Advertisement

Nicht-numerische Informationsverarbeitung

Beiträge zur Behandlung nicht-numerischer Probleme mit Hilfe von Digitalrechenanlagen

  • Rul Gunzenhäuser
Conference proceedings

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Einführung

    1. R. Gunzenhäuser, W. Knödel
      Pages 1-13
  3. Digitalrechner und Zufallsgeneratoren: Grundlagen der Informationsverarbeitung

  4. Logische Entscheidungsverfahren auf Rechenanlagen

    1. E. Theissen
      Pages 53-86
    2. K. Fischer
      Pages 86-108
    3. K. Fischer, H.-J. Schneider
      Pages 109-126
  5. Simulationsmodelle auf Rechenanlagen

    1. V. Hauff, F. Latzelsberger
      Pages 127-147
    2. M. Huber, W. Wagner
      Pages 147-171
    3. H. Ress
      Pages 172-187
  6. Planung und Steuerung mit Rechenanlagen

  7. Sprachbearbeitung und Dokumentation mit Rechenanlagen

  8. Informationsverarbeitung mit Rechenanlagen

    1. H. Kazmierczak, F. Holdermann, R. Hartenstein
      Pages 400-432
    2. R. Blücher, W. Gräf
      Pages 432-455
    3. R. Gunzenhäuser
      Pages 473-490
  9. Back Matter
    Pages 491-509

About these proceedings

Introduction

Die nicht-numerische Informationsverarbeitung mit Hilfe von Rechen­ automaten begann in den frühen fünfziger Jahren. 1950 befaßte sich SHANNON mit Schachprogrammen, 1952 schrieb RUTISHAUSER seine bahnbrechende Arbeit über automatische Rechenplanfertigung und begründete damit die Entwicklung der formalen Sprachen. Etwa um die gleiche Zeit veröffentlichte D. H. LEHMER, angeregt durch die Bedürfnisse der Kernphysiker, die bis jetzt gebräuchlichste Methode zur Erzeugung von Zufallszahlen auf Rechenautomaten. Damit standen Zufallszahlen auch für nicht-numerische Anwendungen zur Verfügung. 1953 wurde die Sprache FORTRAN publiziert, 1960 die Sprache ALGOL. Im gleichen Jahr ließ H. WANG 220 Sätze aus den Principia mathematica in 3 Minuten von einem Rechenautomaten beweisen, 196:3 entstanden die ersten Computographien von }( NAKE. Die Anregung, das rasch wachsende Gebiet in einer deutschen Buchveröffent­ lichung darzustellen, geht auf Herrn Direktor Dr. W. SCHWABL vom Springer­ Verlag Wien zurück. Bald zeigte sich hierbei, daß ein einzelner Autor nicht imstande sein würde, das Gebiet in seiner ganzen Vielfalt darzustellen, und zwar selbst dann nicht, wenn die rein kommerzielle nicht-numerische Datenverarbeitung ausgeklammert würde. Damit entstand der Gedanke, eine Arbeitsgemeinschaft von Autoren ins Leben zu rufen, die jeweils eine zusammenfassende Darstellung über ihr eigenes Arbeitsgebiet geben sollten.

Keywords

Datenverarbeitung

Editors and affiliations

  • Rul Gunzenhäuser
    • 1
  1. 1.Pädagogischen Hochschule Esslingen am NeckarDeutschland

Bibliographic information