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Neuropharmakologie

Ein Kurzlehrbuch für Studium und Praxis

  • Christof Stumpf

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. Allgemeiner Teil

    1. Front Matter
      Pages 1-1
    2. Christof Stumpf
      Pages 14-16
  3. Spezieller Teil

    1. Front Matter
      Pages 17-17
    2. Christof Stumpf
      Pages 19-29
    3. Christof Stumpf
      Pages 29-48
    4. Christof Stumpf
      Pages 49-61
    5. Christof Stumpf
      Pages 61-62
    6. Christof Stumpf
      Pages 62-76
    7. Christof Stumpf
      Pages 77-90
    8. Christof Stumpf
      Pages 90-100
    9. Christof Stumpf
      Pages 101-107
    10. Christof Stumpf
      Pages 107-112
    11. Christof Stumpf
      Pages 113-122
    12. Christof Stumpf
      Pages 123-131
    13. Christof Stumpf
      Pages 131-136
    14. Christof Stumpf
      Pages 136-157
    15. Christof Stumpf
      Pages 157-163
  4. Arzneimittelabhängigkeit

    1. Front Matter
      Pages 165-165
    2. Christof Stumpf
      Pages 167-171
    3. Christof Stumpf
      Pages 171-180
  5. Wichtige akute Vergiftungen

    1. Front Matter
      Pages 181-181
    2. Christof Stumpf
      Pages 183-184
    3. Christof Stumpf
      Pages 184-191
  6. Back Matter
    Pages 193-203

About this book

Introduction

Das vorliegende Buch stellt die auf den letzten Stand des Wissens gebrachte und erweiterte Grundlage der Vorlesung "Neuropharmakologie" dar, die ich seit Jahren für Medizinstudenten an der Universität Wien halte. Ebensowenig wie vom Hörer dieser Vorlesung werden vom Leser dieses Buches Vorkenntnisse in klinischen Fächern vorausgesetzt; alle Begriffe aus der klinischen Medizin, aber auch aus anderen Fächern, sind im Text oder in Fußnoten erklärt. Der Titel "Neuropharmakologie" wurde nicht nur deswegen gewählt, weil er dem Titel der Vorlesung entspricht, sondern auch weil er den thematischen Inhalt des Buches am besten umreißt: die (experimentelle) Pharmakologie aller zentral wirksamen Pharmaka sowie der Lokalanästhetika und verwandter Sub­ stanzen. Im übrigen ist "Neuropharmakologie" auch sonst ein genau umschrie­ bener Begriff, stellt doch dieser Wissenszweig, etwa nach der Unterteilung der International Brain Research Organization (IBRO), eines der neun Fachgebiete der sogenannten neurobiologischen Wissenschaften ("Neurosciences") dar. Nicht nur in der Neuropharmakologie ist noch vieles hypothetisch. Durch die Darstellung möglichst vieler Hypothesen zu den verschiedenen Fragestellun­ gen - die Auswahl der dargestellten Hypothesen ist notwendigerweise subjektiv - sollte insbesondere beim Medizinstudenten der Eindruck vermieden werden, daß etwa alle Wirkungsmechanismen schon bekannt wären. Selbst­ verständlich bedeutet die getroffene. Auswahl nicht unbedingt, daß nicht erwähnte Hypothesen einen geringeren wissenschaftlichen Wert hätten als die erwähnten. Im Text verwendete Substanzbezeichnungen sind ausschließlich internationale Freinamen ("international non-proprietary ·names", I. N. N.) oder Trivialnamen.

Keywords

Neuropharmakologie Pharmakologie

Authors and affiliations

  • Christof Stumpf
    • 1
  1. 1.Institutes für NeuropharmakologieUniversität WienWienÖsterreich

Bibliographic information