Experimentelles Lernen und ökonomische Bildung

Ein Beitrag zur fachdidaktischen Entwicklungsforschung

  • Michael Weyland

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXI
  2. Back Matter
    Pages 253-301

About this book

Introduction

Michael Weyland erforscht die Verwendung ökonomischer Experimente als handlungsorientierte Unterrichtsmethode. Durch seine systematisch angelegte Untersuchung wird die Wirksamkeit und Effizienz experimentellen Lernens im Rahmen schulischer Lernprozesse erstmals empirisch belegt. Mithilfe methodisch ausgereifter Interventionsstudien im Feld unterzieht er zudem Curricula und Unterrichtsmaterialien für das Inhaltfeld „Wirtschaftsordnung“ einem Re-Design. Mit seinem Ansatz der wirtschaftsdidaktischen Entwicklungsforschung stellt der Autor ein theoriebezogenes und empiriegestütztes Konzept vor, das mit den Mitteln wissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung zu einer Weiterentwicklung der Unterrichtspraxis beiträgt und auf diese Weise das Theorie-Praxis-Problem der wissenschaftlichen Fachdidaktik überwinden hilft.

Der Inhalt
  • Soziale Marktwirtschaft in der Vermittlungskrise
  • Zum didaktischen Potenzial ökonomischer Experimente
  • Ökonomische Experimente im theoriegeleiteten Praxistest 
  • Ökonomische Bildung durch Experimente?
Die Zielgruppen
  • Dozierende, Studierende und Forschende der Wirtschaftsdidaktik, -pädagogik und  wissenschaft, Didaktik der Sozialwissenschaften, Lehr-Lern-Forschung und empirischen Bildungsforschung
  • LehrerInnen der Fächer Wirtschaft/Politik/Sozialwissenschaften, sonstige in der Lehreraus- und -fortbildung Tätige
Der Autor
Dr. Michael Weyland forscht und lehrt als abgeordneter Lehrer (Oberstudienrat) am Zentrum für ökonomische Bildung an der Universität Siegen im Bereich Wirtschaftswissenschaft und ihre Didaktik.

Keywords

Wirtschaftsdidaktik Didaktik der Sozialwissenschaften Handlungsorientierte Methoden Quasi-experimentelles Design Evidenzbasierte Forschung Soziale Marktwirtschaft

Authors and affiliations

  • Michael Weyland
    • 1
  1. 1.Bad HonnefGermany

Bibliographic information