Advertisement

Therapie mit Blutkomponenten

  • F. W. Ahnefeld
  • H. Bergmann
  • C. Burri
  • W. Dick
  • M. Halmágyi
  • G. Hossli
  • E. Rügheimer

Part of the Klinische Anästhesiologie und Intensivtherapie book series (KAI, volume 21)

Table of contents

  1. Front Matter
    Pages I-XIII
  2. D. L. Von Heene
    Pages 16-23
  3. A. Von Grünert
    Pages 37-51
  4. F. W. Ahnefeld, H. Bergmann, C. Burri, W. Dick, M. Halmágyi, G. Hossli et al.
    Pages 65-79
  5. A. Von Arndt-Hanser, K.-H. Schütt
    Pages 80-93
  6. K. Th. Von Schricker
    Pages 106-119
  7. F. W. Ahnefeld, H. Bergmann, C. Burri, W. Dick, M. Halmágyi, G. Hossli et al.
    Pages 136-151
  8. F. W. Ahnefeld, H. Bergmann, C. Burri, W. Dick, M. Halmágyi, G. Hossli et al.
    Pages 177-196
  9. H. Von Borberg
    Pages 197-206
  10. F. W. Ahnefeld, H. Bergmann, C. Burri, W. Dick, M. Halmágyi, G. Hossli et al.
    Pages 224-227

About this book

Introduction

Über das für dieses Workshop ausgewählte Thema "Therapie mit Blutkomponenten" ist in den zurückliegenden Jahren auf Kongressen und Symposien immer wieder be­ richtet und diskutiert worden, es entstand eine reichhaltige Literatur. Spezialisten unterschiedlicher Herkunft haben ihre Erkenntnisse dargestellt und Empfehlungen abgegeben. Bei einer kritischen Sichtung der Aussagen beherrschen, wie in der mo­ demen Wissenschaft immer häufiger, Schlagworte die Szene, die zu entsprechenden Polarisierungen der Auffassungen führten. Auch in diesem Bereich erscheint unter anderem die Klärung der Frage notwendig, was bei Abwägung der Kosten in Relation und Anforderungen sinnvoll und möglich und auf grund der zu den Bedürfnissen Weiterentwicklung der Medizin wünschenswert oder erforderlich ist. Verständlicher­ weise stehen für die Transfusionsmediziner andere Probleme im Vordergrund als für den Kliniker,ja selbst in diesen beiden Gruppen bewirken unterschiedliche Voraus­ setzungen, wie sie bei örtlichen und regionalen Blutspendediensten bestehen, oder auch ein unterschiedliches Krankengut Kontroversen oder zumindest andere Bewer­ tungsmaßstäbe. Ohne einen ständigen Erfahrungsaustausch und eine enge Kooperation ist die Lösung der anstehenden Probleme nicht möglich. Experten sind heute nicht nur aufgerufen, die Weiterentwicklung auf allen medizinischen Gebieten voranzutreiben, sie müssen in Zwischenbilanzen auch überprüfen, ob sich ihre Vorstellungen im klini­ schen Alltag, also an jedem Krankenhaus, realisieren lassen. Ohne eine solche kritische Bestandsaufnahme reden wir eher aneinander vorbei; die von allen gewünschte positive Entwicklung wird durch eine Verunsicherung ersetzt. Wir dürfen insbesondere nicht vergessen, daß sich unsere Aufgaben, z. B. in der operativen Medizin, in den letzten zehn Jahren weiter und wesentlich verändert haben.

Keywords

Blut Bluttransfusion Hämostase Indikation Infektion Intensivmedizin Plasma Therapie Transfusionsmedizin

Editors and affiliations

  • F. W. Ahnefeld
    • 1
  • H. Bergmann
    • 2
  • C. Burri
    • 3
  • W. Dick
    • 4
  • M. Halmágyi
    • 5
  • G. Hossli
    • 6
  • E. Rügheimer
    • 7
  1. 1.Zentrum für Anästhesiologie derUniversität UlmUlm (Donau)Austria
  2. 2.Vorstand des Instituts für Anaesthesiologie (Blutzentrale) des Allg. öffentl. Krankenhauses LinzLinz (Donau)Austria
  3. 3.Abteilung Chirurgie IIIder Universität UlmUlm (Donau)Austria
  4. 4.Zentrum für Anästhesiologieder Univerität UlmUlm (Donau)Austria
  5. 5.Institut für Anaesthesiologie des Klinikumsder Johannes Gutenberg-Universität MainzMainz (Rhein)Germany
  6. 6.Universitätsspital ZürichInstitut für AnästhesiologieZürichSwitzerland
  7. 7.der Universität Erlangen-NürnbergErlangenGermany

Bibliographic information

  • DOI https://doi.org/10.1007/978-3-642-67716-8
  • Copyright Information Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980
  • Publisher Name Springer, Berlin, Heidelberg
  • eBook Packages Springer Book Archive
  • Print ISBN 978-3-540-10180-2
  • Online ISBN 978-3-642-67716-8
  • Series Print ISSN 0341-5023
  • Buy this book on publisher's site