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Die Grundlagen der Quantenmechanik

  • Günther Ludwig
Conference proceedings

Part of the Die Grundlehren der Mathematischen Wissenschaften book series (GL, volume 70)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages II-XII
  2. Günther Ludwig
    Pages 48-61
  3. Günther Ludwig
    Pages 62-111
  4. Günther Ludwig
    Pages 111-122
  5. Günther Ludwig
    Pages 122-165
  6. Günther Ludwig
    Pages 165-182
  7. Günther Ludwig
    Pages 182-221
  8. Günther Ludwig
    Pages 221-236
  9. Günther Ludwig
    Pages 236-243
  10. Günther Ludwig
    Pages 243-298
  11. Günther Ludwig
    Pages 298-325
  12. Günther Ludwig
    Pages 325-364
  13. Back Matter
    Pages 365-460

About these proceedings

Introduction

Mehrere Gründe bewogen mich, den Plan zu einem Buch über Quantenmechanik zu entwerfen, obwohl es in der Literatur schon manche Darstellung dieses Gebietes gibt. Einmal traf man bei den Lernenden immer wieder auf die Auf­ fassung, daß die Quantentheorie nur ein Provisorium der theoretischen Physik sei, aber zumindest noch einer genaueren Begründung bedürfe, da sowohl der mathematische Formalismus nicht exakt fundiert sei als auch die physikalische Interpretion sehr "nach Gefühl" in jedem Einzelfall durchgeführt würde. Nachdem das Buch von J. v. NEu­ MANN, Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik, vergriffen war, konnte man kaum ein entsprechendes Werk empfehlen, das im physikalischen Zusammenhang die mathematischen Grundlagen klar­ legt. In dem vorliegenden Buche ist die eigentiiche Quantenmechamk (also ohne Feldtheorie) in der Weise dargestellt, daß man sie als em mathematisch wohlbegründetes und in sich genauso widerspruchs­ freies und abgeschlossenes System erkennt, wie die klassische Punkt­ mechanik. So wie die Kräfte, d. h. so wie die HAMILTON-Funktwn, in der klassischen Mechanik gegeben sein müssen, so m der Quanten­ mechanik der HAMILTON-Üperator. Die Herleitung eines Ansatzes für den HAMILTON-Operator eines Problems aus anderen Gebieten der Physik wird deshalb hier nicht näher begründet. Neben dem Wunsch, die Quantenmechamk als ein in sich geschlos­ senes Gebiet darzustellen, bestand ein zweiter Grund für die Abfassung des Buches in der inneren Harmonie zwischen mathematischer und physikalischer Struktur. Je größer die abstrakte Schönheit einer Theo­ rie, desto größer auch ihr Wahrheitsgehalt. Die innere Harmonie m der Struktur der Materie zu erkennen, d. h.

Keywords

Feldtheorie Mechanik Physik Quantenmechanik Quantentheorie

Authors and affiliations

  • Günther Ludwig
    • 1
  1. 1.Freien Universitat BerlinDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-11920-4
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1954
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-11921-1
  • Online ISBN 978-3-662-11920-4
  • Series Print ISSN 0072-7830
  • Series Online ISSN 2196-9701
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