Advertisement

Prävention pp 267-290 | Cite as

Gesundheitssport in Turn- und Sportvereinen — ein Beitrag zur Förderung der öffentlichen Gesundheit

  • Michael Tiemann
Conference paper

Abstract

Die Erhaltung, Förderung und Wiederherstellung der Gesundheit sind nicht nur elementare individuelle Anliegen, sondern auch in vielerlei Hinsicht bedeutsame gesellschaftliche und sozialpolitische Ziele. Angesichts der dramatischen, für die öffentliche Gesundheit (Public Health) lange Zeit unterschätzten Folgen von Bewegungsarmut und körperlicher Inaktivität werden seit einiger Zeit von verschiedenen Institutionen und Organisationen verstärkt Anstrengungen zur Steigerung der körperlichen bzw. sportlichen Aktivität in der Bevölkerung unternommen sowie weitergehend spezifische Gesundheitssportprogramme für verschiedene Zielgruppen entwickelt und umgesetzt. In diesem Kontext spielen nicht zuletzt die Sportverbände sowie die fast 89 000 Turn- und Sportvereine, in denen rund 27 Millionen Menschen aus allen Altersgruppen organisiert sind, eine wichtige Rolle.

Der Beitrag fokussiert zunächst auf grundsätzliche Potenziale körperlicher und (gesundheits-)sportlicher Aktivitäten zur Förderung der öffentlichen Gesundheit. Vor diesem Hintergrund werden dann Meilensteine der Entwicklung des Gesundheitssports im organisierten Sport seit Beginn der 1970er-Jahre nachgezeichnet, wichtige Maßnahmen zum Qualitätsmanagement beschrieben sowie insbesondere Bedeutung und Rolle der Turn- und Sportvereine in einem „Netzwerk Gesundheitssport“ erörtert. Ferner wird auf den Ansatz der Lebenswelten orientierten Gesundheitsförderung (Setting approach) und den diesbezü glichen Beitrag der Turn- und Sportvereine als „gesunde Lebensorte“ eingegangen.

