan, Israel Explor. Journ. 20, 1970, S. 9ff.Google Scholar
  22. 22.
    Conophagos et al., 1976. Die Münzen werden hier mit den Nummern der obigen Arbeit identifiziert.Google Scholar
  23. 23.
    aus Conophagus et al., 1976Google Scholar
  24. 24.
    Eine vollständige Bibliographie der Analysen griechischer und römischer Münzen findet sich bei Hall und Metcalf, 1972.Google Scholar
  25. 25.
    Vs. Gorgoneion oder zwei Kalbsköpfe zueinander, Rs. Quadratum Incusum, vgl. Franke, 1972, Nr. 693–694; Kraay, 1976, Nr. 107–108Google Scholar
  26. 26.
    Price, 1974, S. 19f.; Raymond, 1953, S. 18ff.Google Scholar
  27. 27.
    Das Stück wurde freundlicherweise von Herrn Rainer König, Saarbrücken, zur Verfügung gestellt.Google Scholar
  28. 28.
    Thompson, 1956Google Scholar
  29. 29.
    Thompson, 1956; Thompson und Chatterjee, 1954Google Scholar
  30. 30.
    Thompson, 1972Google Scholar
  31. 31.
    siehe Hanfmann und Waldbaum, 1970, bes. S. 19–21; «Cupellation Area A, B»Google Scholar
  32. 32.
    vgl. H. Küthmann, 1966Google Scholar
  33. 33.
    Aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit sind eine Reihe von sog. «Probierbüchern» überliefert. Am bekanntesten sind wohl die folgenden, leicht zugänglichen Werke: Egg, 1963; Beierlein und Ercker, 1968. Auch Agricola und Biringuccio widmen dem Probieren umfangreichen Raum in ihren Werken.Google Scholar
  34. 34.
    Die Verfasser möchten besonders Herrn Prof. Dr. Ch. J. Raub vom Forschungsinstitut für Edelmetalle in Schwäbisch Gmünd für viele Stunden der Vorführung und Unterrichtung auf diesem Gebiet danken.Google Scholar
  35. 35.
    siehe Edelmetallanalyse, Heidelberg 1964Google Scholar
  36. 36.
    «Stein», «Kupferstein» oder englisch «matte» ist ein Gemisch von unklar definierten Sulfiden des Kupfers und des Eisens, was beim Schmelzen sulfidischer Kupfererze als gelbe bis blauweiße Masse erhalten wird.Google Scholar
  37. 37.
    Suhling, 1976, S. 12Google Scholar
  38. 38.
    Forbes, 1964, besonders bei Davies, 1935Google Scholar
  39. 39.
    Suhling, 1976; dort findet sich auch eine erschöpfende Quellensammlung.Google Scholar
  40. 40.
    Joel und Schrenk, 1990Google Scholar
  41. 41.
    Herrn Namio Haga, Tokio, und Herrn Suzuki, Osaka, gebührt Dank für ausführliche persönliche Mitteilungen.Google Scholar

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© Springer Basel AG 1995

Authors and Affiliations

  • Hasso Moesta
  • Peter Robert Franke

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