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Sich gesund fühlen im Jahre 2000

Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie, das Team und das System

  • Wolfram Schüffel
Conference proceedings

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XX
  2. Einführung

    1. W. Schüffel
      Pages 1-10
  3. Plenarvorträge

  4. Der Arzt, sein Patient und die Krankheit; die Technologie und das Team; das System (Symposiumsbeiträge)

    1. Front Matter
      Pages 75-75
    2. Der Arzt

    3. Die Brücke

    4. Der Patient

    5. Die Krankheit

    6. Die Technik

About these proceedings

Introduction

Mit der 25. Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums flr Psychosomatische Medizin ist der Anlaß für ein Jubiläum, für einen Festakt gegeben, auf dem die Arbeit der vergangenen Jahre gewürdigt werden kann. Das Leitwort Ihrer Tagung und Ihr Arbeitsprogramm zeigen, daß Sie sich weit mehr vorgenommen haben und - ohne die Erfahrungen der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren - Sie orientieren sich an der Frage, was eine Zukunft zum Wohle der Menschen an Nachdenken in der Gegenwart bedeutet. Diese Selbstverpflichtung ehrt das Kollegium flr Psychosomatische Medizin, die Organisatoren, die Referenten und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen Ihrer Tagung; denn sie beweisen mit diesem aktiven Interesse, daß jener Pioniergeist, der nötig war, um das Kollegium zu gründen, heute noch vorhanden ist, daß man nicht rückschauend nur danken will, sondern vorausschauend denken will, um den Pioniergeist auch für die Zukunft zu erhalten. Und lassen Sie mich deshalb mit den Grüßen der Hessischen Landesregierung zugleich den Dank an all jene verbinden, die diesen Geist in den vergangenen 12 Jahren wachgehalten haben und die die Absicht haben, ihn auch für die Zukunft lebendig zu erhalten. Die grundlegende Idee der psychosomatischen Medizin wird während dieser Jubi­ läumsveranstaltung und in der Anlage Ihrer Arbeitstagung, so meine ich, beson­ ders deutlich. Die grundlegende Idee kommt zum Tragen, daß sich fortschreitende wissenschaftliche Erkenntnisse in der lebendigen Beziehung zu lebendigen Sub­ jekten - ich zitiere - zu bewähren haben. An sich eine Binsenwahrheit, und offen­ kundig, aber notwendig sie zu betonen und zu unterstreichen.

Keywords

Denken Medizin psychosomatische Medizin somatische Medizin

Editors and affiliations

  • Wolfram Schüffel
    • 1
  1. 1.Zentrum für Innere Medizin, Abteilung PsychosomatikUniversität MarburgMarburgDeutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-73084-9
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1988
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-73085-6
  • Online ISBN 978-3-642-73084-9
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