Amphetamin in der Klinischen Medizin

Eigenschaften und Praktische Verwendung

  • W. R. Bett
  • Leonard H. Howells
  • A. D. Macdonald

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages i-iv
  2. W. R. Bett
    Pages 1-6
  3. A. D. Macdonald
    Pages 7-13
  4. Leonard H. Howells
    Pages 14-29
  5. Leonard H. Howells
    Pages 30-34
  6. Leonard H. Howells
    Pages 35-37
  7. J. Yerbury Dent
    Pages 38-43
  8. Leonard H. Howells
    Pages 44-48
  9. J. Alan Herd
    Pages 49-54
  10. Back Matter
    Pages 61-63

About this book

Introduction

Die Literatur über die pharmakologischen Wirkungen und klinische Anwendung der Amphetamine ist in den letzten zwei Jahrzehnten so reichhaltig geworden (und wächst immer weiter an), daß es für den von seiner Praxis in Anspruch genommenen Arzt schwierig geworden ist, über die wirklich wichtigen Entwicklungen auf dem laufenden zu bleiben. Dieses kleine Buch erhebt nicht den Anspruch, die Literatur bis zum heutigen Tage Juckenlos darzustellen. Es soll lediglich dem praktischen Arzt als Leitfaden dienen, wann und wann nicht und in welcher Dosierung er dieses wirklich wertvolle, aber häufig falsch verwendete Arzneimittel verordnen soll. Es beruht weitgehend auf persönlichen Erfahrungen, die durch entsprechende Mitteilungen aus neueren Publikationen ergänzt wurden. Die Autoren Dezember 1954 Inhaltsverzeichnis Seite Kapitel I Historische Einleitung 1 Kapitel II Pharmakologie 7 Kapitel III Fettleibigkeit 14 Kapitel IV Ermüdungszustände und Depressionen 30 Kapitel V Narkolepsie . 35 Kapitel VI Alkoholismus und Arzneimittelsucht 38 Kapitel VII Barbitursäure-Vergiftungen 44 Kapitel VIII Psychopathische Zustände 49 Kapitel IX Enuresis und andere Verhaltensstörungen im Kindesalter . 55 Autoren-und Sachverzeichnis 61 Kapitel I HISTORISCHE EINLEITUNG Von W. R. BETT Die Geschichte der Amphetamine beginnt im Jahre 1887, als L. EDELEANO zuerst das flüchtige Amino-ß-phenylisopropylamin 1 (Amphetamin) aus der Phenylmethylacrylsäure darstellte . Im Jahre 1910 beschrieben GEoRGE BARGER u. H. H. (jetzt Sir HENRY) 2 DALE , die in den physiologischen Forschungslaboratorien von Wellcome über aromatische Amine arbeiteten, eine Serie ähnlicher Stoffe, die sie "Sympathomimetika" nannten. In den nächsten 17 Jahren konzentrierte sich das Interesse der Forscher auf Ephe­ drin.

Keywords

Alkoholismus Amphetamin Anwendung Arzneimittel Entwicklung Enuresis Fettleibigkeit Genom Kationen Kindesalter Labor Pharmakologie Sympathomimetika Vergiftung Verhaltensstörungen

Authors and affiliations

  • W. R. Bett
  • Leonard H. Howells
    • 1
  • A. D. Macdonald
    • 2
  1. 1.United Cardiff HospitalsUK
  2. 2.Materia Medica, Therapeutics and PharmacologyUniversity of ManchesterUK

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-85561-0
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1956
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-85562-7
  • Online ISBN 978-3-642-85561-0
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