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Grenzen der Kreditfinanzierung

  • Authors
  • Heinrich H. Jonas

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-9
  2. Allgemeiner Teil

    1. Front Matter
      Pages 11-11
  3. Der Handelskredit

    1. Front Matter
      Pages 33-33
    2. Heinrich H. Jonas
      Pages 35-47
    3. Heinrich H. Jonas
      Pages 48-112
    4. Heinrich H. Jonas
      Pages 113-130
  4. Der kurzfristige Bankkredit

    1. Front Matter
      Pages 131-131
    2. Heinrich H. Jonas
      Pages 133-151
    3. Heinrich H. Jonas
      Pages 152-233
    4. Heinrich H. Jonas
      Pages 234-260
  5. Der Längerfristige Bankkredit

    1. Front Matter
      Pages 261-263
    2. Heinrich H. Jonas
      Pages 264-272
    3. Heinrich H. Jonas
      Pages 273-353
    4. Heinrich H. Jonas
      Pages 354-392
  6. Back Matter
    Pages 393-395

About this book

Introduction

Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit dem Handelskredit und dem Bankkredit. Sie handelt davon, wie ein Kreditgeber sein Geld anlegt und wie der Kreditnehmer fremdes Geld aufnimmt. In beiden Fällen muß eine Balance zwischen dem Streben nach Ertrag und dem Risiko, das hiermit verbunden ist, gefunden werden. Um die Ausrichtung der Arbeit auf dieses Balance-Problem zum Ausdruck zu bringen, wird hier von "Grenzen der Kreditfinanzierung" gesprochen; denn es ging uns nicht um die reine Be­ schreibung des Finanzierungsvorganges an sich, seiner Techniken und For­ men, sondern um die Umschreibung jener Grenzlinie, an der Ertrag und Risiko sich die Waage halten. Eine derartige Grenzlinie ist jedoch eine Ab­ straktion. In der Wirklichkeit finden wir bestimmte Motive und Tatbestände, die von Kreditgeber und Kreditnehmer zu berücksichtigen sind. Diese sollen hier dargestellt werden. Die Art der Untersuchung bedarf einer kurzen Rechtfertigung. In erster Linie war es unser Ziel, zu zeigen, wie das, was wirtschaftlich vernünftig ist, praktisch lebendig wird, und dabei nie die Wirklichkeit aus den Augen zu verlieren; das Bestreben, durch Abstraktion zu Begriffen und Systemen zu gelangen, trat demgegenüber in den Hintergrund. Aus dieser Entscheidung in der Methodik kann jedoch keine Prinzipienfrage gemacht werden. Da es verschiedene, gleichwertige Wege der Erkenntnis gibt, ist die Entscheidung darüber, welcher Weg beschritten wird, eine Frage der Zweckmäßigkeit. Die Schwierigkeit der abstrakten Methode liegt für uns darin, daß die Wirklich­ keit abstrahiert werden muß, ohne daß von ihr abstrahiert werden darf.

Keywords

Bilanz Einkauf Finanzierung Finanzierungspolitik Finanzierungstheorie Kredit Kreditfinanzierung Kreditgeschäft Kreditwürdigkeit Produktion Wettbewerb Wirtschaft

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-663-04254-9
  • Copyright Information Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH 1960
  • Publisher Name Gabler Verlag, Wiesbaden
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-663-03065-2
  • Online ISBN 978-3-663-04254-9
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