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Zielwert, Sollwert Zielbereiche in der Laboratoriumsmedizin

  • Richard Merten

Part of the INSTAND-Schriftenreihe book series (INSTAND, volume 3)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XXI
  2. Grundlagen

    1. M. Hengst, Arthur E. Rappoport
      Pages 1-20
    2. D. Baumgarten, A. von Klein-Wisenberg, W. Ausländer, K.-G. V. Boroviczény
      Pages 23-49
    3. H. Bettschneider, Z. Vavra, B. Müller-Wiegend, R. Merten, K.-G. Von Boroviczény, J. Fischer
      Pages 51-85
  3. Praxis der Ermittlung und Anwendung des Zielwerts

    1. H. Hengst, K.-G. V. Boroviczény, H. Drescher, D. Josef
      Pages 87-125
    2. K.-G. V. Boroviczény, R. Merten, A. V. Klein-Wisenberg, V. Schumann, J. Fischer, H. Beeser et al.
      Pages 127-170
    3. H. J. Jesdinsky, R. Merten, K.-G. Boroviczény, A. M. Mondorf, R. Feldmann, W. Heer
      Pages 171-203
  4. Erfahrungen in Anderen Ländern

    1. R. Gilbert, F. W. Foft, M. M. Müller, M. Miltényi, J. Krawczinski
      Pages 205-225
  5. Die Richtlinien der Bundesärztekammer

  6. Entwicklungstendenzen

    1. H. J. Jesdinsky
      Pages 251-262
  7. Diskussionsbeiträge Zum Thema ‘Zielwert — Sollwert’

  8. Back Matter
    Pages 287-412

About this book

Introduction

Das Institut für Standardisierung und Dokumentation im medizinischen Laboratorium e.V. (INSTAND) setzt sich im Rahmen seiner satzungsge­ mäßen Aufgaben für die Verbesserung der Analysenqualität ein. Der Festlegung von Zielwerten für Kontrollproben kommt in der internen und externen Qual i tätskontrolle besondere Bedeutung zu. INSTAND hat von jeher in speziellen Tagungen und Symposien die Entwicklung auf diesem Gebiet gefördert. Dieser Tradition entspricht auch der vorl iegende Band. Er enthält Vorträge und Diskussionen mehrerer Symposien aus den Jahren 1978 und 1979, sowie die Ergebnisse von Besprechungen mit Referenzlaboratorien und einer Kleinkonferenz 1982. Dementsprechend sind die meisten Beiträge auf den neuesten Stand gebracht. Die inhaltliche Gliederung dieses Bandes entspricht nicht genau der Abfolge der Themen in den Programmen der Veranstaltungen, vielmehr wird eine Systematik angestrebt, die der heutigen Sicht der Probleme gerecht wird. Der Abschnitt vermittelt Grundlagen. Das 1. Kapitel stellt das Instrumentarium zusammen, das im weiteren gehandhabt wird: Begriffe und einfache Verfahren der Statistik. Frühzei tig fällt sodann der Blick auf das Anwendungsgebiet, in dem sich die Maßnahmen der Quali­ tätskontrolle zu bewähren haben, die klinische Diagnostik und die Zusammenarbeit zwischen Laborarzt und Kliniker. Auf das Kapitel 2, das den Einfluß der Geräte und Besonderheiten bei der Erythrozytenzählung behandelt, folgen im Kapitel 3 Beiträge zur Qualität der Kontroll­ proben. Das Wort haben zunächst die Probenhersteller. Hier erfährt man über die abschließenden Kontrollmaßnahmen der Chargen, aber auch über die wichtige Fertigungsüberwachung während der Produktion. Schließlich berichten Ringversuchsleiter über ihre Forderungen und Prüfungen an Kontrollproben.

Keywords

Anwendung Blut Diagnostik Dokumentation Grundlagen Instrument Klinik Laboratorium Laboratoriumsmedizin Medizin Produktion Qualität Qualitätskontrolle Wort Überwachung

Editors and affiliations

  • Richard Merten
    • 1
  1. 1.Abteilung DokumentationINSTAND, Institut für Standardisierung und Dokumentation im Medizinische Laboratorium e. V.Düsseldorf 1Deutschland

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-69757-9
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1984
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-642-69758-6
  • Online ISBN 978-3-642-69757-9
  • Series Print ISSN 0932-4682
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