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© 1975

Werkstoffprüfung mit Ultraschall

Book

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XV
  2. Physikalische Grundlagen der Ultraschall-Werkstoffprüfung

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 1-18
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 19-41
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 42-57
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 58-85
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 86-102
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 103-114
    7. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 115-145
    8. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 146-170
  3. Verfahren und Geräte der Ultraschall-Werkstoffprüfung

    1. Front Matter
      Pages 171-171
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 172-190
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 191-264
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 265-286
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 287-288
  4. Allgemeine Prüftechnik

    1. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 289-306
    2. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 307-325
    3. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 326-337
    4. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 338-343
    5. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 344-347
    6. Josef Krautkrämer, Herbert Krautkrämer
      Pages 348-352

About this book

Introduction

Die Lehre vom Schall, die Akustik, beschreibt die Vorgänge der mecha­ nischen Schwingungen und ihre Ausbreitung in festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen. Im leeren Raum gibt es keinen Schall, weil es die Materieteilchen selbst sind, welche schwingen, im Gegensatz etwa zu den Lichtschwingungen oder Hochfrequenzschwingungen, bei denen der elek­ trische und magnetische Zustand des Raumes an sich schwingt. Durch eine Schallwelle in Luft wird ein kleines Luftvolumen aus seiner Ruhe­ lage heraus hin-und herbewegt, während eine Lichtwelle keinen Einfluß auf seinen Zustand der Ruhe oder Bewegung hat. Unterscheidet man solche mechanischen Bewegungen in Materie, die wenigstens eine Zeitlang regelmäßig wiederkehren, also periodisch sind, durch die Anzahl der Perioden in der Sekunde voneinander, so können wir einen Bereich abgrenzen, in dem sich unser Ohr zum Nachweis eignet: Wir hören den Schall, wenn er durch die Luft oder unseren Körper an unser Ohr gelangt. Dazu darf seine Frequenz weder zu tief noch zu hoch sein: Unter etwa 10 Hz (Hertz, d.h. Schwingungen je Sekunde) hören wir keinen Ton, auch nicht mehr über etwa 15000 bis 20000 Hz.

Keywords

Ultraschall Ultraschallprüfung Werkstoff Werkstoffprüfung

Authors and affiliations

  1. 1.Firma Krautkrämer GmbHKölnDeutschland

Bibliographic information

  • Book Title Werkstoffprüfung mit Ultraschall
  • Authors Josef Krautkrämer
    Herbert Krautkrämer
  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-13424-5
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1975
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Hardcover ISBN 978-3-540-06901-0
  • Softcover ISBN 978-3-662-13425-2
  • eBook ISBN 978-3-662-13424-5
  • Edition Number 3
  • Number of Pages XV, 669
  • Number of Illustrations 177 b/w illustrations, 0 illustrations in colour
  • Topics Characterization and Evaluation of Materials
    Engineering, general
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