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Geologie des Neuen Semmeringtunnel

  • Authors
  • Walter J. Schmidt

Part of the Österr. Akademie der Wissenschaften book series (DENKSCHRIFTEN, volume 109 / 2)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages ii-4
  2. Walter J. Schmidt
    Pages 6-12
  3. Walter J. Schmidt
    Pages 12-14
  4. Walter J. Schmidt
    Pages 14-14
  5. Walter J. Schmidt
    Pages 14-15
  6. Walter J. Schmidt
    Pages 15-16
  7. Walter J. Schmidt
    Pages 16-25
  8. Walter J. Schmidt
    Pages 25-29
  9. Walter J. Schmidt
    Pages 30-31
  10. Walter J. Schmidt
    Pages 31-31
  11. Walter J. Schmidt
    Pages 31-32
  12. Walter J. Schmidt
    Pages 32-32
  13. Walter J. Schmidt
    Pages 32-36
  14. Walter J. Schmidt
    Pages 36-41
  15. Walter J. Schmidt
    Pages 41-46
  16. Walter J. Schmidt
    Pages 46-47
  17. Walter J. Schmidt
    Pages 48-48
  18. Walter J. Schmidt
    Pages 48-52
  19. Walter J. Schmidt
    Pages 52-53
  20. Walter J. Schmidt
    Pages 53-54
  21. Back Matter
    Pages 55-99

About this book

Introduction

Vor genau 100 Jahren wurde der erste Semmeringtunnel fertiggestellt. Sein Bau hatte vier Jahre gedauert, 1848-1852. Welch gewaltige Leistung dieser Bau bedeutete, kann erst jetzt, nach der Errichtung des neuen Seminetingtunnels, richtig beurteilt werden. Daß ein Bauwerk bei so schwierigen Gebirgsverhältnissen wie im Gebiet des Semmeringpasses nicht von unbegrenzter Dauer sein kann, ist jedem, der die Verhältnisse kennt, selbst­ verständlich. Daher verkleinert es in keiner Weise die Leistung der alten Tunnelbauer, wenn nunmehr darangegangen werden mußte, über die normalen Reparaturen hinaus, die Frage des Semmeringtunnels einer neuerlichen Lösung zuzuführen. Dazu wurden von den maßgeblichen Experten vier Möglichkeiten näher untersucht: 1. Durchgreifende Rekonstruktion des bestehenden zweigleisigen Tunnels; 2. Herstellung eines selbständigen neuen eingleisigen Tunnels in unmittelbarer Nähe des alten und Ausbau des alten Tunnels zu einem zweiten eingleisigen Tunnel; 3. Herstellung eines neuen eingleisigen Tunnels in unmittelbarer Nähe des alten mit Hilfe von Querschlägen vom bestehenden Tunnel aus, sonst wie unter 2. 4. Verlegung der Trasse der Semmeringbahn auf der Nord- und Südseite und Bau eines 10 bis 12 km langen Basistunnels. Daß das Projekt 4 sowohl vom verkehrstechnischen als auch bautechnischen als auch geologisch-technischen Standpunkt aus das günstigste wäre, darin waren alle Beteiligten einig. Seine Durchführung scheiterte jedoch von vornherein an den hohen Baukosten. Mit zusätzlicher Berücksichtigung der finanziellen Seite erwies sich Projekt 2 als das best­ geeignetste. Eine Kompromißlösung zwischen Projekt 2 und 4 war irrfolge der Gelände­ verhältnisse sowie der bestehenden Bahnanlagen nicht möglich.

Keywords

Forschung Geologie Geschichte Gestein Stratigraphie Tektonik

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-7091-5509-7
  • Copyright Information Springer-Verlag Vienna 1952
  • Publisher Name Springer, Vienna
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-211-86122-6
  • Online ISBN 978-3-7091-5509-7
  • Series Print ISSN 0379-0207
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