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Krisengeschöpfe

Zur Theorie und Methodologie der Objektiven Hermeneutik

  • Authors
  • Dirk Pilz

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Theodor W. Adorno, Friedrich Dürrenmatt
    Pages 13-47
  3. Charles Sanders Peirce
    Pages 49-316
  4. Johann Gottfried Herder
    Pages 559-619
  5. Back Matter
    Pages 621-642

About this book

Introduction

Literatur verwirrt und vergnügt, beunruhigt und erheitert, denn sie gibt einer ästhetischen Erfahrung statt, die dem Leser nicht äußerlich ist; sie greift etwas auf, das wesentlich zu ihm gehört, was ihn ausmacht. Gestützt auf die Objektive Hermeneutik, einem in den Literaturwissenschaften bisher ungebräuchlichen Theorie- und Forschungsansatz, stellt Dirk Pilz die These auf, dass die Ursache hierfür in einer Beschaffenheit liege, die Literatur und Leser teilen: ein Krisengeschöpf zu sein.

Der Autor legt zunächst die erkenntnis- und forschungstheoretischen Grundlagen in ihrem systematischen Zusammenhang dar und erarbeitet dann - vor allem in Auseinandersetzung mit Derrida und Gadamer - die Grundzüge einer objektiv-hermeneutischen Ästhetiktheorie. Abschließend überträgt er seine Erkenntnisse auf die literaturwissenschaftliche Methodik.

Keywords

Erkenntnistheorie Hermeneutik Literaturwissenschaft Methodentheorie Wissen Ästhetiktheorie

Bibliographic information