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Fernsehen als Zerrspiegel

Relevanz und Bedingungen sozialer Vergleichsprozesse im Rahmen der Fernsehnutzung

  • Christina Peter

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages 1-12
  2. Christina Peter
    Pages 13-18
  3. Christina Peter
    Pages 31-48
  4. Christina Peter
    Pages 49-66
  5. Christina Peter
    Pages 87-92
  6. Christina Peter
    Pages 93-113
  7. Christina Peter
    Pages 179-195
  8. Back Matter
    Pages 196-231

About this book

Introduction

Christina Peter hinterfragt, inwiefern Rezipienten Personen aus dem Fernsehen zur Identitätsarbeit heranziehen. Sie konzentriert sich dabei auf die Theorie sozialer Vergleichsprozesse und untersucht, inwieweit sich Zuschauer unterschiedlichen Fernsehgattungen aus Vergleichsmotiven zuwenden, wie stark sie Bezüge zu den dort gezeigten Personen herstellen und welche Folgen dies für sie hat. Dazu wird die Theorie auf das mediale Umfeld übertragen und kommunikationswissenschaftliche sowie medienpsychologische Forschung zum Thema integriert. Die Autorin zeigt, dass durch die vielfach idealisierte, stereotype Darstellungsweise von Fernsehpersonen unrealistische Standards präsentiert werden, so dass Vergleiche für den Rezipienten mit negativen Folgen behaften sein können.

Der Inhalt

  • Identitätsarbeit
  • Soziale Vergleiche im Fernsehumfeld
  • Nutzungsmotive
  • Wahrgenommener Realitätsgrad

Die Zielgruppen

  • Dozierende und Studierende der Kommunikationswissenschaft
  • MedienforscherInnen

Die Autorin

Dr. Christina Peter ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Keywords

Sozialer Vergleich Fernsehnutzung Medienpsychologie Realitätsgrad Skalenentwicklung

Authors and affiliations

  • Christina Peter
    • 1
  1. 1.LMU MünchenMünchenGermany

Bibliographic information