Schlüsselworte

Sportvereine Gesundheitssport Public Health Qualitätsmanagement Settingansatz 

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Abele A., Brehm W., Pahmeier I. (1997) Sportliche Aktivität als gesundheitsbezogenes Handeln. Auswirkungen, Voraussetzungen und Förderungsmöglichkeiten. In: Schwarzer R. (Hrsg) Gesundheitspsychologie. Ein Lehrbuch. Hogrefe, Göttingen Bern Toronto Seattle, S 117–149Google Scholar
  2. AG SpiK (Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen) (2003) Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V in der Fassung vom 12.09.2003 (Federführend für die Veröffentlichung: IKK-Bundesverband, Bergisch Gladbach)Google Scholar
  3. Bahrs O. (2001) Was ist ein Qualitätszirkel? In: Bahrs O., Gerlach F. M., Szecsenyi J. (Hrsg) Ärztliche Qualitätszirkel. Leitfaden für den Arzt in Praxis und Klinik. Deutscher Ä rzte-Verlag, Köln, S 19–70Google Scholar
  4. Banzer W., Bürklein M. (2003) Entwicklung des Themas Gesundheit innerhalb des Deutschen Sportbundes. Public Health Forum 11(41): 13Google Scholar
  5. Blair S. N. (2000) Physical inactivity. The major public health problem of the next millennium. In: Avela J., Komi P.V., Komulainen J. (eds) Proceedings, 5th Annual Congress of the European College of Sport Science, Jyväskylä, LIKES Research CentreGoogle Scholar
  6. Bös K. (2003) Motorische Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. In: Schmidt W., Hartmann-Tews I., Brettschneider W.-D. (Hrsg) Erster Deutscher Kinder-und Jugendsportbericht. Hofmann, Schorndorf, S 85–107Google Scholar
  7. Bös K., Brehm W. (1998) Zugänge zum „Gesundheitssport“. In: Bös K., Brehm W. (Hrsg) Gesundheitssport. Ein Handbuch. Hofmann, Schorndorf, S 7–14Google Scholar
  8. Bös K., Brehm W. (2003) Bewegung. In: Schwartz F. W., Badura B., Busse R., Leidl R., Raspe H., Siegrist J., Walter U. (Hrsg) Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. Urban & Fischer, München Jena, S 156–162Google Scholar
  9. Bös K., Brehm W., Breuer C., Hartmann H., Pahmeier I., Pauly P., Rühl J., Schulke H.-J., Tiemann M., Troschke J. v. (2005) Gesundheitsfördernde Lebenswelten in Turn-und Sportvereinen. Prä vention (i.Dr.)Google Scholar
  10. Bös K., Heel J., Romahn N., Tittlbach S., Woll A., Worth A., Hölling H. (2002) Untersuchungen zur Motorik im Rahmen des Kinder-und Jugendsurveys. Das Gesundheitswesen 64: 80–87CrossRefGoogle Scholar
  11. Bouchard C., Shephard R. J., Stephens T. (eds) (1994) Physical activity, fitness, and health. International proceedings and consensus statement. Human Kinetics, Champaign, Il.Google Scholar
  12. Brehm W. (1997) Qualitäten im Gesundheitssport. In: Schulke H.-J., Troschke J.v., Hoffmann A. (Hrsg) Gesundheitssport und Public Health. Deutsche Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften, Universität Freiburg i.Br., S 46–59Google Scholar
  13. Brehm W., Bös K. (2003) Kernziele als Qualitätskriterien von Gesundheitssport. Public Health Forum 11(41): 11–12Google Scholar
  14. Brehm W., Bös K. (2004) Ziele und deren Sicherung im Gesundheitssport mit der Orientierung Prä vention und Gesundheitsförderung. In: Woll A., Brehm W., Pfeifer K. (Hrsg) Intervention und Evaluation im Gesundheitssport und in der Sporttherapie. Czwalina, Hamburg, S 11–26Google Scholar
  15. Brehm W., Rütten A. (2004) Chancen, Wirksamkeit und Qualität im Gesundheitssport — Wosteht die Wissenschaft. Bewegungstherapie und Gesundheitssport 20: 90–96Google Scholar
  16. Brehm W., Bös K., Opper E., Saam J. (2002) Gesundheitssportprogramme in Deutschland. Analysen und Hilfen zum Qualitätsmanagement für Sportverbände, Sportvereine und andere Anbieter von Gesundheitssport. Hofmann, SchorndorfGoogle Scholar
  17. Brehm W., Janke A., Sygusch R., Wagner P. (2005) Gesund durch Gesundheitssport. Zielgruppenorientierte Konzeption, Durchführung und Evaluation von Gesundheitssportprogrammen. Juventa, Weinheim MünchenGoogle Scholar
  18. Brehm W., Pahmeier I., Tiemann M. (1997) Gesundheitsförderung durch sportliche Aktivierung. Qualitätsmerkmale, Programme, Qualitätssicherung. Sportwissenschaft 27: 38–59Google Scholar
  19. Brehm W., Pahmeier I., Tiemann M., Ungerer-Röhrich U., Wagner P., Bös K. (2002) Psychosoziale Ressourcen. Stärkung von psychosozialen Ressourcen im Gesundheitssport. Deutscher Turner-Bund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  20. Breslow L. (1999) From disease prevention to health promotion. JAMA 281: 1030–1033CrossRefPubMedGoogle Scholar
  21. Breuer C. (1999) Gesundheitsnachfrage im Sport — Möglichkeiten der institutionellen Nutzung. In: Klein M. (Hrsg) Spiel ohne Grenzen? — Bedeutung und Entwicklungstendenzen des Sports in der Gegenwartsgesellschaft. Pädagogische Hochschule Erfurt, S 114–124Google Scholar
