Screening des Prostatakarzinoms

  • Peter Faul
  • Jens E. Altwein
Conference proceedings

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XVI
  2. Hintergrund

    1. Front Matter
      Pages 1-1
  3. Ökonomische Aspekte

  4. Such- und Nachweisverfahren

  5. TRUS — Screening und Staging

    1. Front Matter
      Pages 97-97
    2. P. Teillac, J. Bron, F. Tobolski, O. Cussenot, A. Lesourd, M. Leroy et al.
      Pages 122-129
  6. Fehlermöglichkeiten der Markeranwendung

    1. Front Matter
      Pages 131-131

About these proceedings

Introduction

Die Bestimmbarkeit des prostataspezifischen Antigens im Serum hat neue Wege in der Früherkennung des Prostatakarzinoms eröffnet. Es war naheliegend, diesen Tumormarker auch hier heranzuziehen. Weltweit wurden Screening-Pilotstudien initiiert; daß durch das Screening die Mortalitätsrate beim Prostatakarzinom gesenkt werden kann, wurde bislang allerdings noch nicht nachgewiesen. Dem stehen der Lead-time-bias als "Skylla" und der Length-time-bias als "Charybdis" entgegen.
Dieses Buch geht auf die Kontroverse um das Prostata-Screening ein. Es bietet dem Leser Entscheidungshilfen in der Frage, in welchen Fällen ein Prostata-Screening sinnvoll ist und wie es ökonomisch durchgeführt werden kann.

Keywords

Onkologie PSA Prostata Prostatakarzinom Tumor Urologie Vorsore

Editors and affiliations

  • Peter Faul
    • 1
  • Jens E. Altwein
    • 2
  1. 1.Urologische AbteilungKlinikum MemmingenMemmingenDeutschland
  2. 2.Urologische AbteilungKrankenhaus der Barmherzigen BrüderMünchenDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-78318-0
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-78319-7
  • Online ISBN 978-3-642-78318-0
  • About this book