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Kurzpsychotherapie in der ärztlichen Praxis

  • Authors
  • H.-G. Rechenberger

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Notwendigkeit einer Kurzpsychotherapie

    1. H.-G. Rechenberger
      Pages 13-17
  3. Praktische Arbeit

    1. Front Matter
      Pages 19-19
    2. H.-G. Rechenberger
      Pages 20-23
    3. H.-G. Rechenberger
      Pages 24-28
    4. H.-G. Rechenberger
      Pages 29-31
    5. H.-G. Rechenberger
      Pages 32-38
    6. H.-G. Rechenberger
      Pages 39-42
    7. H.-G. Rechenberger
      Pages 43-46
    8. H.-G. Rechenberger
      Pages 54-56
    9. H.-G. Rechenberger
      Pages 57-61
    10. H.-G. Rechenberger
      Pages 62-67
    11. H.-G. Rechenberger
      Pages 68-70
  4. Theoretische Grundüberlegungen

    1. Front Matter
      Pages 71-71
    2. H.-G. Rechenberger
      Pages 72-73
    3. H.-G. Rechenberger
      Pages 74-76
    4. H.-G. Rechenberger
      Pages 77-79
  5. Besondere Situationen

    1. Front Matter
      Pages 80-80
    2. H.-G. Rechenberger
      Pages 81-87
    3. H.-G. Rechenberger
      Pages 88-92
  6. Ein Behandlungsbeispiel

    1. Front Matter
      Pages 93-93
  7. Back Matter
    Pages 111-112

About this book

Introduction

Bei einem nicht geringen Prozentsatz der den praktischen Arzt aufsuchenden Patienten liegen konfliktbedingte psychische Stö­ rungen vor, die sich zwar hinter körperlichen Beschwerden ver­ bergen, die aber doch diskret durch die Symptomatik und die ver­ balen und nonverbalen Äußerungen der Patienten hindurchschim­ memo Bei diesen Patienten ist an sich eine psychotherapeutische Behandlung indiziert, nur fragt sich, wer die Psychotherapie durch­ führen kann und welche Methoden dafür in Betracht zu ziehen sind. Den Allgemeinpraktikem fehlt meist die für eine gründliche Psychotherapie notwendige Zeit, Z. T. auch das Rüstzeug. Anderer­ seits bekommen die Allgemeinpraktiker neu erkrankte Patienten in der Regel als erste zu Gesicht und sie haben auch den besten Einblick in die Lebenssituation, die Familienverhältnisse und et­ waige Konflikte der Patienten. Ihnen bietet sich also die Möglich­ keit, bei neurotischen Störungen und psychosomatischen Krank­ heiten frühzeitig einzugreifen, bevor noch eine Chronifizierung ein­ getreten ist. Da die Psychotherapie, die Psychosomatik, die Medizinische Psychologie und die Medizinische Soziologie erst kürzlich zu einem festen Bestandteil des Medizinstudiums geworden sind, sahen sich in der Vergangenheit die meisten niedergelassenen Ärzte erst nach Eröffnung ihrer Praxis und weitgehend unvorbereitet mit dem enormen Bedarf an Psychotherapie konfrontiert. Sie mußten sich dann durch Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen, Kongres­ sen und Selbsterfahrungsgruppen nachträglich die nötigen Kennt­ nisse auf neurosenpsychologischem Gebiet und die für die Praxis brauchbaren psychotherapeutischen Methoden aneignen. Dabei er­ wiesen sich Balint-Gruppen als besonders hilfreich.

Keywords

Psychologie Psychosomatik Psychotherapeut Psychotherapeutische Behandlung Psychotherapie Selbsterfahrung Symptomatik

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-00962-8
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1974
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-79788-3
  • Online ISBN 978-3-662-00962-8
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