27. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Gesellschaften im Umbruch

Sektionen und Arbeitsgruppen

  • Editors
  • Heinz Sahner
  • Stefan Schwendtner

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-15
  2. Ursula Rabe-Kleberg, Wolff-Dietrich Webler
    Pages 17-41
  3. Wolfram Fischer-Rosenthal
    Pages 43-75
  4. Bernhard Nauck
    Pages 109-139
  5. Ulrike Teubner
    Pages 141-156
  6. Birgit Mahnkopf
    Pages 157-174
  7. Karl-Siegbert Rehberg
    Pages 175-203
  8. Stefan Müller-Doohm
    Pages 205-230
  9. Manfred Stosberg
    Pages 231-255
  10. Henrik Kreutz
    Pages 257-282
  11. Friedrich Heckmann
    Pages 283-306
  12. Ulrich Mueller
    Pages 307-340
  13. Doris Lucke
    Pages 341-359
  14. Wolfgang Glatzer
    Pages 417-449
  15. Barbara Riedmüller
    Pages 451-477
  16. Günther Luschen
    Pages 479-498
  17. Johannes Berger
    Pages 499-523

About this book

Introduction

Der 27. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) fand vom 3. bis 7. April 1995 unter dem Thema "Gesellschaften im Umbruch" in Halle an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg statt. Nach dem Willen des Vorstandes der DGS sollte dieser Kongreß einige Neuerungen aufweisen. So wurden die Plenarthemen in einem call for papers ausgeschrieben und die Referenten in einem nachvollziehbaren Verfahren ausgewählt. Vor allem aber sollte der Kon­ greß "schlanker" werden - weniger Ad-hoc- und Plenarveranstaltungen. Vergleicht man die Zah­ len mit denen des letzten Kongresses in Düsseldorf, so dürfte das auch gelungen sein. Statt 120 Veranstaltungen gab es nur 80 (die Postersessions nicht mitgerechnet) und statt knapp 600 Refe­ rate gab es lediglich ca 380. Die Vorträge aus den Plenen und die Abendvorträge erscheinen im Kongreßband I, der von Lars Clausen herausgegeben wird. Der Kongreßband 11 wurde gegenüber seinen Vorläufern neu konzipiert. Statt alle Vorträge aus den Sektionen, Arbeitsgruppen und Ad-hoc-Gruppen auf knappem Raum (je drei Seiten, 10 000 Zeichen) zu publizieren, hat man sich dazu entschlossen, lediglich die Vorträge der Sektionen und Arbeitsgruppen aufzunehmen. Jeder Sektion bzw. Ar­ beitsgruppe standen dreißig Seiten zur Verfügung. Falls die eine oder andere Sektion weniger Seiten belegt hat, liegt das daran, daß nicht alle Referenten geliefert haben, und nicht daran, daß wir irgendwen benachteiligt hätten. Im Schnitt steht damit für jeden Beitrag mehr Raum zur Verfügung. Die Hoffnung ist, damit die Beiträge aufzuwerten. Den bisherigen Lego-Häppchen kam doch nicht die ihnen gebührende Aufmerksamkeit zu.

Keywords

Gesellschaft Soziologie

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-14273-7
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden 1995
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-12794-9
  • Online ISBN 978-3-663-14273-7
  • About this book