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Die Übertragbarkeit der Kommunikationsfreiheiten des Artikel 5 GG auf das Internet

  • Michael Bock

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Michael Bock
    Pages 1-10
  3. Michael Bock
    Pages 25-38
  4. Michael Bock
    Pages 39-242
  5. Michael Bock
    Pages 305-307
  6. Back Matter
    Pages 309-327

About this book

Introduction

Das Internet und damit die neuen Medien verhelfen den Kommunikationsfreiheiten zu einer völlig neuartigen Dimension ihrer Verwirklichung. Michael Bock zeigt auf, dass sie sich zwar entsprechend ihrer zugrundeliegenden Prinzipien auf die digitalen Medien anwenden lassen, ihre Stärkung durch die neuen Medien jedoch mit erheblichen ungelösten gesellschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen einhergeht. Daran anknüpfend geht er der Frage nach, wie mit diesen digitalen Herausforderungen umzugehen ist. Er untersucht, inwieweit es eines digitalen Verständnisses der Kommunikationsfreiheiten bedarf, und welche weiteren Maßnahmen zur Wahrung des Untermaßes staatlicher Schutzpflichten zu fordern sind. Hierbei beschäftigt er sich insbesondere mit einer modifizierten Melde- und Filterfunktion sowie der Möglichkeit einer digitalen Ausweispflicht in Internetmedien.

Der Inhalt
  • Die Internetkommunikation und ihre Bedeutung
  • Der Prinzipiencharakter von Grundrechten
  • Die Social Media des Web 2.0
  • Ein digitales Verständnis der Kommunikationsfreiheiten
  • Grenzen digitaler Kommunikationsfreiheiten
Die Zielgruppen
  • Lehrende und Studierende der Rechtswissenschaft und der Sozialwissenschaften 
  • Richter und Politiker
Der Autor
Dr. Michael Bock hatte seinen universitären Studienschwerpunkt im Bereich des öffentlichen Rechts und hat sich anschließend im Rahmen seines Promotionsstudiums mit den Kommunikationsfreiheiten im Internet und den verschiedenen digitalen Medien beschäftigt. 

Keywords

Social Media Filterfunktion Ausweispflicht Medienkonvergenz Internetkommunikation Netzneutralität

Authors and affiliations

  • Michael Bock
    • 1
  1. 1..HannoverGermany

Bibliographic information