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Zur Psychopathologie des Extremismus und Terrorismus

Erklärungsansätze – Befunde – Kritik

  • Michail Logvinov

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-VII
  2. Michail Logvinov
    Pages 1-6
  3. Michail Logvinov
    Pages 7-15
  4. Michail Logvinov
    Pages 59-66
  5. Michail Logvinov
    Pages 67-71
  6. Michail Logvinov
    Pages 93-96
  7. Back Matter
    Pages 97-106

About this book

Introduction

Die Psychopathologie des Extremismus und Terrorismus stellt ein wiederkehrendes Erklärungsmuster politisch-ideologisch motivierter Kriminalität dar. Ging es in den 1970er Jahren um die psychischen und/oder Persönlichkeitsstörungen als Ursachen der extremistischen Gewalt, rückte etwa ein Jahrzehnt später die „terroristische Persönlichkeit“ in den Vordergrund. Ein wesentlicher Unterschied zeitgenössischer Forschungsansätze besteht darin, dass die Psychopathologie eher selten ätiologisch interpretiert wird. Dieses Buch setzt sich kritisch mit den psycho(patho)logischen Erklärungsparadigmen auseinander und behandelt die Frage nach dem Ursache-Wirkung-Zusammenhang im Kontext des politisch-ideologisch induzierten Gewaltverhaltens. 


Der Inhalt

Radikalität und Extremismus – Erklärungsansätze der Radikalität und Radikalisierungsmodelle – Psycho(patho)logie der extremistischen Radikalität im Wandel der Zeit – Neuere und vergleichende Forschungsansätze – Psychische Abnormitäten im Extremismuskontext u.a.

 

Die Zielgruppen

·       Dozierende und Studierende der Politikwissenschaften, Soziologie, Psychologie und Kriminologie

·       Kliniker mit Interesse an der Extremismus- und Radikalisierungsforschung  

·       Politiker und Journalisten

 

Der Autor

DDr. Michail Logvinov, M. A., Dipl.-Päd. ist Extremismusforscher und Fachkraft für Kriminalprävention. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der ZDK Gesellschaft Demokratische Kultur gGmbH.


Keywords

Radikalisierung Extremismus Terrorismus Islamismus Nationalismus Psychopathologie Gruppendynamik

Authors and affiliations

  • Michail Logvinov
    • 1
  1. 1.BerlinGermany

Bibliographic information