Skip to main content

Über die Unwahrscheinlichkeit der Männlichkeitsforschung

Genealogie eines Forschungsfeldes

  • Book
  • Apr 2024

Overview

  • Systematische Aufarbeitung der Entstehung und Entwicklung der Männlichkeitsforschung
  • Rekonstruktion der Geschichte der Soziologie entlang der Geschichte der Männlichkeitsforschung
  • Breites Spektrum an soziologischen Theorien und methodischen Ansätzen

Part of the book series: Geschlecht und Gesellschaft (GUG, volume 80)

This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access.

Access this book

Softcover Book USD 49.99
Price excludes VAT (USA)
  • Compact, lightweight edition
  • Dispatched in 3 to 5 business days
  • Free shipping worldwide - see info

Tax calculation will be finalised at checkout

Other ways to access

Licence this eBook for your library

Institutional subscriptions

Table of contents (8 chapters)

Keywords

About this book

‚Männlichkeit‘ gilt als lange gleichgesetzt mit dem ‚Allgemein-Menschlichen‘ und daher als Spezifikum regelrecht unsichtbar. Was macht das Nachdenken über und die Beforschung von ‚Männlichkeit‘ dann epistemologisch wie gesellschaftlich wahrscheinlich? Dieser Frage geht die vorliegende Studie aus gesellschaftstheoretischer Perspektive nach. Entlang sozialwissenschaftlicher Publikationen zu ‚Männlichkeit‘ von 1908-2022 werden gesellschaftliche Zusammenhänge rekonstruiert, die die (wissenschaftliche) Reflexivierung von ‚Männlichkeit‘ bedingen. Damit stellt die Studie eine erste systematische Untersuchung des Feldes der Männlichkeitsforschung dar. Zudem entpuppt sich das vergleichsweise kleine Forschungsfeld als reichhaltiges Labor, an dem sich über dessen Partikularität hinaus soziologische Grundfragen und methodologische Aspekte diskutieren lassen: darunter Subjekt-Gesellschaft-Verhältnisse, Epistemologie und Operationalisierung, Prozesse der Grenzziehungen und Stabilisierung wissenschaftlicher Disziplinen sowie die Bedeutung von Un-/Sichtbarkeit, Paradoxien und blinden Flecken von Beobachtungen.

Authors and Affiliations

  • Medical Education Center (TUM MEC), TU München, München, Deutschland

    Jana Fritsche

About the author

Jana Fritsche studierte Soziologie, Politikwissenschaften und Gender Studies an der Ludwig-Maximilians-Universität und wurde dort 2023 mit einer Arbeit über die Entwicklung der Männlichkeitsforschung promoviert. Seit 2023 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medical Education Center der Technischen Universität München. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte sind Wissens- und Wissenschaftssoziologie, Subjektivierungsprozesse, Geschlechterforschung und qualitative Sozialforschung.

Bibliographic Information

  • Book Title: Über die Unwahrscheinlichkeit der Männlichkeitsforschung

  • Book Subtitle: Genealogie eines Forschungsfeldes

  • Authors: Jana Fritsche

  • Series Title: Geschlecht und Gesellschaft

  • DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-43381-9

  • Publisher: Springer VS Wiesbaden

  • eBook Packages: Social Science and Law (German Language)

  • Copyright Information: Der/die Herausgeber bzw. der/die Autor(en), exklusiv lizenziert an Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2024

  • Softcover ISBN: 978-3-658-43380-2Published: 10 April 2024

  • eBook ISBN: 978-3-658-43381-9Due: 11 May 2024

  • Series ISSN: 2512-0883

  • Series E-ISSN: 2512-0905

  • Edition Number: 1

  • Number of Pages: IX, 326

  • Number of Illustrations: 2 b/w illustrations

  • Topics: Gender Studies, Sociology, general, Sociological Theory

Publish with us