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Anonymitätseffekte bei der Groupware-Nutzung

Eine strukturationstheoretische empirische Analyse

  • Authors
  • Karin Gräslund

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXV
  2. Karin Gräslund
    Pages 1-29
  3. Karin Gräslund
    Pages 31-181
  4. Karin Gräslund
    Pages 183-276
  5. Karin Gräslund
    Pages 277-379
  6. Karin Gräslund
    Pages 381-397
  7. Karin Gräslund
    Pages 399-413

About this book

Introduction

Der computerunterstützten Gruppenarbeit wird eine Reihe positiver und negativer Anonymitätseffekte zugeschrieben. Die nicht-identifizierte Teamarbeit via Computer soll zu kreativeren Arbeitsergebnissen, ehrlicher Meinungsäußerung und gleichberechtigter Partizipation der Gruppenmitglieder, aber auch zum "Trittbrettfahrer"-Phänomen führen. Bisher konnte die empirische Forschung aber keine einheitlichen Wirkungsmuster nachweisen.

Aufbauend auf den divergenten Ergebnissen abgeschlossener Untersuchungen untersucht Karin Gräslund die Anonymitätseffekte der computerunterstützen Gruppenarbeit in einem interdisziplinären Forschungsdesign. Auf der Basis einer ganzheitlichen Klassifikation der anonymen Gruppeninteraktion nach ihren sozialen, methodischen und technischen Momenten entwickelt die Autorin einen strukturationstheoretischen Awareness-Ansatz, der Grundlage dezidierter Gestaltungsempfehlungen für Groupware sein kann.

Keywords

Anonymität Awareness CSCW Computerunterstützte Gruppenarbeit (CSCW) Groupware Gruppenarbeit Informationsmanagement Informationsmanagement und Computer Aided Team Management Strukturationstheorie comperunterstützte Gruppenarbeit empirische Analyse

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08250-7
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 2001
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-7298-7
  • Online ISBN 978-3-663-08250-7
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