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Das Summa Summarum des Management

Die 25 wichtigsten Werke für Strategie, Führung und Veränderung

  • Editors
  • Cornelius Boersch
  • Rainer Elschen
Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. Führung und Organisation

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Pages 3-5
    3. Peter F. Drucker
      Pages 17-33
    4. Arnold Picot, Ralf Reichwald, Rolf T. Wigand
      Pages 35-47
    5. Colin Armistead, Philip Rowland
      Pages 49-59
  3. Informationsmanagement

    1. Front Matter
      Pages 77-77
    2. Pages 79-81
    3. Richard A. D’Aveni, Robert Gunther
      Pages 83-93
    4. Eric von Hippel
      Pages 111-120
    5. Robert S. Kaplan, David P. Norton
      Pages 137-148
  4. Personalmanagement

  5. Leistungsmanagement

    1. Front Matter
      Pages 231-231
    2. Pages 233-235
    3. Gary Hamel, C. K. Prahalad
      Pages 237-249
    4. Sunil Chopra, Peter Meindl
      Pages 265-275
    5. Peter S. Pande, Robert P. Neuman, Roland R. Cavanagh
      Pages 299-308
  6. Finanzmanagement

    1. Front Matter
      Pages 309-309
    2. Pages 311-313
    3. Joel M. Stern, John S. Shiely, Irwin Ross
      Pages 325-333

About this book

Introduction

Kann man gutes Management lernen? Gibt es im Management so etwas wie „ewige Wahrheiten“? – Wer ein Summa Summarum der Manageme- methoden herausgibt, scheint das zu glauben. Denn dieses Buch handelt von Managementmethoden: von Methoden, die nicht bloß Moden sind oder p- sönliche Erfahrungsberichte. Nicht Verfasser, sondern Ideen stehen im Mittelpunkt. Kernideen! Dazu wird ausgewähltes Schrifttum verdichtet, auf das Wesentliche konzentriert. Die Kernideen werden herausgefiltert. Das spart Zeit und Kraft, die man in die Umsetzung solcher Ideen investieren kann, oder dort, wo man eine auß- ordentlich faszinierende Idee durch das Studium der Originalquelle vertiefen will. Das Buch ist Nachfolger des „Summa Summarum des Erfolgs“. Dort ging es um persönlichen Erfolg, um das Schmieden des eigenen Glücks. Hier geht es um Unternehmenserfolg, das „Glück“ einer Organisation und die Methoden, mit denen Manager das erreichen wollen und sollen. Große internationale Konzerne werden von dieser Spezies beherrscht, die weitaus meisten Unt- nehmungen jedoch vom Unternehmer. Und es ist durchaus fraglich, ob für den Unternehmer immer dieselben „Gesetze“ gelten wie für den Manager, der in einer Abhängigkeitsbeziehung steht. Der Unternehmer scheut vor allem den -Fehler. Er hat Sorge, eine Chance nicht oder nicht mehr wahrnehmen zu können, hat die ständige Befürchtung, sein „window of opportunities“ könne sich schließen. Er will „das Richtige tun“, will effektiv sein.

Keywords

Führung Führung und Organisation Führungskräfte Gutes Management Management Managementmethoden Mitarbeiterführung Mitarbeitermotivation Organisation Strategie Unternehmensführung Unternehmer führen

Bibliographic information