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Medienhandeln zwischen formalen und informellen Kontexten: Doing Connectivity

  • Sandra Aßmann

Part of the Medienbildung und Gesellschaft book series (MUG, volume 26)

Table of contents

About this book

Introduction

Inwiefern bietet Medienhandeln für Kinder und Jugendliche Potenziale, formale und informelle Kontexte miteinander zu verknüpfen? Wie müsste (Ganztags-)Schule, als formaler Lernkontext, gestaltet sein, wenn es um den Einbezug digitaler Medien in den Unterricht und um die Förderung von Medienkompetenz geht? Um diese Fragen zu beantworten, entwickelt Sandra Aßmann eine „Grounded Theory“ in der Tradition von Strauss und Corbin, wobei sie Aspekte der Praxis-, System-, Netzwerk-, Raum- und Lerntheorien einbezieht. Fragebögen und als Weblogs geführte Medientagebücher von Kindern und Jugendlichen sowie Interviews mit Lehrpersonen bilden die empirische Datenbasis der Arbeit.

 

Der Inhalt

·        Medienpädagogik als Schnittstellendisziplin

·        Medienhandeln in der medienpädagogischen Diskussion

·        Forschungsmethodologie der Grounded Theory

·        Iterativ-zyklischer Forschungsprozess

·        Doing Connectivity als Praxis des Miteinander-In-Beziehung-Setzens

 

Die Zielgruppen

·        DozentInnen und StudentInnen der Medien- und der Schulpädagogik

·        LehrerInnen; Interessierte an Schulentwicklungsprozessen mit Medienbezug

 

Die Autorin

Sandra Aßmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn.

Keywords

Formale und informelle Kontexte Grounded Theory Lernen mit Medien Lernen mit Medienbezug Medienhandeln Medienkompetenzförderung

Authors and affiliations

  • Sandra Aßmann
    • 1
  1. 1., Institut für ErziehungswissenschaftUniversität PaderbornPaderbornGermany

Bibliographic information