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Über die Bildsamkeit von tongebundenen Formsanden

  • Anton Königer
  • Manfred Odendahl
  • Eherhard Pahl

Part of the Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen book series (FOLANW, volume 1191)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-5
  2. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 7-9
  3. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 10-13
  4. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 14-19
  5. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 20-30
  6. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 31-31
  7. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 32-32
  8. Anton Königer, Manfred Odendahl, Eberhard Pahl
    Pages 33-33
  9. Back Matter
    Pages 35-41

About this book

Introduction

Als Formstoffe bezeichnet man in der Gießerei diejenigen Materialien, die zur Herstellung einmalig verwendeter Formen dienen. Sie bestehen hauptsächlich aus zwei Komponenten, einer feuerfesten Grundrnasse und einem geeigneten Binder. Den Beanspruchungen beim Formen und Gießen gegenüber sollen Formstoffe vier Grundeigenschaften aufweisen: Standfestigkeit, Gasdurchlässig­ keit, Feuerbeständigkeit und Bildsamkeit [1]. 1.1 Standfestigkeit Unter Standfestigkeit versteht man den Widerstand von Formen und Kernen gegen leichte Stöße und die Beanspruchungen beim Gießen. In der Praxis werden Druck-, Zug- und Biegefestigkeiten nach DIN 52401 auf ein und der­ 2 selben Apparatur gemessen und in pfcm angegeben [2]. 1.2 Gasdurchlässigkeit Beim Abgießen einer Form müssen verschiedene Gase abgeführt werden: Einmal die Luft, die vor dem Abguß den Formhohlraum und die Poren des Formstoffes ausfüllt und sich bei Temperaturerhöhung erheblich ausdehnt. Zum anderen entsteht bei Naßgußformen ein großer Wasserdampfanteil aus dem Formsand. Dazu treten noch verschiedenartige Gase durch die Reaktion zwischen Form und Gießmetall auf [3]. Zum Gelingen eines einwandfreien Abgusses darf eine Form der Summe dieser Gase nur einen geringen Durchfließwiderstand entgegensetzen. Die Gasdurchlässigkeit wird nach DIN 52401 [2] definiert und geprüft.

Keywords

Biegen Druck Festigkeit Gasdurchlässigkeit Gase Gießen Materialien Messen Metall Praxis Reaktion Sand Temperatur Verfahren Werkstoff

Authors and affiliations

  • Anton Königer
    • 1
  • Manfred Odendahl
    • 1
  • Eherhard Pahl
    • 1
  1. 1.Institut für GießereikundeTechnischen Universität BerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-07344-4
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1963
  • Publisher Name VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-06431-2
  • Online ISBN 978-3-663-07344-4
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