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Farbatlas der Histopathologie

  • R. C. Curran

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-xi
  2. R. C. Curran
    Pages 1-3
  3. R. C. Curran
    Pages 4-10
  4. R. C. Curran
    Pages 11-13
  5. R. C. Curran
    Pages 14-19
  6. R. C. Curran
    Pages 20-23
  7. R. C. Curran
    Pages 24-29
  8. R. C. Curran
    Pages 30-36
  9. R. C. Curran
    Pages 37-41
  10. R. C. Curran
    Pages 42-48
  11. R. C. Curran
    Pages 49-55
  12. R. C. Curran
    Pages 56-57
  13. R. C. Curran
    Pages 58-66
  14. R. C. Curran
    Pages 67-74
  15. R. C. Curran
    Pages 75-85
  16. Back Matter
    Pages 87-96

About this book

Introduction

Es ist nicht immer einfach, einen Neuling in die Grundlagen der pathologischen Histologie einzuführen. Im deutschen Studienplan ist zu diesem Zweck ein eigenes Praktikum vorgesehen, bei dem der Student mit dem Objekt, dem histologi­ schen Präparat, unmittelbar in Berührung kommt. Leider ist es heute, da Semesterkurse mit 150 bis 200 Hörern an der Tagesordnung sind, nicht mehr möglich, den Studierenden eine eigene Präparatesammlung in die Hand zu geben: Wollte man nämlich jedem Studierenden bloß 150 Präparate mitgeben, so würde das pro Jahr die Herstellung von 2 x 200 X 150, das heißt 60000 Präparaten bedeuten. Dazu fehlt heute Zeit, Geld und vor allem Personal. Außerdem weiß man aus Erfahrung, daß diese Präparate zwar nach der Ablegung des Examens fein säuberlich aufgehoben, aber kaum je mehr angesehen werden - ich selbst schließe mich bei dieser Feststellung nicht aus. Trotzdem wäre es aber gut, wenn jene charakteristischen histologischen Bilder, deren Grundzüge der Studierende im Praktikum kennengelernt hat, auch weiter vor seinem geistigen Auge lebendig blieben und sich evtl. nach den Bedürfnissen des Tages erweiterten und vermehrten. Hier kann nun das vorliegende Werk einspringen, indem es Erinnerungen wachhält und in der einmal erlernten Sprache der pathologischen Histologie neue Bilder beibringt und erläutert. Kein Buch, keine noch so naturgetreue Abbildung wird zwar jemals die Anschauung eines Präparates unter dem Mikroskop ersetzen können, aber unter allen den möglichen Behelfen erscheint der vorliegende Atlas als der beste Ersatz für das Präparat.

Keywords

Histologie Histopathologie Pathologie Präparatesammlung pathologische Histologie

Authors and affiliations

  • R. C. Curran
    • 1
  1. 1.Universität BirminghamUK

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-662-00056-4
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1966
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-662-00057-1
  • Online ISBN 978-3-662-00056-4
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