  22. Bungard W. (Hrsg) (1992) Qualitätszirkel in der Arbeitswelt. Ziele, Erfahrungen, Probleme. Verlag für angewandte Psychologie, GöttingenGoogle Scholar
  23. Deppe J. (1992) Quality Circle und Lernstatt. Ein integrativer Ansatz. Gabler, WiesbadenGoogle Scholar
  24. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (1971) Memorandum zur Aktion „Trimm Dich durch Sport“. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  25. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (1995) Gesundheitspolitische Konzeption des Deutschen Sportbundes. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  26. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (1996) Qualitätskriterien zur Durchführung gesundheitsorientierter Angebote im Sportverein. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  27. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (1997) Leitlinien „Gesundheitsprogramme im Sport verein“. Deutscher Sportbund, Frankfurt am Main (Mitglieder-Rundschreiben 1: 8–11)Google Scholar
  28. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (2000) Qualitätssiegel „SPORT PRO GESUNDHEIT“. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  29. DSB (Deutscher Sportbund) (Hrsg) (2002) SPORT PRO GESUNDHEIT. Qualität für präventive Bewegungsprogramme. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  30. DTB (Deutscher Turner-Bund) (Hrsg) (1996) Gesundheitsförderung und Gesundheitssport im Deutschen Turner-Bund. Deutscher Turner-Bund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  31. DTB (Deutscher Turner-Bund) (Hrsg) (2003) Pluspunkt Gesundheit.DTB. Das Gütesiegel des Deutschen Turner-Bundes für gesundheitsorientierte Vereinsangebote. Deutscher Turner-Bund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  32. Fuchs R. (2003) Sport, Gesundheit und Public Health. Hogrefe, Göttingen Bern Toronto SeattleGoogle Scholar
  33. Hartmann H. (1997) Die Bedeutung von Turn-und Sportvereinen im Hinblick auf die Ent wicklung einer New Public Health in Deutschland —Vergangenheit und Gegenwart. In: Schulke H.-J., Troschke J.v., Hoffmann A. (Hrsg) Gesundheitssport und Public Health. Deutsche Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften, Universität Freiburg i.Br., S 13–16Google Scholar
  34. Hartmann H., Opper E. (2000) Adel verpflichtet! Die Qualitätszirkel der Pluspunkt-Übungsleiter/innen vor dem Start. Pluspunkt Gesundheit.DTB-Das Magazin 1(4): 6–7Google Scholar
  35. Hartmann H., Opper E., Sudermann A. (2002) Qualitätsmanagement von Gesundheitssport im Verein. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt, Institut für Sportwissenschaft der TU DarmstadtGoogle Scholar
  36. Knoll M. (1997) Sporttreiben und Gesundheit — Eine kritische Analyse vorliegender Befunde. Hofmann, SchorndorfGoogle Scholar
  37. Kolb M. (1995) Gesundheitsförderung im Sport. Sportwissenschaft 25: 335–359Google Scholar
  38. Krüger M. (1998) Zur Entstehung und Entwicklung von Gesundheitskonzepten im Sport. In: Bös K., Brehm W. (Hrsg) Gesundheitssport. Ein Handbuch. Hofmann, Schorndorf, S 71–81Google Scholar
  39. Kurz D., Tietjens M. (2000) Das Sport-und Vereinsengagement der Jugendlichen. Ergebnisse einer reprä sentativen Studie in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Sportwissenschaft 30: 384–407Google Scholar
  40. Lüschen G. (1998) Sport und öffentliche Gesundheit in Europa und Amerika. In: Rütten A. (Hrsg) Public Health und Sport. Naglschmid, Stuttgart, S 37–58Google Scholar
  41. McQueen D. V. (1989a) Thoughts on the ideological origins of health promotion. Health Promotion 4: 339–342Google Scholar
  42. McQueen D. V. (1989b) Chapter 1 & 2. In: Research unit in health and behavioural change (ed) Changing in public health. Wiley, Chichester, pp 1–28Google Scholar
  43. McQueen D. V. (1996) Gesundheitsförderung und die Neue Public Health Bewegung im internationalen Vergleich. In: Rütten A., Rausch L. (Hrsg) Gesunde Regionen in internationaler Partnerschaft. Verlag für Gesundheitsförderung, Gamburg, S 1–12Google Scholar
  44. Mörath V. (2005) Die Trimm-Aktionen des Deutschen Sportbundes zur Bewegungs-und Sportförderung in der BRD 1970 bis 1994. Veröffentlichungsreihe der Forschungsgruppe Public Health, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)Google Scholar
  45. Mühlig S., Tempel G. (2004) Zur Bewertung vorliegender Evaluationen von AOK-Modell-projekten in den Bereichen Sekundär-und Tertiärprävention. Gutachten für den AOK-Bundesverband, Dresden BremenGoogle Scholar
