Finanzierungsdesign bei Venture-Capital-Verträgen

  • Authors
  • Pierre Weimerskirch

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVIII
  2. Pierre Weimerskirch
    Pages 1-4
  3. Pierre Weimerskirch
    Pages 5-20
  4. Pierre Weimerskirch
    Pages 21-32
  5. Pierre Weimerskirch
    Pages 33-63
  6. Pierre Weimerskirch
    Pages 85-164
  7. Pierre Weimerskirch
    Pages 165-173
  8. Pierre Weimerskirch
    Pages 175-180
  9. Back Matter
    Pages 181-193

About this book

Introduction

Jungen Innovationsunternehmen fällt heute eine Schlüsselrolle für Wirtschaftswachstum und Schaffung neuer Arbeitsplätze zu. Den Eigentümer-Unternehmern steht jedoch zu wenig Venture-Capital zur Verfügung, das die Ausreifung und Umsetzung der Geschäftsidee finanziell absichert. Ein wesentlicher Grund hierfür ist das Informationsgefälle zwischen dem Unternehmer-Eigentümer und dem Kapitalgeber zu Beginn und während der Laufzeit der Finanzierungsbeziehung. Pierre Weimerskirch zeigt, wie die Informationsprobleme durch die Gestaltung effizienter Finanzierungsverträge reduziert werden können. Zu diesem Zweck wird das Design eines optimalen Finanzierungsvertrags entwickelt. Als effiziente Vertragskonstruktion erweist sich ein hybrides Instrument, das Elemente schuldrechtlicher und beteiligungsrechtlicher Finanzierungsformen integriert. Diese Arbeit ist in Wissenschaft und Praxis auf reges Interesse gestoßen. Daher wurde eine zweite Auflage notwendig, für die die Kapitel drei und vier überarbeitet und das Literaturverzeichnis auf den neuesten Stand gebracht wurden.

Keywords

Finanzierung Finanzierungsdesign Kapitalgeber Kapitalmarkt REITs Unternehmer Venture Capital Venture-Capital-Finanzierung Wirtschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-08219-4
  • Copyright Information Gabler Verlag | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden 1999
  • Publisher Name Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-8244-6938-3
  • Online ISBN 978-3-663-08219-4
  • About this book