Psychiatrie

  • W. Schulte
  • R. Tölle

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XI
  2. I

    1. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 1-4
    2. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 4-11
    3. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 12-18
    4. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 18-27
  3. II

    1. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 28-82
    2. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 82-98
    3. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 99-121
    4. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 121-132
    5. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 132-138
  4. III

    1. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 139-148
    2. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 148-204
    3. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 204-233
    4. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 233-237
  5. IV

    1. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 250-282
    2. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 282-288
    3. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 288-294
  6. V

    1. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 295-308
    2. W. Schulte, R. Tölle
      Pages 308-319

About this book

Introduction

In diesem Lehrbuch geht es in erster Linie um die Klinik psychischer Krankheiten, um deren Symptomatologie, Ätiopathogenese, Diagnostik und Therapie, und zwar so praxisnahe wie möglich. Die Verfasser wollen ein Lehrbuch mittleren Umfanges vor­ legen, das die Lücke zwischen größeren Lehrbüchern und Kompendien schließt. Mit Rücksicht auf die gesetzten Grenzen können kasuistische Beispiele und Abbildungen nicht gebracht werden. Um den Zugang zu erleichtern, wird auf ein theoretisches Einleitungskapitel über die allgemeine Psychopathologie verzichtet. Ihre wichtigsten Themen werden aber in die spezielle Krankheitslehre aufgenommen. Im übrigen kann auf die anerkannten Werke der allgemeinen Psychopathologie verwiesen werden. Soweit wie möglich wird auf genetische, auf biochemische und psychopharmakologische Grundlagen, auf Psycho­ und Soziodynamik eingegangen; der Leitgedanke ist dabei die Mehrdimensionalität in Ätiologie und Therapie. - Die Jugendpsychiatrie hat sich so weit zu einem selb­ ständigen Fach entwickelt, daß sie eigener Lehrbücher bedarf. Die einleitenden Kapitel (I) bringen übersichten der neuropsychiatrischen Diszi­ plinen und Methoden, einen überblick über die Nosologie und eine Anleitung zur Untersuchung. Zu den speziellen Kapiteln (11 bis IV) ist anzumerken: Ausführlichkeit der Beschreibung und Umfang eines Kapitels korrelieren nicht unbedingt mit der Häufigkeit und Schwere des Krankheitsbildes. Manche Sachverhalte sind schwer zu erklären und erfordern mehr Ausführlichkeit als andere, die ebenso wichtig, aber ein­ facher zu erörtern sind. Die Erklärung des Wahns erfordert mehr Text als die des Zwanges. Die Verursachung der symptomatischen Psychosen kann kürzer dargelegt werden als die komplizierte Problematik der Ätiologie endogener Psychosen mit zahl­ reichen neuen Befunden der Tiefenpsychologie, Sozialpsychiatrie und Biochemie.

Keywords

Diagnostik Häufigkeit Krankheitslehre Psychiatrie Psychopathologie Psychosen Therapie Zwang allgemeine Psychopathologie Ätiologie

Authors and affiliations

  • W. Schulte
    • 1
  • R. Tölle
    • 2
  1. 1.Universitäts-Nervenklinik TübingenDeutschland
  2. 2.Psychiatrischen und NervenklinikWestfälischen Wilhelms-Universität MünsterDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-09555-3
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1971
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-05575-4
  • Online ISBN 978-3-662-09555-3
  • About this book