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Anreizstrukturen bei deutschen Kreditgenossenschaftsbanken: eine agencytheoretische Untersuchung

  • Authors
  • Willi Müller

Part of the Trierer Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik book series (TSWW, volume 9)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 2-10
  2. Willi Müller
    Pages 11-16
  3. Willi Müller
    Pages 165-167
  4. Willi Müller
    Pages 168-178
  5. Willi Müller
    Pages 179-188
  6. Back Matter
    Pages 189-204

About this book

Introduction

In diesem Buch wird die effiziente Umsetzung der Anreize der Mitglieder einer Kreditgenossenschaft im Vergleich zu alternativen Finanzdienstleistern und deren Organisationsform untersucht. Neben der Optimierungsmöglichkeiten innerhalb der Rechtsform Kreditgenossenschaft werden auch alternative institutionelle Rahmen für die Tätigkeit der Kreditgenossenschaften, wie zum Beispiel die Aktiengesellschaft, analysiert. Die durch das stetige Wachstum der Mitgliederzahlen und der unterschiedlichen Anreize von Mitgliedern und Kreditgenossenschaft bedingten Informationsasymmetrien werden im Rahmen der allgemeinen Agency-Theorie aufgezeigt. Unter Anwendung der Ergebnisse der Agency-Theorie wird die Entwicklung der Kreditgenossenschaften im Vergleich zu alternativen Kontraktdesigns dargestellt und die Koexistenz von mehreren Beteiligungsmöglichkeiten analysiert. Im Hinblick auf die Entwicklungsschwächen der Kreditgenossenschaften werden schließlich auch alternative Lösungsmöglichkeiten von Agency-Problemen im Rahmen eines genossenschaftlichen Engagements im aktienrechtlichen Umfeld dargestellt.

Keywords

Kreditgenossenschaften Informationsasymmetrie Agency-Probleme Agency-Theorie Prinzipal-Agent-Theorie

Bibliographic information