Zusammenfassung
Silber nimmt unter den Münzmetallen eine besondere Stellung ein. Zu seiner Gewinnung ist seit ältester Vorzeit ein besonderer extraktiver Hüttenprozeß notwendig gewesen.
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Anmerkungen und Quellen
- 1.Forbes, 1940; Gale und Stos-Gale, 1981Google Scholar
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- 3.siehe z.B. Lauffer, 1989, S. 5 ff.Google Scholar
- 4.siehe Kapitel 1, Anm. 3Google Scholar
- 5.Eine moderne Diskussion der verschiedenen Ansichten über die Entstehung der Silbergewinnung anhand der neuesten Erkenntnisse und Funde geben Pernicka und Wagner, 1985; Gale, 1982; Gale, Gentner, Wagner, 1980; Gale und Stos-Gale, 1981; Jones, 1980; Kalcyk, 1982; Pernicka und Bachmann, 1983; Wagner (ed.), 1985; Wagner und Pernicka, 1982; Weisgerber und Heinrich, 1983.Google Scholar
- 6.Bernal, 1970, zit. nach Suhling, 1976Google Scholar
- 7.z.B. Hetherington, 1980Google Scholar
- 8.siehe, um nur ein Beispiel von vielen zu zitieren: Jones, 1984Google Scholar
- 9.Bachmann, 1982Google Scholar
- 10.vgl. Kalcyk, 1982Google Scholar
- 11.Kohlmeyer und Hennig, 1954; Schneider, 1992, S. 78ff.Google Scholar
- 12.Da in allen thermochemischen Nachschlagewerken immer noch die alte Einheit at verwendet wird, wollen wir hier die für den Leser eher verwirrende Umrechnung in die neuen gesetzlichen Einheiten vermeiden.Google Scholar
- 13.Hörbe und Knacke, 1959; Kohlmeyer und Hennig, 1954Google Scholar
- 14.Assimenos, Begemann, Doumas, 1983; Dörpfeld, 1902; Forbes, 1940; Gale und Stos-Gale, 1981Google Scholar
- 15.Ein experimentelles Beispiel findet sich in Moesta, 1986.Google Scholar
- 16.z.B. bei Bayley und McDonell, 1990Google Scholar
- 17.Eine umfassende Darstellung der Kupellation mit ihren Tricks und Schwierigkeiten findet sich in: Die Edelmetallanalyse, Heidelberg 1964.Google Scholar
- 18.Von lat. pustula (bei Plinius u.a. auch pusula), das Bläschen auf dem geschmolzenen Silber, im übertragenen Sinne für reines Silber, vgl. Martial [7, 86, 7;8, 51, 5]; Sueton, Nero [44]Google Scholar
- 19.schon bei Pseudo-Aristoteles, Probl. phys. 936 b LoebGoogle Scholar
- 20.Conophagos, Badecca, Tsaimou, 1976Google Scholar
- 21.Ähnliche Stücke gibt es z.B. im Museum von Nikosia/Zypern (vgl. Nicolaou, Mørkholm, Paphos I, A Ptolemaic Coin Hoard, Nicosia 1976) und aus dem keltischen Oppidum von Manching. Zu einem Fund im Hof der Zitadelle von Jerusalem aus der Zeit um 70 n. Chr. vgl. Amiran und Eitan, Israel Explor. Journ. 20, 1970, S. 9ff.Google Scholar
- 22.Conophagos et al., 1976. Die Münzen werden hier mit den Nummern der obigen Arbeit identifiziert.Google Scholar
- 23.aus Conophagus et al., 1976Google Scholar
- 24.Eine vollständige Bibliographie der Analysen griechischer und römischer Münzen findet sich bei Hall und Metcalf, 1972.Google Scholar
- 25.Vs. Gorgoneion oder zwei Kalbsköpfe zueinander, Rs. Quadratum Incusum, vgl. Franke, 1972, Nr. 693–694; Kraay, 1976, Nr. 107–108Google Scholar
- 26.Price, 1974, S. 19f.; Raymond, 1953, S. 18ff.Google Scholar
- 27.Das Stück wurde freundlicherweise von Herrn Rainer König, Saarbrücken, zur Verfügung gestellt.Google Scholar
- 28.Thompson, 1956Google Scholar
- 29.Thompson, 1956; Thompson und Chatterjee, 1954Google Scholar
- 30.Thompson, 1972Google Scholar
- 31.siehe Hanfmann und Waldbaum, 1970, bes. S. 19–21; «Cupellation Area A, B»Google Scholar
- 32.vgl. H. Küthmann, 1966Google Scholar
- 33.Aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit sind eine Reihe von sog. «Probierbüchern» überliefert. Am bekanntesten sind wohl die folgenden, leicht zugänglichen Werke: Egg, 1963; Beierlein und Ercker, 1968. Auch Agricola und Biringuccio widmen dem Probieren umfangreichen Raum in ihren Werken.Google Scholar
- 34.Die Verfasser möchten besonders Herrn Prof. Dr. Ch. J. Raub vom Forschungsinstitut für Edelmetalle in Schwäbisch Gmünd für viele Stunden der Vorführung und Unterrichtung auf diesem Gebiet danken.Google Scholar
- 35.siehe Edelmetallanalyse, Heidelberg 1964Google Scholar
- 36.«Stein», «Kupferstein» oder englisch «matte» ist ein Gemisch von unklar definierten Sulfiden des Kupfers und des Eisens, was beim Schmelzen sulfidischer Kupfererze als gelbe bis blauweiße Masse erhalten wird.Google Scholar
- 37.Suhling, 1976, S. 12Google Scholar
- 38.Forbes, 1964, besonders bei Davies, 1935Google Scholar
- 39.Suhling, 1976; dort findet sich auch eine erschöpfende Quellensammlung.Google Scholar
- 40.Joel und Schrenk, 1990Google Scholar
- 41.Herrn Namio Haga, Tokio, und Herrn Suzuki, Osaka, gebührt Dank für ausführliche persönliche Mitteilungen.Google Scholar
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