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Untersuchungen zum Elektro-Schlacke-Schweißen von Blechen geringer Wanddicke

  • Alfred H. Henning
  • Karl Krekeler
  • Rochus Gronwald

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1703)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-5
  2. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 7-14
  3. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 15-17
  4. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 18-18
  5. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 19-23
  6. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 24-44
  7. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 45-49
  8. Alfred H. Henning, Karl Krekeler, Rochus Gronwald
    Pages 51-51
  9. Back Matter
    Pages 53-56

About this book

Introduction

Im Institut für Lichtbogenschweißung E. o. PATON der Akademie der Wissen­ schaften in Kiew, UdSSR, wurde bei Versuchen mit dem automatischen Licht­ bogen-Vertikal-Schweißen die Beobachtung gemacht, daß der zugeführte Schweißdraht zeitweise ohne Lichtbogen abschmolz. Die Untersuchung dieses Vorganges führte zur Entwicklung eines neuen Schweißverfahrens, des soge­ nannten Elektro-Schlacke-Schweißens. Gleichzeitig mit dem Schweißverfahren entwickelte das Institut die entsprechenden Schweißgeräte und führte das Ver­ fahren in der Praxis ein. Seit 1951 wird das ESS-Ve~fahren in der UdSSR, vor allem im Schwermaschinen- und Kesselbau, wirtschaftlich eingesetzt. Durch einen Aufsatz von G. Z. WOLOSCHKIEWITSCH wurde 1954 das neue Ver­ fahren in Deutschland bekannt. Die erste Anwendung des ES S-Verfahrens erfolgte jedoch erst 1957 durch F. ERDMANN-]ESNITZER und G. KÄMMLER. 1.1. Arbeitsweise des Elektro-Schlacke-Schweißverfahrens Die grundsätzliche Arbeitsweise des ESS-Verfahrens kann aus Abb. 1 abgelesen werden. Abb. 1 zeigt die vorbereitete Schweißstelle. Die Kupferbacken dienen zur Führung des entstehenden Schmelzbades (Schlacke- und Metallbad) und zur Kühlung der Schweißstelle. Der Schweißdraht, der gleichzeitig stromzuführende Elektrode ist, wird durch das Schlackepulver geleitet, bis er auf den Steg des aus Grund­ werkstoff gefertigten Anlaufstückes aufstößt. Beim Auf tupfen der Elektrode auf den Grundwerkstoff wird im Kurzschluß ein Lichtbogen gezündet. Es kann jedoch vorkommen, daß die Elektrode auf ein Pulverkorn aufstößt. Das Pulver­ korn hat im festen Zustand eine isolierende Wirkung und erschwert das Zünden des Lichtbogens. Eine dünne Lage Stahlwolle unter dem Pulver hat sich als Zündhilfe bewährt.

Keywords

Blech Fassung Lack Lacke Schweissen Wanddicke Werkstoff

Authors and affiliations

  • Alfred H. Henning
    • 1
  • Karl Krekeler
    • 1
  • Rochus Gronwald
    • 1
  1. 1.Institut für Schweißtechnische FertigungsverfahrenRhein.-Westf. Techn. Hochschule AachenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07487-8
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1966
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06574-6
  • Online ISBN 978-3-663-07487-8
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