Medienselektion im Alltag

Die Rolle von Gewohnheiten im Selektionsprozess

  • Anna Schnauber

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIX
  2. Anna Schnauber
    Pages 21-27
  3. Anna Schnauber
    Pages 59-120
  4. Anna Schnauber
    Pages 121-134
  5. Anna Schnauber
    Pages 151-196
  6. Anna Schnauber
    Pages 197-336
  7. Anna Schnauber
    Pages 337-355
  8. Back Matter
    Pages 357-387

About this book

Introduction

Anna Schnauber beschäftigt sich mit der Frage, wie Gewohnheiten die Mediengattungsselektion auf situativer Ebene beeinflussen. Basierend auf einer mit einer Befragung kombinierten quantitativen Tagebuchstudie zeigt die Autorin, dass Gewohnheiten sowohl beeinflussen, ob eine Mediengattung genutzt wird, als auch, wie der Selektionsprozess ausgestaltet ist: Sie führen zu einer wahrscheinlicheren – und damit auch häufigeren – Nutzung und machen den Selektionsvorgang kognitiv effizient. Passende situative Faktoren wie z. B. Hinweisreize wie Ort oder gesuchte Gratifikationen können ihren Einfluss verstärken, Mediengattungsgewohnheiten sind aber grundsätzlich allgemeiner Natur, bestimmen den Selektionsprozess also in verschiedensten Situationen mit.

Der Inhalt
Mediengattungsselektion als Einstieg in eine Mediennutzungsepisode
Gewohnheiten der Medien(gattungs)selektion
Ansätze zur Messung der Gewohnheitsstärke

Die Zielgruppen
Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft und der (Medien-)Psychologie
Verantwortliche in Medienunternehmen sowie Medienpsychologen

Die Autorin
Anna Schnauber ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

Keywords

Rezeptions- und Wirkungsforschung Mediengattungsvergleich Zwei-System-Modelle Automatische Verhaltensauflösung Tagebuchstudie Mehrebenenanalyse

Authors and affiliations

  • Anna Schnauber
    • 1
  1. 1.Institut für PublizistikJohannes Gutenberg-Universität Mainz Institut für PublizistikMainzGermany

Bibliographic information