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Der erweiterte Maskengenerator eines Software-Entwicklungs-Systems

Mensch-Maschine-Schnittstelle und Funktionalität eines integrierten Systems zur Software-Erstellung

  • Wolfgang Rosenthal

Part of the Wirtschaftswissenschaftliche Beiträge book series (WIRTSCH.BEITR., volume 34)

About this book

Introduction

Methoden der Programm-Entwicklung kennt man seitdem es Computer gibt. Auf­ grund der Veränderung der Leistungen, die auf dem Computer bewältigt werden können, verschieben sich ebenfalls seit dieser Zeit die Ziele der Programmierung. Während es in der Anfangsphase mehr darauf ankam, möglichst viele Maschinen­ befehle auf dem verfügbaren kleinen Speicherplatz darzustellen, ging es in den 50er und 60er Jahren primär darum, möglichst schnelle und effektive Programme zu entwickeln, wobei der Schwerpunkt sowohl auf der Geschwindigkeit als auch auf der Speicherknappheit lag. Heute dürften die wesentlichen Ziele darin beste­ hen, Programme so zu entwickeln, daß sie möglichst computerunabhängig und änderungsfreundlich sind. Diesem Wandel ist auch die Bezeichnung der Programm-Entwicklung gefolgt. Heu­ te wird kaum noch von Programmierung oder Software-Entwicklung gesprochen, sondern es wird nur noch Software-Engineering betrieben, um zu verdeutlichen, daß zur Entwicklung von Programmen eine gewisse Methodik und Systematik vor­ liegen muß, da Erfahrungen gezeigt haben, daß man bei Anwendung dieser Metho­ dik auch bei individuellen Fragestellungen robuste und kostengünstige Programme erhält.

Keywords

Programmierung Software Softwareengineering Softwareentwicklung

Authors and affiliations

  • Wolfgang Rosenthal
    • 1
  1. 1.GöttingenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-01586-5
  • Copyright Information Physica-Verlag Heidelberg 1990
  • Publisher Name Physica, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-7908-0492-8
  • Online ISBN 978-3-662-01586-5
  • Series Print ISSN 1431-2034
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