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Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-IX
  2. A
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 1-57
  3. B
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 58-87
  4. C
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 88-116
  5. D
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 117-144
  6. E
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 145-201
  7. F
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 202-228
  8. G
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 229-254
  9. H
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 255-306
  10. I
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 307-325
  11. J
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 326-328
  12. K
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 329-367
  13. L
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 368-429
  14. M
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 430-481
  15. N
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 482-506
  16. O
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 507-521
  17. P
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 522-647
  18. Q
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 648-649
  19. R
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 650-676
  20. S
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 677-735
  21. T
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 736-776
  22. U
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 777-794
  23. V
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 795-814
  24. W
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 815-822
  25. X
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 823-827
  26. Y
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 827-827
  27. Z
    Peter Altmeyer, Hans Holzmann
    Pages 828-838
  28. Back Matter
    Pages 839-840

About this book

Introduction

In un serer modern en , schnellebigen Zeit unterliegt auch der dermato­ logische Wortschatz einem steten Wandel. Krankheitsbilder werden begrifflich neu gepriigt, angloamerikanische Termini in die traditio­ nelle Nomenklatur iibernommen und bekannte Erkrankungen durch verbesserte Untersuchungsmethoden in zahlreiche Varietiiten unter­ teilt. Der gleichzeitige, ja teilweise gleichberechtigte Gebrauch alther­ gebrachter und neueingefiihrter Krankheitsbezeichnungen fiihrt zu einer kaum iiberschaubaren nomenklatorischen Vieifalt. In dieser "babylonischen Sprachverwirrung" hat ein lexikalisches Bindeglied zweifelsohne seine Berechtigung. Die Autoren dieses Buches waren bemiiht eine Orientierungshiife im dermatologischen Sprachbereich zu geben. Trotz der beachtlichen Zahl von etwa 17000 erfaBten Termini konnen wir keinen Anspruch auf Vollstiindigkeit erheben. Nach dem Sammeln der Stichworte galt es, gemiiB dem ordnenden Prinzip eines lexikalischen Werkes die Krankheitsbilder mit ihren zahlreichen Synonym a zu wichten und den Leitbegriff zu wiihlen. Wir handelten die Erkrankungen unter dem Terminus ab, dem unseres Erachtens die groBte Bedeutung zukommt. Bei den entsprechenden Synonyma wird jeweils auf den Leitgebriff verwiesen. Somit flieBt trotz der eingehaltenen lexikalischen Strenge in eine ganze Reihe von Termini eine personliche "Note" ein. Als bezeichnendes Beispiel seien die Begriffe "Ekzem" und "Dermatitis" genannt, die je nach Schule gleichberechtigt nebeneinander oder als unterschiedliche Sta­ dien desselben Krankheitsbildes bzw. giinzlich unabhiingig voneinan­ der gebraucht werden.

Keywords

Dermatologie Differentialdiagnose Hautkrankheiten Krankheitsbilder Lexikon Untersuchung

Authors and affiliations

  • Peter Altmeyer
    • 1
  • Hans Holzmann
    • 2
  1. 1.Universitätshautklinik im St. Josef-Hospital BochumBochum 1Deutschland
  2. 2.Zentrum der Dermatologie und Venerologie, Abteilung Dermatologie IKlinikum der Johann Wolfgang Goethe-UniversitätFrankfurt/MainDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-96900-3
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1986
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-96901-0
  • Online ISBN 978-3-642-96900-3
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