Advertisement

„Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub’ ich.“

Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne

  • Authors
  • Judith Könemann

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-11
  2. Einleitung

    1. Judith Könemann
      Pages 13-19
  3. Der theoretische Rahmen der Untersuchung

  4. Die empirische Untersuchung

    1. Judith Könemann
      Pages 170-321
  5. Interpretation der Ergebnisse

    1. Judith Könemann
      Pages 322-393
  6. Back Matter
    Pages 395-415

About this book

Introduction

Die interdisziplinär angelegte Studie untersucht die Bedeutung von Religion und Religiosität für die individuelle Lebensführung des Menschen in der Moderne. Von zentraler Relvanz ist dabei die Frage, inwieweit die Bewältigung der modernen Lebensführung auf Religion verzichten kann oder, wenn nicht, auf welche religiösen Deutungsmuster zurückgegriffen wird. Es werden zum einen die gegenwärtigen religionssoziologischen und biograpietheoretischen Ansätze zu Religion und Religiosität diskutiert; zum anderen wird ein eigenes soziologisches Verständnis von Religion entwickelt. Im Mittelpunkt der religionssoziologisch/theologischen Untersuchung stehen Fallanalysen, die mittels des qualitativ-empirischen Verfahrens der "Objektiven Hermeneutik" ausgewertet wurden. Die Ergebnisinterpretation formuliert Perspektiven und Konsequenzen für eine (christliche) Religion in der Moderne.

Keywords

Christentum Empirie Glaube Gläubige Hermeneutik Moderne Religion Religiosität Spiritualität modern

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-09176-9
  • Copyright Information VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2002
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8100-3627-8
  • Online ISBN 978-3-663-09176-9
  • Buy this book on publisher's site