  46. Ollenschläger G. (2001) Von der Qualitätskontrolle zum Total Quality Management. In: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg) Qualitätsmanagement in Gesundheitsförderung und Prävention. Grundsätze, Methoden und Anforderungen. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Köln, S 98–112Google Scholar
  47. Opper E. (2003) Qualitätsmanagement von Gesundheitssport im Verein. Eine empirische Untersuchung von Übungsleitern und zertifizierten Angeboten im Gesundheitssport. In: Eisfeld K., Wiesmann U., Hannich H.-J., Hirtz P. (Hrsg) Gesund und bewegt ins Alter. Interdisziplinäre Ansätze für die Community Medicine. Afra Verlag, Butzbach-GriedelGoogle Scholar
  48. Rütten A. (1993) Sport, Lebensstil und Gesundheitsförderung. Sozialwissenschaftliche Grundlagen für eine ganzheitliche Betrachtungsweise. Sportwissenschaft 23: 345–370Google Scholar
  49. Rütten A. (1998a) Public Health und Sport — Prolegomena für einen transdisziplinä ren Ansatz. In: Rütten A. (Hrsg) Public Health und Sport. Naglschmid, Stuttgart, S 5–35Google Scholar
  50. Rütten A. (1998b) Sportliche Aktivität und öffentliche Gesundheit. In: Bös K., Brehm W. (Hrsg) Gesundheitssport. Ein Handbuch. Hofmann, Schorndorf, S 52–62Google Scholar
  51. Rütten A. (2004) Stellungnahme zu einem Schreiben von Prof. Hollmann/Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, Köln, zu Rüttens Artikel im Public Health Forum (2003), 41: 2–3. www.manuskript-submission.de/journals/files/phf/antwortruetten.pdfGoogle Scholar
  52. Schalnus R., Emrich G., Wedekind S. (2004) Praxisleitfaden Qualitätszirkel. Qualitätssiegel SPORT PRO GESUNDHEIT. Deutscher Sportbund, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  53. Schlicht W. (1994) Sport und Primärprävention. Hogrefe, Göttingen Bern Toronto SeattleGoogle Scholar
  54. Schlicht W. (2003) Sport und Bewegung. In: Jerusalem M., Weber H. (Hrsg) Psychologische Gesundheitsförderung. Diagnostik und Prävention. Hogrefe, Göttingen Bern Toronto Seattle, S 213–231Google Scholar
  55. Schulke H.-J. (1998) Zur Differenzierung von Public Health und Sport — Über die Vernachlä ssigung der Integrationspotentiale zweier gesellschaftlicher Praxisfelder in der Gesundheitsförderung. In: Rütten A. (Hrsg) Public Health und Sport. Naglschmid, Stuttgart, S 131–155Google Scholar
  56. Schwartz F. W. (2003) Public Health — Zugang zu Gesundheit und Krankheit der Bevölkerung, Analysen für effektive und effiziente Lösungsansätze. In: Schwartz F. W., Badura B., Busse R., Leidl R., Raspe H., Siegrist J., Walter U. (Hrsg) Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. Urban & Fischer, München Jena, S 3–6Google Scholar
  57. Tiemann M., Brehm W., Sygusch R. (2002) Flächendeckende Institutionalisierung evaluierter Gesundheitssportprogramme. In: Walter U., Drupp M., Schwartz F. W. (Hrsg) Prävention durch Krankenkassen. Zielgruppen, Zugangswege, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit. Juventa, Weinheim München, S 226–238Google Scholar
  58. Tiemann M., Brehm W., Sygusch R. (2003a) Gesundheitssport als „Rezept“. „ KoKoSpo“ — Kooperatives Konzept Gesundheitssport zur Förderung der öffentlichen Gesundheit. Heft 9 der Bayreuther Beiträge zur Sportwissenschaft, Universität BayreuthGoogle Scholar
  59. Tiemann M., Brehm W., Sygusch R. (2003b) Die Rolle des Arztes bei einer gesundheitssportlichen Intervention am Beispiel des Kooperationsmodells Westfalen-Lippe. Sportmedizin 54(7-8): 41Google Scholar
  60. Troschke J.v., Reschauer G., Hoffmann-Markwald A. (Hrsg) (1996) Die Bedeutung der Ottawa Charta für die Entwicklung einer New Public Health in Deutschland. Koordinierungsstelle Gesundheitswissenschaften/Public Health, Universität Freiburg i.Br.Google Scholar
  61. Wagner P., Brehm W., Sygusch R. (2004). The seven-sequence intervention: sedentary adults on their way to fitness and health. Research in Sports Medicine 12: 265–282Google Scholar
  62. WHO (World Health Organization) (1986) Ottawa charter for health promotion. Health Promotion 1: III–VGoogle Scholar
  63. Woll A. (1998) Erwachsene. In: Bös K., Brehm W. (Hrsg) Gesundheitssport. Ein Handbuch. Hofmann, Schorndorf, S 108–116Google Scholar
  64. Woll A., Tittlbach S. (1999) FINGER-FINnish-GERman study about the relationship of physical activity, fitness and health. CESS-Sport and Health Magazine 4: 16–19Google Scholar
  65. Woll A., Brehm W., Pfeifer K. (Hrsg) (2004) Intervention und Evaluation im Gesundheitssport und in der Sporttherapie. Czwalina, HamburgGoogle Scholar
  66. Wopp C. (1995) Entwicklungen und Perspektiven des Freizeitsports. Meyer & Meyer, AachenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2006

Authors and Affiliations

  • Michael Tiemann
    • 1
  1. 1.Dortmund

Personalised recommendations